Tipps und Tricks zu Windows
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Schnelles Starten von
Windowskonfigurationsprogrammen:
Funktioniert nur bei SP 2! Start – Ausführen
– „msconfig“ eingeben –
Registerkarte „Tools“; dort kann man einen Eintrag
markieren und dann unten auf „Starten“ klicken, so
lassen sich manche Dienste schneller starten oder überhaupt
nur starten.
Alle Fenster schnell schließen:
Window-Taste (unten 2. von links) + D.
Alle Fenster schnell schließen, bis auf das Aktive Fenster:
Win_taste + Pos1.
Aktive Fenster schnell schließen:
Win-Taste + 2 (aus dem Ziffernblock); funktioniert das nicht, dann
zuerst auf die Taste Num im Ziffernblock links oben drücken.
Vorinstallierte
Leistungskiller, die man nicht braucht:
O Im Auslieferungszustand oder kurz nach dem ersten Start
dürfte bereits Software aktiv sein, die Ihr System belastet.
Der Microsoft-Messenger msnmsgr.exe drängt sich gerne auf. Sie
finden ihn im Systemtray, wo in den Optionen vereinbart werden kann,
dass er nicht startet. Gerne vorinstalliert ist realsched.exe
für Updates vom Realplayer - brauchen Sie nicht wirklich. Wenn
Sie sich ernsthaft die Frage stellen, wie aktuell Ihr Maustreiber sein
muss, und dass Sie sich dazu wirklich Intels LANDesk-Suite vorhalten,
verzichten Sie gerne auf die Dienste iao.exe, pds.exe und xfr.exe.
Braucht der Computer lange, um PDF-Dokumente zu zeigen und Sie wollen
das oft, beschleunigt acrotray.exe den Vorgang für Sie.
Ansonsten entfernen Sie es aus dem Autostart. Läuft das
Brennprogramm Nero einwandfrei, können Sie nerocheck.exe aus
dem Autostart nehmen. Können Sie die Spezialtasten Ihrer
Tastatur entbehren, dann auch kbd.exe. Haben Sie nicht vor,
häufiger das Eingabegebietsschema zu wechseln, brauchen Sie
auch internat.exe nicht. Auf einem Computer ohne Grafiktablett
verzichten Sie auf wisptis.exe, es kann sogar richtig bremsen. Da
Office 2003, Acrobat und viele mehr das Programm starten, wenn es da
ist, muss es aus dem System gelöst werden, sonst gibt es
Fehlermeldungen. Ins Netzwerk eingewählten Programme
identifizieren: Start – Ausführen –
„netstat –a –b“ eingeben
– OK DNS-Cache optimieren: (am 8.7.06 geändert, dh.
alle Werte neu erstellt!) Folgende Werte können eingesetzt
werden (sollten die Einträge nicht existieren, so werden sie
mit einem Rechtsklick in eine leere Stelle über Neu
– DWORD neu eingerichtet – die Werte werden dann
durch Doppelklick auf den Eintrag eingetragen): Start –
Ausführen – regedit eingeben Enter drücken
zum Schlüssel:
HKEY_LOKAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Services\Dnscache\Parameters
navigieren und dort folgende Einträge mit den dazugegebenen
Werten eintragen oder neu erstellen: CashHashTableSize Wert: 384
(dezimal) MaxCacheEntryTtlLimit Wert: 172800 (dezimal)
NegativeCacheTime Wert 0 NetureErrorPopupLimit Wert 0
NetFailureCacheTime Wert 0 NegativeSOACacheTime Wert 0.
Ins Netzwerk
eingewählten Programme identifizieren:
Start – Ausführen – „netstat
–a –b“ eingeben – OK.
DNS-Cache optimieren:
Folgende Werte können eingesetzt werden (sollten die
Einträge nicht existieren, so werden sie mit einem Rechtsklick
in eine leere Stelle über Neu – DWORD neu
eingerichtet – die Werte werden dann durch Doppelklick auf
den Eintrag eingetragen):
Start – Ausführen – regedit eingeben Enter
drücken zum Schlüssel:
HKEY_LOKAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Services\Dnscache\Parameters
navigieren und dort folgende Einträge mit den dazugegebenen
Werten eintragen oder neu erstellen:
CashHashTableSize Wert: 384
(dezimal)
MaxCacheEntryTtlLimit Wert:
172800 (dezimal)
NegativeCacheTime
Wert 0
NetureErrorPopupLimit Wert 0
NetFailureCacheTime Wert 0
NegativeSOACacheTime Wert 0.
Icon-Speicher
vergrößern:
Start – Ausführen – regedit –
HK_Local_M\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Explorer; im
rechten Fenster: Neu – Zeichenfolge: dort folgendes
hineinschreiben: Max Icons Cache – Enter; Doppelklick auf den
Eintrag und dann den Wert „2000“ eingeben
– OK.
Autostart für
USB oder CD:
Textdatei anlegen:
#[autorun]
OPEN=Programm.exe
ICON=programm.ico
ACTION=Starten von Programm
Für programm.exe den Dateinamen und den Pfad der Exe-Datei des
zu startenden Programms, gibt es dazu ein Icon dann das genauso machen
Netzlaufwerke
schneller anzeigen:
Start – Ausführen „regedit“
eintragen – nach
„HKEY_LOCAL_MACHINE\System\CurrentControlSet\Services\lanmanserver\parameters“
navigieren – wenn der Eintrag rechts
„SizReqBuf“ noch nicht vorhanden ist, in das rechte
Fenster einen Rechtsklick und im Kontextmenü
„Neu/Dword-Wert“ wählen in das kleine
Fenster, welches blau hinterlegt ist „SizReqBuf“
eingeben – Doppelklick auf diesen Eintrag und dort einen Wert
zwischen 4356 und 65535 eingeben. Er wird vom Arbeitsspeicher genommen,
d.h. Man muss hier einen Kompromiss suchen. War der Eintrag nicht
vorhanden, dann wählt Win standardmäßig den
Wert 4356, also sollte man hier einen größeren Wert
eintragen.
Netzwerkdiagnose:
Start – Ausführen – „netsh diag
gui“ eingeben – nach kurzer Zeit öffnet
sich das Hilfe- und Supportcenter, dort auf „System
überprüfen“ klicken.
Bootsektor neu
schreiben:
Wenn Win sich nicht mehr starten lässt kann der Bootsektor
zerstört sein, er muss dann neu geschrieben werden, wozu Win
nicht neu installiert werden muss: Win-Instal.-CD ins Laufwerk legen
und
den Rechner neu von CD starten lassen (das muss vorher im Bios
eingestellt werden) – im Startmenü der Instal.-CD
die
Taste „R“ drücken, um in die
Reparaturkonsole zu gelangen – die nicht mehr
startfähige Win-XP-Installation auswählen und
Kennwort eingeben, wenn keines vergeben wurde nur die Eingabetaste
drücken (nach der Kennworteingabe auch).
Anschließend den Befehl: „fixmbr“
eingeben und erneut Enter-Taste drücken – Rechner
neu starten.
Registry kommentieren:
Wenn man viel in der Registry arbeitet, kann es schnell passieren, dass
man die Übersicht verliert. Damit das nicht passiert, kann man
Kommentare in der Registry hinterlegen: Man öffnet die
Registry und navigiert zu dem Schlüssel, der kommentiert
werden soll – Auf den Schlüssel einen Rechtsklick
machen und im Kontextmenü „Neu –
Schlüssel“ wählen. Den Schlüssel
nennt man „REM“, er hat für die Registry
keine Bedeutung, aber vielleicht für Sie. Unterhalb dieser
Schlüssel lassen sich jetzt beliebig viele Werte mit
Kommentaren und auch Kopien von Originalschlüsseln hinterlegen.
Detaillierte
Systeminfos bekommen:
Start – Ausführen –
„msinfo32“ eingeben und warten.
Reparaturkonsole ohne
Kennwort starten:
Man muss die Kennwortabfrage vorsorglich abstellen: Regedit starten
– Hkey_Local_Machine – Software –
Microsoft – Windows NT – CurrentVersion –
Setup, dann ein Klick auf „RecoveryConsole“ und im
rechten Fensterteil einen Doppelklick auf
„SecurityLevel“ - im erscheinenden
Fenster eine „1“ eintippen und alle Fenster
schließen.
Einstellungen testen:
Win-XP-Installations-CD einlegen und den Computer damit neu starten.
Eine beliebige Taste drücken usw. …, wenn der
Willkommensbildschirm erscheint, die „R-Taste“
drücken, die richtige Win-Installation aussuchen, wenn nur
eine auf der Festplatte ist die „1“
drücken und mit „Enter“
bestätigen, jetzt muss ohne vorherige Kennwortabfrage die
Reparaturkonsole erscheinen, den Anweisungen folgen oder
„enter“ eintippen und den Rechner neu starten.
Reparaturinstallation
von XP:
Sobald das erste Fenster erschein und auffordert zur Reparatur die
Taste „R“ zu drücken, an dieser Stelle
nicht die Enter-Taste drücken – F8 zur Annahme des
Lizenzvertrags anzunehmen und dann im folgenden Fenster erst die
Win-Installation auswählen und dann die Taste
„R“ zur Reparatur des installierten Windows
starten. Windows lässt alle Programmverknüpfungen wie
sie sind und mit Glück läuft Windows wieder.
Treiber
entrümpeln:
Im Gerätemanager werden standardmäßig nicht
alle Treiber angezeigt. Windowstaste + Pausentaste drücken
– Erweitert – Umgebungsvariablen und dann unter
„Systemvariablen“ auf „Neu“
klicken. Unter „Name der Variablen“ folgendes
eingeben: devmgr_dhow_nonpresent_devices und unter „Wert der
Variablen“ eine „1“ eingeben –
OK – OK – Auf den Reiter
„Hardware“ gehen und dann
„Gerätemanager“ – Ansicht und
dort ein Häkchen vor „Ausgeblendete Geräte
anzeigen“. Nicht benötigte Treiber sind grau
hinterlegt und können deinstalliert werden (Rechtsklick darauf
und dann Klick auf „Deinstallieren“).
Ein illegales Windows
nachträglich legalisieren:
Natürlich muss man einen legalen Windowsschlüssel
haben: http://go.microsoft.com/fwlink/?LinkId=50346 dort den
legalen Produktschlüssel eingeben, den Rest macht das Tool von
selbst. Auf diese Art und Weise kommt man, wenn man ein illegales Win
hat und möchte es mit einer legalen Version Legalisieren um
eine Neuinstallation herum.
Bilder besser
sortieren, als es der Explorer
standardmäßig tut:
Folgenden Rigstrypatch downloaden:
www.wintotal.de/server/tipps/alte_sortierung.zip Die Datei speichern
und Doppelklick darauf. Es installiert sich in die Registry und ab
sofort zählt der Explorer nicht so chaotisch.
Laufwerksbuchstaben
vor und nicht nach dem Laufwerksnamen:
Dazu ist eine Registryänderung nötig:
HEKY-LOCAL-MACHINE\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Explorer-
Rechtsklick ins rechte Fenster und „Neu/DWORD-Wert“
wählen. „ShowDriveLettersFirst“ eingeben
und den Hexadezimalwert „4“ eingeben - Neustart.
Aktuellen Eingabedialog immer vorne anzeigen (manchmal verstecken die
sich hinter anderen Fenstern und man wartet, wartet, …):
Registryänderung: HKEY-CURRENT-USER\ControlPanel\Desktop
– den Wert des Eintrags
„Foreground-LockTimeout“ auf
„0“ setzen – Neustart.
Windowskomponenten
sicher löschen:
C:\Windows\inf öffnen und mit dem Editor die Datei
„sysoc.inf“ öffnen. Strg+H
drücken um das Ersetzenfenster zu öffnen –
Ins „Suchfeld“ „hide“ eingeben
– Klick auf „Alle ersetzen“ –
Änderung speichern – Neustart – unter
Start/Systemsteuerung/Software sind jetzt unter Windowskomponenten viel
mehr eingetragen.
Nötige und unnötige Dienste Welche Services kann ich
auf meinem Rechner deaktivieren, welche sind unbedingt notwendig?
Lösung: PCpro zeigt in Ausgabe 12/2004 einige
Standardkonfigurationen (PCP-Code: XPDIENSTE). Leichter zu beantworten
ist die Frage, welche Dienste nicht abgeschaltet werden
dürfen. Allen voran der Remote Procedere Call (RPC) muss
laufen. PCpro empfiehlt als Mindestausstattung außerdem
folgende Dienste: Arbeitsstationsdienst, Computerbrowser,
DCOM-Serverprozess-start, Druckwarteschlange, Ereignisprotokoll,
Geschützter Speicher, Kryptografiedienste, Plug &
Play, Shellhardwareerkennung, Systemereignisbenachrichtigung,
Windows-Verwaltungsinstrumentarium. Blockierte Hardware-Installation
abschließen Bei der Einrichtung einer Hardware-Komponente ist
der erste Versuch gescheitert, den passenden Treiber zu installieren.
Nun findet Windows XP zwar bei jedem Start die neue Hardware, kann das
Setup aber nicht abschließen. Das Problem ist oft auf einen
Fehler in einer INF-Datei zurückzuführen, die Windows
beim Installieren neuer Treiber ausliest. Probieren Sie Folgendes:
Öffnen Sie im Windows Explorer den Ordner
»C:\Windows« und dann »Extras |
Ordneroptionen«. Im Register »Ansicht«
aktivieren Sie die Option »Alle Dateien und Ordner
anzeigen«. Bestätigen Sie die Einstellung mit
»Übernehmen« und »OK«.
Wechseln Sie in den jetzt sichtbaren Unterordner
»Inf«. Darin suchen Sie die Datei
»Infcache.l« und löschen sie. Leeren Sie
außerdem den Papierkorb und starten Sie Ihren PC neu. Jetzt
installieren Sie die Software für das Gerät erneut
und schließen es an. Der Hardware-Assistent erkennt die neue
Komponente und fordert den benötigten Treiber an. Geben Sie
als Quelle den Ordner »C:\Windows\Inf« an. Nach
kurzer Zeit erscheint die Meldung »Die neue Hardware wurde
installiert und kann jetzt verwendet werden« als
Popup-Fenster in der Taskleiste - nun sollte das Problem beseitigt
sein.
Betriebssystemauswahl
im Bootmanager verändern oder
einen
Eintrag dort löschen:
Start – Einstellungen – Systemsteuerung –
System – Reiter „Erweitert“ dort auf
„Starten und Wiederherstellen“ –
„Einstellungen“ wählen – unter
„Klicken Sie auf Bearbeiten, um die Startoptionen manuell zu
bearbeiten“ auf „Bearbeiten“ klicken, es
öffnet sich die Datei aus der beim Booten der Reihe nach die
Einträge abgearbeitet werden – dort ggf. die gesamte
Zeile des Eintrags löschen, der nicht mehr gebraucht wird
– Datei und „Speichern“ und alles
beenden. Alle Treiber anzeigen: In die Eingabeaufforderung folgende
Zeile eingeben: set#DEVMGR_SHOW_NONPRESENT_DEVICES=1#devmgmt.msc
– im Gerätemanager unter „Ansicht
– Ausgeblendete Geräte anzeigen“
aktivieren – OK. Schnelles Starten von
Windowskonfigurationsprogrammen: Funktioniert nur bei SP 2! Start
– Ausführen –
„msconfig“ eingeben – Registerkarte
„Tools“; dort kann man einen Eintrag markieren und
dann unten auf „Starten“ klicken, so lassen sich
manche Dienste schneller starten oder überhaupt nur starten.
USB, besser
organisiert:
NTFS und mounten als Ordner NTFS: Dieses Dateisystem bietet etliche
Vorteile: Der Platz auf dem Medium wird durch geringere
Clustergrößen besser genutzt, die Sicherheit ist
höher, weil Sie Rechte vergeben und die Dateien mit
EFS verschlüsseln können - und die Daten lassen sich
komprimieren. Doch der Windows-Format-Dialog bietet diese
Option bei USB-Sticks nicht an. Sie haben dennoch die
Möglichkeit, USB-Sticks mit NTFS zu formatieren: Der
Format-Befehl am Cmd-Prompt erzwingt NTFS selbst bei kleinen
16-MB-Sticks: format E: /fs:ntfs E: steht als Beispiel für den
USB-Datenträger. Wenn Sie bei diesem Format-Befehl eine
Fehlermeldung erhalten, ändern Sie nach Rechtsklick im
Explorer die „Eigenschaften" des Datenträgers: Unter
„Hardware, , Eigenschaften, Richtlinien" muss die
Option „Für Leistung optimieren aktiviert sein.
USB-Laufwerk als
Ordnen Mounten:
Mit einer zweiten Aktion schlagen Sie zwei Fliegen mit einer Klappe -
Sie vermeiden Konflikte mit Netzlaufwerken und Probleme beim
Abmelden. Stecken Sie das Gerät ein, und vergeben Sie unter
„Arbeitsplatz, Verwalten,
Datenträgerverwaltung" nach einem Rechtsklick auf den
Datenträger einen neuen
Mountpunkt, sprich: definieren Sie den Platz im Dateisystem
für das Laufwerk neu („Laufwerkbuchstaben
und -pfade ändern – hinzufügen –
Durchsuchen, dort den vorher angelegten Ordner suchen"). Statt eines
Laufwerkbuchstabens wählen Sie einen zuvor
angelegten leeren Ordner auf einer beliebigen
NTFS-Partition - etwa „C:\USB-Stick".
Damit vermeiden Sie erstens, dass die Zuordnung mit einem
Netzlaufwerk kollidiert und folglich unzugänglich bleibt, und
zweitens, dass der Explorer nach „Hardware sicher
entfernen" das Abkoppeln mehrfach verweigert. Diese
lästige Bremse tritt nämlich nach unserer Erfahrung
nur beim üblichen Mounten als Laufwerk auf.
Löschen
unnötiger Win-Dateien:
Im Win-Ordner auf C: befinden sich Ordner, um missglückte
Updates zu deinstallieren. Wenn das nicht nötig ist, kann man
sie löschen: „$NtUninstallK….$“
heißen diese Ordner.
Es können auch Dateien gelöscht werden, die
folgendermaßen heißen: „KB ….
.log
%temp% unter Start – Ausführen eingeben
Andere Dateien mit den Endungen: TMP, BAK,CHK
Reparaturkonsole ohne
Kennwort starten:
Wenn man Win installiert hat ohne ein Administratorkennwort zugeben,
kann man die Reparaturkonsole in der Regel nicht starten: Regedit
starten – HkeyLocalMachine – Software –
Microsoft – WindowsNT – CurrentVersion –
Setup, dort Klick auf „RecoveryConsole“ und dann
rechts einen Doppelklick auf „SecurityLevel“. Im
erscheinenden Fenster den Wert in „1“
ändern und OK, alle Fenster schließen. Testen:
Win-CD einlegen und bei „Drücken Sie eine beliebige
Taste“ irgendeine drücken. Es erscheint das
Willkommensfenster und da dann die Taste „R“
drücken. Win fragt welche Win-Installation repariert werden
soll, das ist in der Regel die auf C:, also tippt man eine
„1“ und dann Enter. Es sollte nun ohne vorherige
Kennwortabfrage die Konsole erscheinen. Um den Rechner neu zu starten
tippt man „exit“ und dann Enter.
Laufwerksbuchstaben A
und B vergeben:
Es ist nötig, irgendeine Partition mit einem beliebigen
Buchstaben, den Buchstaben „B“ zuzuweisen (oder
„A“): Eingabeaufforderung – cmd eintippen
– OK – ins nächste Fenster
„mountvol“ eintippen – Enter –
es erscheint eine Liste der von Win gefundenen Laufwerke –
Rechtsklick auf eine beliebige Stelle im Fenster – in der
aufklappenden Liste auf „Markieren“ klicken
– mit gedrückter Maustaste das Laufwerk markieren,
das geändert werden soll – Strg halten und
„C“ drücken, der Eintrag ist jetzt in der
Zwischenablage – jetzt dieses Laufwerk unter Win
abmelden: „mountvol D: /D eingeben, wenn es sich um
das Laufwerk „D“ handelt – Enter
– und es jetzt als z.B. „B“ anmelden:
dazu „mountvol B: \\?\Volume eintippen - Rechtsklick auf die
Einfügemarke, das ist der (blinkende?) Unterstrich
und in der erscheinenden Liste auf
„Einfügen“ klicken, danach wird der
Eintrag von vorher aus der Zwischenablage dort eingefügt
– Enter – „exit“ tippen
– Enter. Das Ergebnis im „Arbeitsplatz“
und in der Computerverwaltung prüfen. Will man die Aktion
rückgängig machen, geht das einfach über die
Computerverwaltung.
Willkommensfenster
für Win-XP:
Regedit öffnen – HkeyLocalMachine/Software/Microsoft
/WindowsNT /CurrentVersion/Winlogon – Neu-Zeichenfolge den
Parameter: LegalNoticeText anlegen und ihm den Wert: Guten Tag
… o.ä. geben.
Dem Zeichenfolgeparameter „LegalNoticeCaption den Wert
„Willkommen“ geben; gibt man den Wert
„Leertaste“, wird der Fenstertitel
gelöscht.
Änderungen zurücknehmen: Den Inhalt des Parameters:
LegalNoticeText löschen.
Einträge aus
der Liste der installierten Programme
löschen:
Regedit:
HkeyLocalMachine/Software/Microsoft/Windows/CurrentVersion/Uninstall;
Dort in den Einträgen, die zu Programmen stehen oder die
Einträge mit den vielen Zahlen öffnen und nachsehen,
zu welchem Programm der Eintrag gehört. Hat man einen Eintrag
von einem längst gelöschten Programm gefunden, dann
kann man diesen Eintrag einfach löschen – OK.
Eigenes Bootlogo:
Eigenes Bild festlegen, 640 x 480 px abspeichern unter C:/Windows, als
Dateiname „Boot.bmp“ angeben und als Dateityp
„16-Farben-Bitmap (*.bmp, *.dib)“ angeben. Dann
muss die Datei „boot.ini“ bearbeitet werden, dazu
muss sie erst sichtbar gemacht werden: Ins Verzeichnis C: gehen
– Extras – Ordneroptionen – unter:
Ansicht, Erweiterte Einstellungen den Haken vor
„Geschützte Systemdateien Ausblenden (empfohlen)
entfernen. Unter „Versteckte Dateien und Ordner“
den Eintrag „ „Alle Dateien und Ordner“
anzeigen“ markieren – OK Dann Rechtsklick auf die
Datei „boot.ini“ und im Kontextmenü
„Öffnen“ - Am Ende der letzten
Zeile folgende Ergänzung vornehmen (die Zeile beginnt mit:
multi(0)disk(0) …):
Leerzeichen/bootlogoLeerzeichen/noguiboot. Achtung falsche
Einträge in dieser Datei, können Windows
beschädigen. Evtl. die versteckten Dateien usw. wieder
ausblenden.
Speicherkarteneinschüben
einen eigenen Laufwerksnamen
geben,
um sie schneller wieder finden zu können:
Den Einschub für die gewünschte Speicherkarte suchen
z. B.. Wechsellaufwerk O, dann im Arbeitsplatz Rechtsklick auf hier
„O“ und dann unter Allgemein im langen schmalen
Fenster oben einen Namen eingeben, wie z. B.. „SD –
Karte“ – OK. Das kann man so auch für
andere Laufwerke durchführen.
Iconspeicher
vergrößern:
Problem, ab und zu verschwinden für kurze Zeit alle Icons auf
dem Desktop und man kann nichts machen, erscheinen dann aber wieder:
Der Iconcache ist dann zu klein –
Vergrößern: Regedit starten –
HkeyLocalMachine/Software//Microsoft/Windows/CurrentVersion/Explorer
– in Rechtes Fenster einen Rechtsklick und dann
„Neu, Zeichenfolge“ – dort folgendes
eingeben: „Max Icons Cache“ – Enter
– Doppelklick darauf und den Wert „2000“
eingeben.
Schneller Booten,
Boot-Files defragmentieren:
In die Eingabeaufforderung folgendes eintippen: „defrag c:
-b“
Start-Kontrolle
(Autostartprogramme):
Regedit starten:
HkeyCurrentUser/Software/Microsoft/Windows/CurrentVersion/Run dort
finden sich befehle, die beim Start von Win ausgeführt werden.
Betriebssystem
beschleunigen:
Dieser Trick macht nur Sinn, wenn man zwei oder mehr Festplatten
installiert hat, weil dann bestimmte Dateien von Win auf eine andere
Festplatte ausgelagert werden können, als die, auf der Win
installiert ist. Das Gilt für den virtuellen Arbeitsspeicher,
die TMP-Dateien und die TEMP-Dateien, die Win oder andere Programme
nutzen und darauf zeitweise Daten auslagern. Sind diese Dateien auf
einer anderen Festplatte, können sie schneller an das
Betriebssystem geliefert werden, als wenn sie alle auf einer Platte
liegen:
Rechtsklick auf Arbeitsplatz – Eigenschaften –
Erweitert – Einstellungen unter Systemleistung –
Erweitert – Virtueller Arbeitsspeicher –
Ändern: Man markiert die Festplatte, auf der nicht
Win und die anderen installierten Programme installiert sind, indem man
auf das entsprechende Laufwerk klickt – aktivieren von
„Benutzerdefinierte Größe“ und
gibt dort eine Anfangsgröße in MB, z. B.. 1000 ein und
anschließend ca. das 1 ½ - fache des
RAM-Speichers ein und klickt dann auf „Festlegen“.
Anschließend wird der alte virtuelle Arbeitsspeicher auf der
Festplatte, auf der Win installiert ist, in der Regel C: deaktiviert:
Man markiert das Laufwerk C: aktiviert weiter unten „Keine
Auslagerungsdatei“ und klickt auf
„Festlegen“ und schließt alle Fenster;
ggf. muss man Win neu starten.
TMP/TEMP: Systemeigenschaften, wie oben: Unten auf
„Umgebungsvariablen“ klicken – im oberen
Fenster steht wahrscheinlich TEMP und unter
„Wert“ der Pfad dahin. Ersetzen Sie den Pfad durch
einen neuen Pfad, nachdem Sie zuvor auf dem anderen Laufwerk also einen
neuen Ordner mit dem Namen TMP und TEMP erstellt haben,
sodass z. B.. dort der Pfad folgender Maßen heißt,
wenn das Laufwerk z. B.. M: heißt: M\TEMP bzw. in der
Zeile darunter M\TMP. Dazu markieren Sie die entsprechende Zeile und
klicken auf „Bearbeiten“ im neuen Fenster geben Sie
in die untere Zeile hinter „Wert der Variablen“ den
neuen Pfad an und schließen dann alle Fenster.
USB-Stick als Ordner:
Dieser Trick erfordert das Dateisystem NTFS (XP). USB-Stck einstecken
– Start - Systemsteuerung – Leistung und Wartung
– Computerverwaltung – rechts den USB-Stick suchen
und Rechtsklick darauf - Laufwerksbuchstaben und Pfade
ändern… - Hinzufügen… - Mit der
Einstellung „in folgenden leeren NTFS-Ordner
bereitstellen“ den USB-Stick als Ordner einbinden –
einen beliebigen Pfad festlegen – alles schließen.
WLAN-Treiber nutzen:
Wenn man einen WLAN-Treiber installiert hat, dann sollte das Win-eigene
Verwaltungsprogramm dafür deaktiviert werden, sonst kommt u.U.
keine Verbindung zu Stande: Start – Systemsteuerung
– Netzwerk und Internetverbindungen, Netzwerkverbindungen
– Rechtsklick auf „drahtlose
Netzwerkverbindungen“ – Eigenschaften –
unter „Drahtlosnetzwerke“ die Einstellung
„Windows zum Konfigurieren der Einstellungen
verwenden“ deaktivieren – OK.
Win startet nicht mehr
– Boot.INI ist kaputt:
Die Win-Installations-CD einlegen und die Wiederherstellungskonsole
starten. Wählen Sie den Befehl: „Bootcfg“
tragen Sie folgenden Befehl ein „bootcfg /rebuild . Es wird
dann eine neue Boot.INI geschrieben und Win sollte wieder starten.
Bios Passwort
vergessen:
Die CMOS-Batterie für einige Minuten aus dem Mainboard nehmen,
es wird dann komplett in den Urzustand zurückgesetzt.
Oder: mit der Knoppix-CD im Ordner „Tools“ des
PCGH-Bootmenüs das Programm „Cmospwd“
starten. Jedes Fenster mit OK bestätigen –
irgendwann landet man in einer Liste mit BIOS-Versionen, hinter der
eigenen Version sollte dort das Passwort stehen.
Partitioninfos:
Start – Ausführen –
„cmd“ eingeben – Return drücken;
ins DOS-Fenster „defrag c: -a –v“
eingeben: es gibt eine Menge wichtiger Infos.
Autostart einer CD
verhindern:
Nach dem Einlegen einer CD für ca. 15 sec. Die Umschalttaste
gedrückt halten.
Zerstörte
Partitionstabellen auf externer
USB-Festplatte
wiederherstellen:
Sie verwenden seit längerem eine externe Festplatte mit zwei
Partitionen am USB-Anschluss. Darauf haben Sie Ihre gesamte Film- und
Musiksammlung gespeichert. Nachdem Sie die Platte im Betrieb abgesteckt
und wieder angeschlossen haben, erscheint im Arbeitsplatz nicht die
gewohnte Struktur, Windows möchte die Platte neu formatieren.
Sie befürchten, all Ihre Daten verloren zu haben. TIPP: Keine
Panik, die Daten auf Ihrer externen Festplatte wurden nicht zwingend
zerstört. Windows XP deaktiviert zwar normalerweise
USB-Geräte beim Abstecken selbstständig; in
Einzelfällen passiert es aber, dass die Partitionstabelle, die
in den ersten Sektoren der Festplatte gespeichert ist,
gelöscht oder beschädigt wird. Obwohl in einem
solchen Fall physikalisch immer noch alle Files vorhanden sind, kann
Windows die Daten nicht mehr auslesen und versucht, die gesamte Platte
zu formatieren. Lassen Sie dies auf keinen Fall zu, sonst werden
tatsächlich Daten auf der Festplatte zerstört. Das
Freeware-Tool „Testdisk", das unter www.cgsecurity.org
für viele Betriebssysteme zum Download bereitsteht, kann die
Partitionen und damit Ihre Daten retten. Wählen Sie bei der
Ausführung die defekte Festplatte und lassen Sie diese
analysieren. Meist erkennt das Tool die alten Partitionen richtig und
schreibt das Ergebnis als neue Partitionstabelle auf die externe
Platte. In Windows erscheinen wieder die alten Partitionen und Sie
können wie gewohnt auf Ihre Daten zugreifen.
Übrigens: Das Programm hilft auch, wenn Ihre
Betriebssystem-Festplatte ein Problem mit der Partitionstabelle hat. In
diesem Fall laden Sie an einem zweiten PC die DOS-Version von Testdisk
herunter und kopieren diese auf eine Startdiskette. Nach dem Boot
erfolgt der Aufruf in der DOS-Umgebung direkt über den Befehl
»a:\testdisk«.
Gesamte Registry
sichern und wiederherstellen:
Legen Sie unbedingt eine Sicherheitskopie der Registry an, bevor Sie
Änderungen vornehmen. Ein fehlerhafter Eintrag kann dazu
führen, dass Programme abstürzen oder der PC nicht
mehr hochfährt. Nutzen Sie die Systemwiederherstellung von
Windows, um die Registry-Daten in ein Backup-Verzeichnis zu schreiben.
Öffnen Sie das Fenster der Systemwiederherstellung mit
„Start, Hilfe- und Supportcenter, Computeränderungen
mit der Systemwiederherstellung rückgängig machen
".Aktivieren Sie die Option „Einen Wiederherstellungspunkt
erstellen" und klicken Sie auf „Weiter". Geben Sie einen
Namen ein und klicken Sie auf „Erstellen" und
„Schließen". Die Systemwiederherstellung legt die
in der unten stehenden Tabelle aufgeführten Backup-Dateien
für alle Hive-Dateien an.
Wiederherstellungskonsole
installieren:
Damit Sie im Notfall die Registry zurücksetzen
können, falls der PC nicht mehr hochfährt,
installieren Sie die Wiederherstellungskonsole. Legen Sie dazu die
Setup-CD von Windows XP ein und öffnen Sie die
Kommandozeilenumgebung. Geben Sie den Befehl: :\i386\winnt32.exe
/cmdcons ein. Besitzen Sie statt einer Setup-CD nur eine Recovery-CD,
finden Sieden Ordner „i386" mit der Datei
„winnt32.exe" entweder auf dieser CD oder auf dem Laufwerk
„C:" der Festplatte. Beim nächsten Systemstart rufen
Sie die Wiederherstellungskonsole über die erweiterten
Startoptionen auf. Vollzugriff freischalten: Die
Wiederherstellungskonsole öffnet aus
Sicherheitsgründen nur Systemverzeichnisse. Ändern
Sie die Zugriffsrechte jetzt, damit Sie im Notfall alle Verzeichnisse
nutzen können. Die Rechte lassen sich nur unter Windows
anpassen. Setzen Sie dazu im Registry-Schlüssel
„HKEY_LOCAL_MACHINE\
SOFTWARE\Microsoft\WindowsNT\CurrentVersion\Setup\RecoveryConsole" den
Parameter „SetCommand" auf den Wert 1.
Backup-Dateien der Systemwiederherstellung
Registry
wieder herstellen:
So setzen Sie Registry-Manipulationen mit der Systemwiederherstellung
wieder zurück, falls Windows oder einzelne Programme nach
einer Registry-Änderung nicht mehr funktionieren.
Schließen Sie als Erstes alle geöffneten Programme.
Öffnen Sie danach die Systemwiederherstellung über
„Start, Hilfe- und Supportcenter, Computeränderungen
mit der Systemwiederherstellung rückgängig machen".
Wählen Sie „Computer zu einem früheren
Zeitpunkt wiederherstellen" und klicken Sie auf den Button
„Weiter". Wählen Sie im Kalender einen
Wiederherstellungspunkt aus - möglich sind alle fett
gedruckten Termine. Klicken Sie zweimal auf „Weiter". Der
Computer startet neu und befindet sich anschließend im
ausgewählten Zustand. Möchten Sie den Zeitsprung
rückgängig machen, öffnen Sie erneut die
Systemwiederherstellung und klicken Sie die Option „Letzte
Wiederherstellung rückgängig machen" an. Dahinter
steckt ein neuer Wiederherstellungspunkt, den Windows beim letzten
Zurücksetzen angelegt hat. System beim Start
zurücksetzen: Die Systemwiederherstellung lässt sich
nur öffnen, wenn Windows hochfährt. Falls Windows
nicht mehr startet, rufen Sie zunächst nach einem Neustart mit
[F8] das Menü mit den erweiterten Startoptionen auf.
Wählen Sie die Boot-Variante „Abgesicherter Modus".
Fährt Windows nun hoch, öffnen Sie die
Systemwiederherstellung wie gewohnt und setzen Sie die Konfiguration
mit einem Wiederherstellungspunkt zurück. Schlägt der
Versuch fehl, wählen Sie die erweiterte Startoption
„Letzte als funktionierend bekannte Konfiguration".
Funktioniert auch diese Maßnahme nicht, starten Sie Windows
mit der Wiederherstellungskonsole und reparieren Sie die Registry
manuell. Registry manuell reparieren: Windows speichert die Daten eines
Wiederherstellungspunkts in einem Unterverzeichnis „C:\System
Volume Information\...\SNAPSHOT" ab. Zu jedem Systemzustand sind dort
Sicherungsdateien der jeweils aktuellen Hive-Dateien der
Windows-Registrierung abgelegt. Ersetzen Sie mit der
Wiederherstellungskonsole defekte Windows-Hive-Dateien durch die
entsprechenden Sicherungsdateien. An Stelle der
Wiederherstellungskonsole können Sie auch das
bootfähige Rettungssystem von der aktuellen Heft-CD oder -DVD
nutzen (COM! 12/05), um die Dateien zu ersetzen. Mehr in
„Rettungs-CD für Windows XP" ab Seite 46. Starten
Sie die Wiederherstellungskonsole und definieren Sie zunächst
eine Umgebungsvariable, um die Zugriffsbeschränkung der
Konsole aufzuheben: set AllowAllPaths=true Legen Sie
anschließend eine Sicherungskopie aller Original-Dateien in
Windows an, die Sie durch die Registry-Dateien aus dem Verzeichnis
„SNAPSHOT" ersetzen möchten - beispielsweise: copy
c:\windows\system32\ config\system
c:\windows\system32\config\system_10_novembe r_2 005 Welche
Hive-Dateien es in Windows gibt und wie die entsprechende Backup-Datei
heißt, steht in der Übersichtstabelle im Kasten
„Registry sichern" weiter oben. Wechseln Sie
anschließend ins Verzeichnis „System Volume
Information": i cd .. 2 cd "System Volume Information" Lassen Sie sich
mit dir das Verzeichnis anzeigen. Wechseln Sie in den nächsten
Unterordner: i cd _restore{<32-stellige
Partitionsnummer>} Geben Sie erneut dir ein. Jeder Ordner
„RP" enthält die Daten eines
Wiederherstellungspunkts. Das Datum gibt an, wann der Punkt angelegt
wurde. Gehen Sie in das gewünschte Verzeichnis und dort in den
Ordner „SNAPSHOT". Ersetzen Sie die defekten Registry-Dateien
von Hand. Kopieren Sie zum Beispiel die „SYSTEM"-Datei, um
den Registry-Schlüssel „ HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM"
zu reparieren: 1. copy _REGISTRY_ MACHINE_SYSTEM c:Windows\system32\
config\system Beenden Sie die Wiederherstellungskonsole mit exit.
Netzwerkprobleme
beheben Problem:
Sie kommen mit Ihrem Rechner mal wieder nicht ins heimische Netz oder
ins Internet und wissen nicht warum. Alle Netzwerkeinstellungen manuell
durchzugehen, ist anspruchsvoll und umständlich.
Lösung: Microsoft stellt ein Tool zur Verfügung, mit
dem Sie Verbindungsprobleme unter XP SP 2 relativ schnell beseitigen
können. Das englischsprachige Tool Network Diagnostics for
Windows XP installieren Sie über einen Doppelklick auf die
heruntergeladene Datei WindowsXP-KB914440-v6-x86-DEU.EXE. Nach der
Installation werden Sie eventuell aufgefordert, das System neu zu
starten. Nun können Sie das Tool aufrufen, indem Sie im
Internet Explorer den neuen Menüpunkt „Extras,
Diagnose von Verbindungsproblemen” wählen.
Alternativ aktivieren Sie das Programm auch direkt über einen
Doppelklick auf die Datei Xpnetdiag.EXE. im Verzeichnis
„\Windows\Network Diagnostic”. Klicken Sie im
Dialog zweimal auf „Weiter”, um die
Überprüfung zu starten. Xpnetdiag testet Ihre
IP-Konfiguration, den Standard-Gateway, die Firewall und einiges mehr,
und behebt mögliche Probleme. Wenn das Tool durchgelaufen ist,
können Sie mit dem Windows-eigenen Netzwerkdiagnose-Tool
kontrollieren, ob jetzt alles funktioniert. Klicken Sie dazu auf
„Start, Ausführen”, und geben Sie den
Befehl „netsh diag gui” ein. Im nun erscheinenden
Dialog klicken Sie auf „System
überprüfen”. Sind alle Tests erfolgreich
abgeschlossen, ist Ihre Verbindung sehr wahrscheinlich
wiederhergestellt.
Eigene Systemsounds:
WAV Dateien in Ordner legen – Systemsteuerungs-Applet
„Sound und Audiogeräte“ oder
„Sounds und Multimedia“ (Win 2000) –
unter XP die Registerkarte „Sounds“ aufklappen, ein
Systemereignis wählen, dem man einen neuen Sound zuordnen
möchte, auf „durchsuchen“ klicken, die
Sounddatei auswählen – das neue Soundschema
speichern.
Große
AVI-Dateien löschen:
Wenn Dateien zu groß sind können sie
abstürzen – Rechtsklick auf die Datei –
Eigenschaften – Erweitert – das Häkchen
vor „Inhalt für schnelle Dateisuche
indizieren“ entfernen – Ok – PC neu
starten.
Netzwerkordner
erstellen und auf dem anderen Rechner
finden:
Nötig ist es, dass auf beiden Rechnern Userkonten mit gleichem
Namen und gleichem Passwort sind.
Ordner auf den Rechnern freigeben – Start –
Ausführen „\\ und die IP-Adresse des
gesuchten Rechners eingeben – Enter; jetzt müsste
der andere Rechner mit den freigegebenen Ordnern zu sehen sein.
Arbeitsplatz öffnen – Extras –
Netzlaufwerk verbinden. Unter „Ordner“ wieder
folgendes eingeben „\\ IP-Adresse des gesuchten
Rechners“ – fertig stellen.
Wenn das nicht geht, dann den gesuchten Rechner nach oben beschriebenen
Muster anpingen. Wenn der Rechner gefunden wird und den freigegeben
Ordner zeigt, dann den Ordner per Drag and Drop auf den Desktop
schieben und so müsste es funktionieren.
Schnell Eigenschaften
von Ordnern bzw. Dateien im
Win-Explorer anzeigen:
Alt-Taste gedrückt halten und dann auf den Ordner klicken.
Benutzerhinweis
für den Startbildschirm einrichten:
Regedit öffnen und
HKEY_Local_Machine/Software/Microsoft/WindowsNT/CurrentVersion/Winloon
eingeben Enter drücken – Die Zeichenfole
„LegalNoticeText“ anlegen und als Wert dort den
Nachrichtentext eingeben z.B. Ich grüße Dich. Die
Zeichenfolge „LegalNoticeCaption“ angeben und als
Wert den Namen des Dialogfensters angeben z.B. Achtung.
Änderung zurücknehmen: Den Wert von LegalNoticeText
löschen.
Registry sichern:
Dazu legt man einen Wiederherstellungspunkt an: Start –
Zubehör – Systemprogramme –
Systemwiederherstellung: Dort den Anweisungen genau folgen.
Automatisch am System
anmelden:
Regedit öffnen:
Hkey_local_Machine/Software/Microsoft/WindowsNT/CurrentVersion/Winlogon
eingeben. Den Wert des Parameters „AutoAdminLogon“
auf „1“ setzen. Für den Wert
„DefaultUserName“ den gewünschten
Benutzernamen eingeben und für den Parameter
„DefaultPasswort“ das zugehörige Passwort
eingeben. Existieren die Parameter noch nicht, dann sie neu eingeben.
Änderung zurücknehmen, obigen Wert für
„AutoLogon“ auf „0“ setzen.
Defekte Programme
schließen:
So beendet Win Programme, wenn sie nicht mehr reagieren, automatisch:
Regedit öffnen: Hkey_Current_User/ControlPanel/Desktop und
dort dem Parameter „AutoEndTask“ den Wert
„1“ geben. Änderung
zurücknehmen: den Wert auf „0“
setzen.
Ordnerinhalte
ausdrucken:
Von der Seite: www.veldten.info das Tool Printdir herunterladen,
entpacken und starten. Es muss nicht installiert werden.
Word –
Seitenumbruch per Hotkey:
Strg + Return
Strg + Shift + Return ergibt einen Spaltenumbruch
Sprache einstellen:
Extras – Sprache – Sprache festlegen, Word arbeitet
dann mit den entsprechenden Wörterbüchern. Evtl. muss
man die Instal.-CD einlegen. Man kann auch mit mehreren Sprachen
gleichzeitig arbeiten, Word versucht dann die Sprache automatisch zu
erkennen: dazu: wie oben aber dann ein Häkchen vor
„Sprache automatisch erkennen“ setzen.
|
Tipps
und Tricks zum Hardware
|
Monitor einstellen:
Rechtsklick auf den Desktop - Eigenschaften - Einstellungen - Erweitert
- Farbverwaltung; Hinzufügen öffnen, es zeigen sich
alle abgespeicherten Farbprofile. Wenn man wissen will, wozu die
gehören, Rechtsklick auf eines - Eigenschaften -
Profilinformation. Dort steht, zu welchem Gerät das
entsprechende Profil gehört und man wählt das
gewünschte aus. Zunächst sollte man es mit
„sRGB Color Space Profile.icm“ versuchen.
Monitor einstellen:
Er sollte auf 6500 Kelvin eingestellt werden, das ist die
Farbtemperatur des Tageslichtes.
Farbprofile
für Geräte aufrufen:
Scanner: Start - Einstellungen - Scanner und Kameras - Scanner -
Rechtsklick darauf - Eigenschaften - Farbverwaltung; jetzt geht man wie
oben für den Monitor beschrieben vor.
Drucker:
Start - Einstellungen - Drucker und Faxgeräte - Rechtsklick
auf den Drucker - Eigenschaften - Farbverwaltung; hier
verfährt man wie unter „Monitor“
beschrieben.
Eingetrocknete
Druckerpatronen wieder gängig machen:
Wenn man Tintenstrahldrucker über längere Zeit nicht
benutzt besteht die Gefahr, dass die Tinten eintrocknen. Bei Druckern
wie z.B. denen von HP, ist das Problem nicht ganz so
dramatisch, da die Druckdüsen mit einem Satz neuer
Farbpatronen mit erneuert werden und das Problem ist dann beseitigt.
Die Canondrucker haben einen extra Druckkopf, was dann einen
Satz Druckerersatzpatronen billiger macht, zumal es gerade für
die Canon Drucker Ersatzpatronen für unter 1,- €
gibt.
Die Gefahr ist dann, dass der Druckkopf eintrocknet und dann ist es
nicht einfach den Drucker wieder in Gang zu kriegen. Ich habe mit
folgendem Vorgehen Erfolg gehabt, wobei die Farbe Gelb schon ca. 2
Monate eingetrocknet war und gar nicht mehr funktionierte und Blau nur
noch Streifen abgab.
In der Mitte einer Untertasse findet sich für die Tasse eine
kleine Vertiefung. in die habe ich Insektenentferner von "Nigrin - Bio
Enzym Tiefenwirkung" gefüllt und dort himein habe ich den
Druckkopf
des Canon Druckers mit den Düsen für 2 Std. in die
Flüssigkeit gelegt. Anschließend
habe ich alle Farbe, so weit möglich aus dem Druckkopf
herausgeschüttelt und die Düsen vorsichtig auf einem
Küchentuch gedrückt und getrocknet (das habe ich
mehrmals
gemacht, bis keine Farbe mehr herauskam). Ich habe alte
Patronen genommen und die mit "Scheibenklar - Konzentrat 1:10" von
Kaufland in einer Verdünnung von 1:14 gefüllt (man
muss dafür unbedingt destilliertes Wasser benutzen, sonst kann
es zu Kalkablagerungen und damit zu Verstopfungen kommen) und in den
Drucker eingebaut. Ca. 10 Mal habe ich dann bei dem Drucker im
Wartungsmodus ein Intensivreinigung durchgeführt.
Anschließend habe ich in Word eine Seite mit 4 ca. 4cm
breiten Streifen in den Farben Schwarz, Rot, Blau und Gelb erstellt.
Diese Seite habe ich dann mit dem Scheibenklar anstatt der Farben 30 x
ausgedruckt. Anschließend habe ich den Druckkopf wie oben
schon beschrieben in "Sidol gegen Fettschmutz - gegen
Küchengerüche" für wieder 2 Std gelegt,
vorsichtig ausgeschüttelt und vorsichtig mit einem
Küchentuch gereinigt (wie oben beschrieben). Danach habe ich
wieder die mit
Scheibenklar gefüllten Patronen in den Drucker getan und
nochmals ca.: 30 Seiten mit der oben beschriebenen Farbseite gedruckt.
Schließlich habe ich die "Scheibenklarpatronen"
herausgenommen, den Drucker gesäubert und richtige
Farbpatronen eingesetzt. Ich habe dann den Druckkopf im Wartungsmodus
ausgerichtet und noch 3x eine Intensivreinigung durchgeführt -
und von da an druckte der Drucker wieder wie ein junger Gott!
Druckerspeicher
verlegen:
Zuweilen kann es vorkommen, dass der Drucker streikt weil der
Druckerspooler (Druckerzwischenspeicher) nicht groß genug
ist. Das kann geschehen, wenn die Windowspartition fast voll ist und
man dem Drucker einen sehr großen Auftrag übergibt,
dh. eine große Datei z.B.. ein großes Bild oder ein
viele Seiten langes Worddokument, das auch noch mit vielen Bildern
angereichert ist. Man kann dann versuchen den Druckerspooler auf eine
andere noch leere Partition zu verlegen. Der Spooler ist der Speicher,
in den Windows zunächst den Druckauftrag übergibt und
aus dem sich dann der Drucker den Auftrag holt: Legen Sie
zunächst einen Ordner mit dem Namen "PRINTERS" auf eine
möglichst leere Partition an. Gehen Sie danach auf Start -
Drucker und Faxgeräte (ggf. müssen Sie einen
Rechtsklick darauf machen und dann einen Linksklick auf
"Öffnen") - Datei - Servereigenschaften - gehen Sie auf den
Reiter "Erweiterte Optionen" - geben Sie in das Fenster "Spoolerordner"
den Pfad zu Ihrem vorher angelegten Ordner "PRINTERS" hinein - auf
"Übernehmen" klicken und alle restlichen Fenster
schließen. Merken Sie sich den Originalpfad, damit Sie u.U.
alles wieder rückgängig machen können
(C:\WINDOWS\System32\spool\PRINTERS). Achten Sie darauf dass in dem
Fenster "Drucker- und Faxgeräte" nie ein installierter Drucker
markiert ist, weil sonst die Option "Servereigenschaften" nicht
erscheint.
Drucker beschleunigen:
Start – Einstellungen – Drucker und
Faxgeräte: Im sich öffnenden Fenster den
Standarddrucker öffnen und Rechtsklick –
Eigenschaften - Erweitert – Druckerprozessor: Wenn
dort „RAW“ markiert ist einen „NET
EMF-Eintrag ausprobieren. Wenn das nicht geht einen anderen
wählen und ggf. auf „RAW“
zurückkehren.
Drucken ohne zu
öffnen:
Datei bei gedrückter Strg – Taste drücken
und dann auf „Extras – Drucken“ gehen.
Errechnung der
Druckauflösung:
2,54 durch Druckgröße in dpi mal Megapixel; man
erhält dann die Länge der berechneten Seite in cm
300 dpi = sehr gute Druckqualität
200 dpi = gute Druckqualität
150 dpi = ausreichende Druckqualität
oder es gilt für eine sehr gute Druckqualität
folgende Faustregel:
Megapixel durch 100
gleich cm der Druckseite z.B. 3072 durch
100 = 30 cm; ideal wären 29 cm
|
Auflösung
der
Kamera
(Pixel)
|
Bildgröße
(Pixel)
|
Unkomprimierte
Dateigröße
(MB)
|
Bildformat
{cm /
Druck
300 dpi)
|
Gutes
Bildformat
|
|
350.000
|
640 x 480
|
0,90
|
5,42 x 4,06
|
-
|
|
850.000
|
1.024 x 768
|
2,25
|
8,67 x 6,50
|
9x13
|
|
1,31 Mio.
|
1.280x960
|
3,52
|
10,84x8,13
|
lOx 15
|
|
1,68 Mio.
|
1.536x1.024
|
4,50
|
13,00x8,67
|
10x15
|
|
2,1 Mio.
|
1.600 x 1.200
|
5,50
|
13,55x10,16
|
13 x 18
|
|
2,3 Mio.
|
1.800x1.200
|
6,19
|
15,24x10,16
|
13x18
|
|
3,2 Mio.
|
2.048x1.536
|
9,44
|
17,34x13,00
|
20x30
|
|
4,0 Mio. 1
|
2.272x1.704
|
11,10
|
19,24x14,43
|
20x30
|
|
5,0 Mio.
|
2.560x1.920
|
14,10
|
21,67x16,26
|
20x30
|
Farbprofil
für den Monitor/Drucker wählen:
Rechtsklick auf den Monitor – Einstellungen –
Erweitert – Farbverwaltung – dort ein Profil
wählen es sollte dasselbe sein wie beim Drucker und Scanner.
Start – Einstellungen – Drucker und
Faxgeräte – Rechtsklick auf den Drucker –
Eigenschaften – Farbverwaltung – ggf.
„Hinzufügen“ und dort ein Profil aussuchen.
Probleme mit
Druckaufträgen:
Wenn Druckaufträge grundlos abgebrochen werden, dann sollte
man den Druckcache auf einen anderen Ordner verschieben: Start
– Systemsteuerung – Drucker und Faxgeräte
- Datei/Servereigenschaften – Erweitert –
unter „Spoolordner“ einen neuen Pfad zu einem zuvor
erstellten Ordner (z.B. auf einer anderen Partition oder auf derselben
mit dem Namen „Druckerspooler“ – OK.
Canon-Tintenstrahler leiten die Tinte, die beim Reinigen des Druckkopfs
anfällt, in den Resttintentank. Er enthält ein Vlies,
das die Tinte aufsaugt: Ist das Vlies (auch Ink Absorber oder
Tintenfilz genannt) gesättigt, bringt das Gerat die
Fehlermeldung „Behälter
überschüssige Tinte „voll” und
verweigert den Dienst. Dann ist es an der Zeit, das Vlies zu wechseln.
Man kann das selbst wechseln. Allerdings erlischt damit Ihre Garantie.
Beispiel: (Canon. [Pixma iP4500: Legen Sie Zeitungspapier aus, um
Flecken zu vermeiden, und ziehen Sie den Nerzstecker des Druckers.
Entfernen Sie
die Papierkassette. die Seitenteile, das Oberteil und das Netzteil des
Druckers.
Schrauben Sie das Druckwerk ah. Lösen Sie dabei aber keine
roten Schrauben! Tauschen Sie die Vlies-Stücke aus (Ersatz
gibt's etwa bei www.wagner-ohg.de für rund 10 bis 20 Euro, je
nach Druckermodell, und bauen Sie den Drucker wieder zusammen.
Zählwerk des Druckers zurücksetzen: Nun muss im
Service-Menü des Druckers das Zählwerk
zurückgesetzt werden, damit er mit dem neuen Vlies arbeitet.
Dazu drückt man im ausgeschalteten Zustand die Resume-Taste
und hält sie gedrückt. Nun den Power-Knopf
drücken, ihn gedrückt halten, und die Resume-Taste
loslassen. Nun noch zweimal die Resume-Taste antippen, beide Tasten
loslassen, und man ist im Service-Menü. Zum
Zurücksetzen des Zählwerks drückt man
viermal den Resume-Knopf, dann einmal die Power-Taste. Den Drucker
ausschalten, um das Service-Menü zu verlassen.
Drucken ohne zu
öffnen:
Datei bei gedrückter Strg – Taste drücken
und dann auf „Extras – Drucken“ gehen
Plattenfehler finden:
Arbeitsplatz - Rechtsklick auf das Laufwerk, das untersucht werden soll
- Eigenschaften - Extras - in Feld
„Fehlerprüfung“ auf „Jetzt
prüfen“ klicken - zuvor noch die Option
„Dateisystem automatisch korrigieren“ und
„Fehlerhafte Sektoren suchen/wiederherstellen
aktivieren - Start.
Verschwundene
Laufwerke wieder beleben:
Nach der Installation von Chipsatztreibern oder älteren
Brennprogrammen kann es unter ungünstigen Umständen
passieren, dass Ihre optischen Laufwerke unter Windows XP nicht mehr
angezeigt werden. Und das, obwohl die Hardware einwandfrei arbeitet
und alle wichtigen Treiber installiert sind. Abhilfe kann ein kleiner
Eingriff in der Registrierungsdatei schaffen: Starten Sie über
„Ausführen“ den Befehl
„regedit“. In der Registrierungsdatei
müssen Sie dann den folgenden Eintrag suchen:
HKEY_LOCAL_MACHINE\5Y5TEM\CurrentControl5et\ Control\Class
\{4D36E965-E325-11CE-BFC1-08002BE103183. Dort löschen Sie die
Schlüssel „UpperFilters“ und
„LowerFilters“. Nach einem Neustart des Computers
sollten die optischen Laufwerke wieder im Arbeitsplatz zu sehen sein.
Festplattencrash
vorhersagen:
Die meisten modernen Festplatten enthalten ein
Überwachungssystem, das die korrekte Funktion der Laufwerke
ständig überwacht.
Das Festplatten eigene Überwachungssystem heißt
S.M.A.R.T. Mit der Technik lassen sich drohende Fehler
frühzeitig entdecken. Allerdings kann der Fehlerspeicher
normalerweise nirgends ausgelesen werden. Besorgen Sie sich deshalb das
kostenlose Tool DiskCheckup hier: www
.passmark.com/products/diskcheckup.htm
Achten Sie bei den Analysedaten darauf, dass in allen Kategorien OK
vermerkt ist, und überprüfen Sie insbesondere die
Festplattentemperatur. Sie sollte auf keinen Fall höher als 40
Grad liegen, weil sonst die Lebenserwartung stark sinkt. Bei
höheren Temperaturen wird es Zeit für einen neuen
Lüfter.
Richtige
Bildwiederholfrequenz bei TFT-Monitoren
wählen:
Wenn nach der Installation des neuen Flachbildschirms lediglich die
Meldung »Out of Range« über das Display
wandert, ist wahrscheinlich die Bildwiederhol-Frequenz der Grafikkarte
zu hoch eingestellt. Röhrenmonitore werden
üblicherweise für eine flimmerfreie Darstellung mit
85 Hz betrieben; TFT-Bildschirme benötigen aufgrund der
völlig anderen Bildansteuerung eine Wiederholrate von 60 Hz
bis höchstens 75 Hz.
Sie können dem Übel auf zweierlei Art abhelfen:
Entweder schließen Sie noch mal kurz die alte Röhre
an, oder Sie Starten Windows im »abgesicherten
Modus«, indem Sie beim Booten kurz nach den BIOS-Meldungen
die F8-Taste drücken. In beiden Fällen setzen Sie
nach erfolgreichem Windows-Start den Maus-Zeiger auf eine freie Stelle
im Desktop. Drücken Sie die rechte Maustaste und
wählen Sie im Kontextmenü den Eintrag
»Eigenschaften« aus. Im nun erscheinenden Fenster
»Eigenschaften von Anzeige« wählen Sie die
Register »Einstellungen«,
»Erweitert«, dann den Reiter
»Monitor«:
Hier können Sie die Bildwechsel-Frequenz auf 60 Hz herunter
stellen. Bestätigen Sie zwei Mal mit »OK«,
dann mit »Ja« und fahren Sie den PC herunter. Nach
dem nächsten Booten können Sie Ihren neuen
TFT-Monitor uneingeschränkt genießen.
Scanner:
Geschwindigkeitsbremse lösen:
An einer bestimmten Scan-Geschwindigkeit gilt ein Scanner hierzulande
als Kopiergerät, für das die Herstellerfirma aus
urheberrechtlichen Gründen eine Gebühr zahlen muss.
Um das zu vermeiden, greifen manche Firmen zu einem Trick: Billige
Geräte werden durch Treiber künstlich verlangsamt. So
lösen Sie diese Bremse wieder:
1. Suchen Sie im Internet nach den englischsprachigen Webseiten des
Scanner-Herstellers. Die Adresse ist meist nach dem Schema
www.hersteller.com aufgebaut. Für
„Hersteller“ setzen Sie den Produzenten Ihres
Gerätes ein, also Canon, Epson, Plustek oder andere.
2. Sobald Sie die Seite gefunden haben, halten Sie nach der
Schaltfläche oder einer Registerkarte namens
„Download“, „Service“ oder
„Support“ Ausschau. Manchmal heißt die
Rubrik auch „Drivers“ (für Treiber).
Klicken Sie diesen Link an. In der Regel öffnet sich eine
Liste aller verfügbaren Geräte. Suchen Sie Ihres aus
und laden Sie die Treibersoftware herunter.
3. Installieren Sie diesen Treiber. Testen Sie anschließend,
ob er sich auf die Geschwindigkeit des Scanners auswirkt.
Wichtig: Leider lässt sich mit diesem Trick nicht die
Geschwindigkeit jedes Geräts erhöhen. Aber einen
Versuch ist es allemal wert.
Bios Passwort
vergessen:
Die CMOS-Batterie für einige Minuten aus dem Mainboard nehmen,
es wird dann komplett in den Urzustand zurückgesetzt.
Oder: mit der Knoppix-CD im Ordner „Tools“ des
PCGH-Bootmenüs das Programm „Cmospwd“
starten. Jedes Fenster mit OK bestätigen –
irgendwann landet man in einer Liste mit BIOS-Versionen, hinter der
eigenen Version sollte dort das Passwort stehen.
Scanner bricht beim
Scannen ab:
Das kann an zu wenig Speicherplatz liegen. Der Scanner legt die Dateien
zunächst im Ordner C:/Windows/Temp ab. Entweder muss man
Windows ausmisten oder den Virtuellen Arbeitsspeicher
vergrößern, wie das geht steht an anderer Stelle.
Festplattenanalyse:
SMART liefert nützliche Informationen über den
Zustand der Festplatte. Die Angabe erfolgt als „Value" und
ist eine abstrakte Größe. Je näher der Wert
an den Grenzwert („Threshold") herankommt, desto schlechter
steht's .um die Platte. 'Raw read errot rate: Dieser Wert gibt die
Erfolgsquote der festplatteneigenen Fehlerkorrektur-Elektronik bei
Lesefehlern an. Die Quote sollte deutlich über dem Grenzwert
(Threshold) liegen. Spin up Urne: Gibt an, wie schnell die Festplatte
nach dem Einschalten die richtige Drehzahl erreicht. Eine lange
Anlaufzeit deutet auf defekte Lager hin. Es empfiehlt sich ein baldiger
Festplattenaustausch. Start/stop count: Hier zählt die
Festplatte rückwärts, wie oft sie noch gestartet oder
gestoppt werden kann, bis Fehlfunktionen zu erwarten sind. Einige
Hersteller geben diesen Wert sogar in den Datenblättern der
Festplatten an. Außerdem wird auch die vom Hersteller
vorgegebene MTBF berücksichtigt. Reallocated sector count;
Dieser Wert gibt an, wie viele Reservesektoren noch frei sind. Je mehr,
desto besser. Hintergrund: Auf den Speicherplatten gibt es mit
steigendem Alter immer mehr defekte Sektoren. Diese werden für
jede weitere Benutzung gesperrt. Versucht der Computer, auf einen
gesperrten Sektor zuzugreifen, wird er auf einen intakten Reservesektor
umgeleitet. Power-on time count: Das ist der Zähler
für die Betriebszeit. Dabei wird von der MTBF ausgehend
rückwärts gezählt. Temparature: Zeigt die
aktuelle Temperatur im inneren der Festplatte an. COMPUTERBILD
empfiehlt bei Temperaturen über 45 Grad die Kühlung
der Platte zu verbessern. Diese Festplattenhersteller bieten im Interne
Hilfs- und Diagnoseprogramme für ihre verschiedenen
Plattenmodelle an: Fujitsu, Hitachi, Maxtor, Samsung, Seagate und
Western Digital. Meist lassen sich damit zusätzliche Tests
durchführen, etwa die Qualitätsprüfung jedes
einzelnen Sektors der Festplatte.
Prozessortest:
Den bordeigenen MS-Rechner starten und unter
„Ansicht“ auf
„Wissenschaftlich“ stellen. 5 oder 6-stellige Zahl
eingeben und auf n! (Fakultät) klicken. Vorher evtl. den
Taskmanager starten und auf Systemleistung gehen. Die
Berechnung einer langen Zahl kann sehr lange dauern – es
reicht eine 5-stellige Zahl.
Festplatte auf Fehler
prüfen:
Arbeitsplatz öffnen – Rechtsklick auf das zu
prüfende Laufwerk – Eigenschaften – Extras
– Fehlerüberprüfung „Jetzt
prüfen“ noch Häkchen vor
„Dateisystemfehler automatisch korrigieren“ und
„fehlerhafte Sektoren suchen/wiederherstellen“ OK.
Das Windowslaufwerk wird erst nach einem Neustart untersucht!
Festplattenanalyse: SMART liefert nützliche Informationen
über den Zustand der Festplatte. Die Angabe erfolgt als
„Value" und ist eine abstrakte Größe. Je
näher der Wert an den Grenzwert („Thre-shold")
herankommt, desto schlechter steht's .um die Platte. 'Raw read errot
rate: Dieser Wert gibt die Erfolgsquote der festplatteneigenen
Fehlerkorrektur-Elektronik bei Lesefehlern an. Die Quote sollte
deutlich über dem Grenzwert (Threshold) liegen. Spin up Urne:
Gibt an, wie schnell die Festplatte nach dem Einschalten die richtige
Drehzahl erreicht. Eine lange Anlaufzeit deutet auf defekte Lager hin.
Es empfiehlt sich ein baldiger Festplattenaustausch. Start/stop count:
Hier zählt die Festplatte rückwärts, wie oft
sie noch gestartet oder gestoppt werden kann, bis Fehlfunktionen zu
erwarten sind. Einige Hersteller geben diesen Wert sogar in den
Datenblättern der Festplatten an. Außerdem wird auch
die vom Hersteller vorgegebene MTBF berücksichtigt.
Reallocated sector count; Dieser Wert gibt an, wie viele
Reservesektoren
noch frei sind. Je mehr, desto besser. Hintergrund: Auf den
Speicherplatten gibt es mit steigendem Alter immer mehr defekte
Sektoren. Diese werden für jede weitere Benutzung gesperrt.
Versucht der Computer, auf einen gesperrten Sektor zuzugreifen, wird er
auf einen intakten Reservesektor umgeleitet. Power-on time count: Das
ist der Zähler für die Betriebszeit. Dabei wird von
der MTBF ausgehend rückwärts gezählt.
Temparature: Zeigt die aktuelle Temperatur im inneren der Festplatte
an. COMPUTERBILD empfiehlt bei Temperaturen über 45 Grad die
Kühlung der Platte zu verbessern. Diese Festplattenhersteller
bieten im Interne Hilfs- und Diagnoseprogramme für ihre
verschiedenen Plattenmodelle an: Fujitsu, Hitachi, Maxtor, Samsung,
Seagate und Western Digital. Meist lassen sich damit
zusätzliche Tests durchführen, etwa die
Qualitätsprüfung jedes einzelnen Sektors der
Festplatte.
PC mit Einschalten der
Steckdosenleiste hochfahren:
Ins Bios gehen und dort Einträge suchen wie „Restore
on AC Power loss“, „After ACPowerLoss“
oder „Neustart nach Stromausfall“ in den
Einstellungen unter „Power“,
„Powermanagement“, dort die Option
„enabled“ aktivieren.
Bei Cardreadern den
Kartentyp unter Arbeitsplatz anzeigen:
Bei Cardreadern werden nur Laufwerke, nicht aber zu welcher Karte sie
gehören angezeigt. Wenn man das möchte sollte man die
Original Treiber Cd des Herstellers installieren, dann werden die
Laufwerke mit ihren dazugehörigen Karten angezeigt.
Win-XP für
SDHC-Kartenleser vorbereiten:
Wenn Win diese Karten im Notebook eigenen Kartenleser nicht lesen kann
hilft evtl. ein Update aus der Microsoft Knowlege Base unter der
Adresse: http://support.microsoft.com/kb/934428 weiter. Es installiert
sich aber nur bei legalem Windows.
USB-Fehlerbehebung:
Manchmal kommt Win mit den USB-Geräten nicht klar und kann sie
nicht öffnen: Gerätemanager öffnen
– mit der rechten Taste auf die USB-Ports klicken und
“Deinstallieren” wählen – OK
– Neustart von Win – Win installiert die Treiber
neu. Gab es spezielle Software, muss die evtl. neu installiert werden.
Wenn das nicht geht, dann das Tool USB Fehlerbehebung 2.1 einsetzen:
Sie finden es z.B.
hier: http://usb-fehlerbehebung.soft-ware.net/download.asp Das Tool
installieren und dann außer Tastatur und Maus alle
USB-Geräte abziehen und deren Treibe deinstallieren. Das Tool
starten – mit „Problembehebung starten“
beginnen und dem Assistenten folgen. Hinterher die Fremdtreiber wieder
installieren.
Vom USB-Stick booten:
USB-Sticks sind mit FAT32 formatiert und können nicht ohne
weiteres mit NTFS formatiert werden. Dazu braucht man das Tool von HP:
HP USBDisk Storage Format Tool 2.1.8. Sie erhalten das Tool z.B. hier:
http://download.chip.eu/de/USB-Disk-Storage-Format-Tool-2.0.6_176934.html
Installieren und starten Sie es anschließend – das
Tool erkennt angeschlossene USB-Sticks und zeigt sie unter
„Device“ an. Wollen Sie den Stick
bootfähig machen, wählen Sie als Dateisystem
„FAT“ – unter „Format
Options“ aktivieren Sie „Create a DOS startup
disk“ und „using DOS system files located
at“ – wählen Sie mit dem
Dateiwähler ganz rechts von dieser Option den Ort der
Bootdatei, z.B. eine Bootdiskette – Start – Ja
– OK.
USB-Stick mit NTFS-Dateisystem versehen: Zunächst wie oben
beschrieben. USB-Stick mit NTFS formatieren: Unter File
system“ im PulldownMenü „NTFS“
wählen – Start – Ja – OK.
Treiber auf
Verträglichkeit prüfen:
Start – Ausführen und dort
„verifier.exe“ eingeben. Im assistentengesteuerten
Programm sollten Sie als nächstes die Optionen
Standardeinstellungen erstellen und Alle auf diesem Computer
installierten Treiber automatisch wählen anklicken. Sie
können auch gezielt einen bestimmten oder nicht signierten
Treiber auswählen. In jedem Fall muss danach der PC neu
gestartet werden. Driver Verifier protokolliert beim Neustart
mögliche Treiber-Fehler in einer Logdatei. Auffällige
Treiber lassen sich anschließend wieder über den
abgesicherten Modus entfernen. Vorsicht: Der DriverVerifier muss
explizit wieder ausgeschaltet werden, sonst läuft er bei jedem
Bootvorgang mit. Das Deaktivieren klappt über das
Startmenü und Ausführen sowie den Befehl
„verifier.exe /reset“
Wer dem Treiberanbieter bedenkenlos vertraut, kann auch den umgekehrten
Weg nehmen und die Windows-Treibersignaturprüfung ausschalten.
Diese meldet sich üblicherweise bei Treibern, die nicht von
den Windows Hardware Quality Labs (WHQL) getestet wurden und daher
Probleme bereiten könnten. Da viele Treiber aber auch ohne
WHWLZertifizierung ohne weiteres laufen, ist die separate
Prüfung eher Option als Notwendigkeit.
Unter Windows XP deaktiviert man die Treibersignaturprüfung
über Einstellungen/Systemsteuerung sowie System und einen
Klick auf den Seitenreiter Hardware. Dort befindet sich die
Schaltfläche Treibersignierung. Ein Klick auf die Option
Ignorieren — Software unabhängig von Zulassung
installieren macht genau das. Dabei empfiehlt es sich, die Einstellung
über Diese Aktion als Systemstandard festlegen für
alle nachfolgend aufgespielten Treiber zu übernehmen.
Autoupdate reparieren:
Kommandozeile öffnen, dazu Windows R drücken, cmd
eingeben und „OK“. Geben Sie net *stop*winmgmt ein
– Eingabetaste drücken. Navigieren Sie im
Windows-Explorer zu „C:\WINDOWS\
system32\wbem\Repository” und löschen Sie den
gesamten Inhalt des Ordners. Rechner neu starten. Kommandozeile erneut
öffnen und der Reihe nach die folgenden Befehle eingeben.
Schließen Sie sie jeweils mit der Eingabetaste ab:
1. net*start*winmgmt
2. winmgmt*/clearadap
3. winmgmt*/kill
4. winmgmt*/unregserver
5. winmgmt*/regserver
6. winmgmt*/resyncperf
wobei * ein Leerzeichen bedeutet. Rechner neu starten.
Alternativ kann man auch folgen Versuche durchführen:
Es kann sein, dass der Dienst „Intelligenter
Hintergrundübertragungsdienst“ nicht eingeschaltet
ist: Start – Ausführen –
„services.msc“ eingeben und dort den Dienst suchen
und dann den Starttyp auf „automatisch“ setzen,
funktioniert das immer noch nicht, kann man mit folgenden
Eingabeaufforderungen evtl. den Fehler beheben. Danach muss evtl. der
Dienst noch mal auf „automatisch“ gesetzt werden:
Regsvr32*%windir%\system32\qmgr.dll und
Regsvr32*%windir%\system32\qmgrprxy.dll, wobei „*“
eine Leerstelle ist.
Systeminformation:
Win bietet eine ziemlich gute Systeminformation: Start –
Programme - Zubehör – Systemprogramme –
Systeminformation.
Eigenen Hinweis beim
Booten von Win anzeigen lassen:
Start – Ausführen – regedit eingeben
– OK – zu folgendem Schlüssel navigieren:
HKEY_Lokal_Machine/Software/Microsoft/WindowsNT/CurrentVersion und dann
ein Mausklick auf „“WinLogon“.
Zunächst sollte man die alte Einstellung sichern, damit man
sie, wenn man die Veränderung rückgängig
machen möchte auch rückgängig machen
kann: Rechtsklick auf „WinLogon“ im
aufklappenden Fenster auf „Exportieren“ klicken im
nächsten Fenster einen Namen eingeben, sodass man diese Datei
wieder finden kann und auch weiß, was sie bedeutet und
Speichern. Im rechten Teilfenster jetzt einen Doppelklick auf
„LegalNoteCaption“ und unter
„Wert“ die gewünschte Überschrift
eintippen – OK. Dann Doppelklick auf
„LegalNoticeText“ und dort genauso einen Text
eingeben. Die Registry schließen und Win neu starten. Will
man den alten Zustand wieder herstellen, dann navigiert man zu der oben
gesicherten Reg-Datei und macht einen Doppelklick darauf –
ggf. auf „Fortsetzen“ klicken – OK.
Bootviren
löschen:
http://www.trendsecure.com/portal/en-US/tools/security_tools/housecall/
auf dieser Webseite gibt es einen Onlinedienst.
Nach Malware online
scannen:
Ein sehr guter Onlinescanner nach Malware findet sich unter:
http://www.bitdefender.de/scan_de/scan8/ie.html
Nach Ad- und Spyware
online scannen:
Ein guter Scanner dazu findet sich unter:
http://www.pandasecurity.com/germany/homeusers/solutions/activescan/
LaufwerkIcons
reparieren:
Öffnen Sie den Registrierungs-Editor mit [Windows R], regedit
und „OK”. Navigieren Sie zu dem Schlüssel
„HKEY_CURRENT_USER\Control Panel
\Desktop\WindowMetrics”. Rechts finden Sie den Eintrag
„Shell Icon BPP”. Öffnen Sie ihn per
Doppelklick, geben Sie 47 ein und bestätigen Sie mit
„OK”. Wiederholen Sie dies mit „Shell
Icon Size”. Starten Sie den Rechner neu.
Schneller auf
Laufwerke zugreifen:
Klicken Sie auf das Desktop-Icon „Arbeitsplatz”.
Halten Sie die Taste gedrückt. Bewegen Sie den Mauszeiger an
den linken Bildschirmrand. Lassen Sie die Taste los. Eine Leiste
erscheint, die Zugriff auf alle Laufwerke gibt. Ein Rechtsklick auf
„Immer im Vordergrund” zeigt die Leiste stets an,
„Symbolleiste schließen” verbirgt sie.
Win neu ohne
Verbindung zu Microsoft aktivieren:
Das geht nur, wenn Win auf demselben Rechner neu installiert wird:
Sichern Sie dazu aus dem Verzeichnis „system32” die
Dateien „wpa.dbl” und „wpa.bak”
auf eine Diskette oder einen USB-Stick. Starten Sie Windows nach der
Neuinstallation im abgesicherten Modus. Benennen Sie die Dateien
„wpa.dbl” und „wpa.bak” im
Verzeichnis des neuen, nicht aktivierten Windows um und kopieren Sie
anschließend die Dateien von der Diskette oder dem USB-Stick
in das Verzeichnis auf der Festplatte. Nach einem Neustart
müsste Windows XP wieder aktiviert sein.
Benutzerprofile von
Programmen von einem Rechner auf einen
anderen anderen übertragen:
Die meisten Programme verwalten Benutzerprofile/ -einstellungen in
folgendem Ordner: Dokumente und Einstellungen/Benutzername/und dort
Ordner, die die Anwendung benutzt – diese Ordner bzw. deren
Inhalt in die entsprechenden Ordner auf dem neuen Rechner kopieren.
PC mit Einschalten der
Steckdosenleiste hochfahren:
Ins Bios gehen und dort Einträge suchen wie „Restore
on AC Power loss“, „After ACPowerLoss“
oder „Neustart nach Stromausfall“ in den
Einstellungen unter „Power“,
„Powermanagement“, dort die Option
„enabled“ aktivieren.
Bei Doppelkern- oder 4-Kernprozessoren schneller arbeiten:
Manchmal arbeitet Windows gar nicht mit beiden Kernen optimal zusammen.
Ausführen und dort „msconfig“ eingeben – Enter-Taste drücken – Register
„Start“ – Erweiterte Optionen – Häkchen vor Prozessoranzahl und dann
aktiviert sich das Fenster darunter. Dort auf das kleine Dreieck klicken
und dann die Prozessoranzahl des eigenen Systems auswählen – alles OK.
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