Tipps
und Tricks zu Windows
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Von Windows beim
Starten persönlich begrüßt werden:
Start - regedit -
HAKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Microsoft\WindowsNT\CurrentVersion\WinLogon
- rechts im Fenster Rechtsklick auf
“LegalNoticeCaption” und den Menübefehl
“Ändern” wählen - einen Text
eingeben z.B. Guten Morgen! - OK - Rechtsklick auf
„LegalNoticeText“ und einen Text eingeben z.B.
Windows begrüßt Dich - Datei - Beenden.
Systemdateien-Check:
Start - Ausführungen - „msinfo32“ eingeben
- Extras - Systemdateiprüfung und Check starten - die
registrierten Systemdateien werden jetzt gescheckt, ggf. werden
Reparaturen aus dem Backup-Verzeichnis der Festplatte oder von der
Original-Windows-CD heraus vorgenommen.
Win-XP automatisch
reparieren:
Sollte Windows nicht mehr starten, können Sie es mit der
Reparaturkonsole wieder zum Leben erwecken. Stellen Sie dazu die
Bootreihenfolge im BIOS so um, dass der Rechner zuerst von der CD-ROM
bootet, und legen Sie anschließend die Windows-XP
Installations-CD ein. Nachdem das Setup von der CD geladen wurde,
drücken Sie die Taste „Eingabe“ und nehmen
mit „F8“ die Bedingungen von Microsoft an.
Anschließend untersucht die Setup-Routine Ihre Festplatte
nach vorhandenen Betriebssystemen. Sobald die defekte Installation
entdeckt ist, wird Ihnen die automatische Reparatur angeboten.
Drücken Sie die Taste „R“, um die
Instandsetzung von Windows XP zu starten. Es werden nun alle wichtigen
Systemdateien neu eingespielt, Benutzerdaten oder installierte
Programme bleiben dabei erhalten. Zum Abschluss müssen Sie den
Registrierungsschlüssel erneut eingeben und Windows XP neu
aktivieren, Auf jeden Fall sollten Sie die Treiber der neuen Hardware
bereithalten. Wir empfehlen, zusätzlich den Chipsatz-Treiber
neu zu installieren und (falls nicht auf der Installations-CD
enthalten) das Service Pack 1 aufzuspielen. Außerdem sollten
Sie prüfen, ob noch alle Sicherheits-Patches installiert sind,
Dazu müssen Sie eine Internetverbindung aufbauen und im
Internet Explorer unter „Extras“ das
„Windows Update“ starten.
System wieder
herstellen:
Wenn Win nicht mehr will: Im abgesicherten Modus starten (beim
Hochfahren F8 drücken) - der Start dauert jetzt sehr lange -
schließlich versuchen Reparaturen vorzunehmen. Wenn das auch
nicht mehr geht, Win "Im abgesicherten Modus mit Eingabeaufforderung"
starten - jetzt muss das Administratorenkennwort eingegeben werden! -
egal, was jetzt angezeigt wird in die Eingabe: "cd \ " eingeben und
Enter drücken - man kommt jetzt ins Stammverzeichnis der
Partition - Die Einfügemarke befindet sich nun neben "C:\ und
dem "Größerzeichen"" - jetzt folgt der Befehl: "cd
windows\system32\restore" - Eingabetaste - jetzt: "rstrui.exe" eingeben
- Eingabetaste - es startet der Wiederherstellungsassistent - weiter
nach Vorgabe.
Systemwiederherstellung
Sie muss u.U. erst aktiviert werden: Start - Programme - Microsoft -
Zubehör - Systemprogramme - Systemwiederherstellung -
Systemwiederherstellungseinstellungen - Register:
Systemwiederherstellung dort jene aktivieren.
Systemdateien
zurückspielen
D.h. gespeicherte Registrydateien wiederherstellen: Registry erneut
starten - in der Menüleiste auf
„Registrierung“ klicken - und auf
„Registrierungsdatei importieren“ klicken -
gespeicherte Datei markieren - öffnen - damit sind die alten
Werte wieder hergestellt.
Systemdateien
wiederherstellen
Bei großen Probleme die automatische Sicherung, die Windows
anlegt hernehmen - Während des Bootens die Taste
„F8“ drücken - Option „Nur
Eingabeaufforderung“ wählen -
„scanreg/restore“ eingeben - Entertaste
drücken , die Registrierungsüberprüfung
startet - aus der Liste über die Pfeiltasten eine
Sicherungsdatei auswählen - Entertaste drücken -
Folgt die Meldung „Eine fehlerfreie Registrierung wurde
wieder hergestellt“, den Rechner neu starten.
Win XP Systemdateien
erneuern
Win Instal.-CD einlegen/ Ausführen/ sfc /scannow ( zwischen c
und / ist eine Leerstelle) OK; jetzt wird Win XP gescannt und es werden
falsche oder fehlende Dateien ersetzt. Wenn Sie ursprünglich Win XP-SP1
installiert haben und anschließend das SP2 upgedatet haben, dann können
Sie nicht mehr Ihre Instal-CD mit Win XP-SP1 nehmen. Sie müssen dann
dazu eine Win XP-SP2 erstellen.
Windows XP
wiederherstellen, reparieren usw.
Siehe “„Windows
Intern - XP die größten Geheimnisse S. 36 unter:
Wiederherstellungskonsole.
Win im
“abgesicherten” Modus starten:
Rechner neu starten und wenn Win startet die Taste Strg oder F8- Taste
gedrückt halten.
Laufwerksbuchstaben A
und B
verwenden:
In Windows werden
standardmäßig die
Laufwerksbuchstaben „A“ und “B“
für Diskettenlaufwerke reserviert, die heute gar
nicht mehr in Rechner eingebaut werden und schon gar nicht gleich zwei
davon
(das stammt noch aus Win-Urzeiten). Diese Buchstaben kann man frei
geben,
sodass sie in der Datenträgerverwaltung für andere
Laufwerke zur Verfügung
stehen: Start – Ausführen und dort folgende Zeile
eingeben: net
use a:\\Server\Freigabe – danach
auf "OK" klicken. Wobei „a“
für das Diskettenlaufwerk „A“ steht. Um
„B“ freizugeben gibt man dieselbe Zeile
noch mal ein, jetzt allerdings mit „b“ statt
„a“ und wieder OK.
DVDs lassen sich nicht
starten:
DVD einlegen und Shift für ca. 10 bis 15 sec halten -
Arbeitsplatz öffnen - Rechtsklick aud das DVD-Laufwerk -
Öffnen - Ordner html öffnen - Datei
„index.htm“ öffnen.
Windows Dateisystem
reparieren:
Wenn es Fehler im Dateisystem gibt, kann Win bestimmte Bereiche der
Festplatte nicht mehr beschreiben - Reparatur: Arbeitsplatz -
Rechtsklick auf die zu prüfende Partition - Eigenschaften -
Extras - auf „Jetzt prüfen“ klicken; dazu
die Option „Dateisystemfehler automatisch
korrigieren“ aktivieren und „Fehlerhafte Sektoren
suchen/Wiederherstellen“ aktivieren - Starten.
Systemdatei-Check:
Start - Ausführen - „msinfo32“ eingeben -
OK - im Programm: Extras - Systemdateiüberprüfung und
Start; findet Win defekte Dateien, werden sie aus dem Backup ersetzt.
Explorer durch ein anderes Programm (einen anderen Dateimanager) ersetzen:
Der Win-Explorer hat große Nachteile, da kann es interessant sein, ihn
durch ein leistungsfähigeres Programm zu ersetzen: Entsprechende
Programm könnten FreeCommander, TotalCommander oder auch DirectoryOpus
sein. Es handelt sich dabei um Programme, die meist die Nachteile des
Win-Explorers nicht nur vermeiden, sondern viele zusätzliche Features
besitzen. Der Nachteil der kostenlosen Dateimanager ist der, dass z.B.
der FreeCommander sich recht langsam öffnet. Die Kostenpflichtigen
öffnen schneller, wie z.B. DirectoryOpus, der, genau wie der
TotalCommander öfters mal auf den CDs/DVDs von Computerzeitschriften
angeboten wird. Solch ein Programm einfach zu installieren hilft
sicherlich auch schon weiter, aber damit bleibt der Explorer erhalten
und öffnet automatisch, wenn man eine Datei anklickt - er muss also
durch das andere Programm ersetzt werden: Start - Ausführen - ins sich
öffnende Fenster "regedit" eingeben - Enter drücken - und dann zu
folgendem Schlüssel navigieren: HKEY_CLASSES_ROOT-Folder-shell und dann
rechts doppelt auf "(Standard)" klicken. Im neuen Fenster tippen Sie den
richtigen Namen des neue Dateimanagers und klicken dann auf "OK". Mit
der rechten Maustaste auf "shell" klicken, dann auf "Neu" und auf
"Schlüssel" und ersetzten Sie die Folge "NeuerSchlüssel#" durch den
genauen Namen des neuen Dateimanagers, wie er z.B. nach der Installation
auf dem Desktop benannt ist - Enter-Taste drücken. Mit der rechten
Maustaste auf diesen neuen Eintrag des neuen Dateimanagers klicken dann
auf "Neu" und dann auf "Schlüssel". Den Eintrag "NeuerSchlüssel#"
durch "command" erstzen und Enter-Taste drücken. Einen Doppelklick
rechts auf "Standard". Im neuen Fenster tragen Sie den genauen Pfad zu
dem DateiManager ein, dann die Leertaste einmal drücken und dann "%1"
(mit den Anführungszeichen)eintippen auf "OK" klicken und alles
schließen. (Achtung: Sie finden den genauen Pfad folgendermaßen: Auf
Ihren Desktop liegt ja, nachdem Sie den neuen Dateimanager installiert
haben, eine Verknüpfung zu ihm. Machen Sie auf diese Verknüpfung einen
Rechtsklick und dann einen Linksklick auf "Eigenschaften". Es öffnet
sich ein Fenster, dort steht unter Ziel den genaue Pfad. Markieren Sie
ihn und führen den Cursor auf den blau hinterlegten Pfad lassen die
Maustaste los halten die Strg-Taste gedrückt und tippen kurz auf die
C-Taste". In dem Regedit-Fenster von gerade eben, setzen Sie den
Mauszeiger in das Fenster und lassen die Maustaste los, der Cursor
befindet sich jetzt im "Wert-Fenster". Halten Sie die Strg-Taste
gedrückt und klicken gleichzeitig kurz auf die V-Taste und der genaue
Pfad ist eingefügt!). Der Win-Exploerer ist damit deaktiviert.
Wollen Sie das alles wieder rückgängig machen, dann öffnen Sie wieder,
wie oben beschrieben den Registrierungs-Editor und navigieren wieder
nach: HKEY_CLASSES_ROOT-Folder-shell und dann rechts doppelt auf "(Standard)"
klicken. Im neuen Fenster löschen Sie aber jetzt den Namen des neue
Dateimanagers und klicken dann auf "OK".
Zur sicheren Rückkehr auf den Win-Explorer können Sie auch folgender
Maßen vorgehen: Öffnen Sie, wie oben beschrieben, den Registry-Editor und
navigieren Sie nach: "HKEY_CLASSES_ROOT-Folder-shell" machen Sie dann
einen Rechtsklick auf "shell" und dann eine Linksklick auf
"Exportieren". Navigieren Sie an einen Ort, wo Sie den Reg-Schlüssel
sicher vor evtl. Löschen lagern können, geben sie ihm einen Namen, den
Sie sich gut merken können. Wenn Sie dann wieder zurück wollen, öffnen
Sie die Datei, die Sie da gerade gespeichert haben und machen einen
Doppelklick darauf und beantworten alles mit "Ja" bzw. mit "OK", der "Win-Explorer-Schlüssel" ersetzt dann die neuen
Einträge und alles ist wieder so, wie es vorher war. Markieren Sie
anschließen unter "HKEY_CLASSES_ROOT-Folder-shell" den Eintrag Ihres
neuen DateiManagers z.B. "Directory Opus" machen einen Rechtsklick
darauf und dann einen Linksklick auf "Löschen", beantworten Sie alles
mit "Ja" bzw. mit "OK". Schließen Sie alles.. Sie haben dann die
Veränderungen wieder rückgängig gemacht.
Bildervorschau des
Explorers drucken:
In den Ordner mit den Bildern, deren Vorschauen gedruckt werden sollen
navigieren - links auf „Bilder drucken“ klicken und
den weiteren Anweisungen folgen.
Sortierreihenfolge im
Win-Explorer verändern:
Windows zählt seit WinXP im Explorer sehr merkwürdig.
So wird bei Textdateien beispielsweise so gezählt: 1.txt,
2.txt, 3.txt, 101.txt, 102.txt usw.
Besser ist die alte Zählweise, wie sie bis Win2000 vorgenommen
wurde: 1.txt, 1,01.txt, 102.txt 2.txt, 3txt usw.
Sie müssen dazu in die Registry: Start –
Ausführen – „regedit“ eingeben
und zu folgenden Schlüssel navigieren:
HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Policies\Explorer
und
HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Microsoft\Windows\Currentversion\Policies\Explorer
In beiden Schlüsseln legt man einen neuen DWORD-Wert mit Namen
"NoStrCmpLogical" an und setzt den Wert auf 1 = 0x00000001 (1). Den
neuen DWORD –Wert legt man folgendermaßen an: Im
rechten Fenster der Registry machen Sie, nachdem Sie sich bis zu
„Explorer“ durchgearbeitet haben einen Rechtsklick
und wählen per Linksklick „Neu“ -
„DWORD-Wert“ in den neuen Eintrag
„NeuerWert#“ tragen Sie den obigen
Schlüsselnamen ein und und klicken einmal irgendwo ins
weiße Feld und dann machen Sie einen Doppelklick auf den
neuen Eintrag. Im sich öffnenden Fenster tragen Sie unter
„Wert“ eine „1“ ein (ohne
Anführungszeichen) und schließen dann die Fenster
bzw. erstellen den zweiten Schlüssel. Wollen Sie das
rückgängig machen, dann löschen Sie diese
beiden gerade neu erstellten Schlüssel wieder.
(Sie können das auch einfacher machen und die Reg-Datei von
folgender Adresse
downloaden:http://www.pcwelt.de/index.cfm?pid=662&pk=100492&opv=1&dl=3244&vc=1&ty=1
Speichern Sie diese Datei und entpacken Sie sie. Danach klicken Sie
doppelt darauf und beantworten 2 x mit OK bzw. Ja.)
Anschließend schließen Sie alle Fenster, auch alle
anderen Explorer Fenster und machen dann einen Rechtsklick auf den
Arbeitsplatz und gehen dort auf Extras und Ordneroptionen und dort auf
„Ansicht“. Es findet sich oben im Fenster ein neuer
Eintrag „Alte Sortierung verwenden“, dort machen
Sie ein Häkchen vor und schließen alle Fenster.
Wollen Sie die Zählweise doch rückgängig
machen, machen Sie dort das Häkchen wieder weg.
Bei Dateien kopieren
pauschal „Nein“ sagen (Datei ersetzen):
Wenn man bei der Nachfrage: Soll diese Datei ersetzt werden? Die
Shift-Taste drückt und auf „Nein“ klickt,
fragt Win nicht bei jeder einzelnen Datei nach, ob sie ersetzt werden
soll.
Alles aus dem
Papierkorb wiederherstellen:
Doppelklick links auf Papierkorb, auf entsprechende Datei klicken -
Datei wird blau - dann auf Datei klicken und anschließend auf
„wiederherstellen“ klicken.
Thumbnailgröße
in Ordnern verändern:
Start - Ausführen - regedit -
HAKEY_LOCAL_MACHINE\SOFWARE\Microsoft\Windows\ CurrentVersion\Explorer
- dort im rechten Fenster Rechtsklick: Neu/Dword-Wert - dort den Namen:
ThumbnailSeize eingeben - auf diesen Wert klicken -
„Dezimal“ auswählen und dann die
Größe zwischen 32 und 256 wählen.
Thumbnailqualität
verbessern:
Start - Ausführen - regedit -
HAKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Explorer
- in das rechte Teilfenster klicken - Neu/Dword - dort
„ThumbnailQuality“ eingeben - Doppelklick auf
diesen neuen Wert und Wert zwischen 50 und 85 eingeben.
Neue Standardpfade:
Der standardmäßig angebotene Installationspfad
für Applikationen ist C.‘\Programme. Um zu
vermeiden, dass Sie bei jeder neuen Installation einen eigenen Pfad
angeben müssen, geben Sie Windows einfach Ihren individuellen
Standardpfad vor. Öffnen Sie hierzu in der Registry den
SchlüsseIHKEYLOCAL_MACHINE\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion.
Dort legen Sie eine Zeichenkette an namens ProgramFilesDir.
Über Ändern geben Sie den neuen
Standardinstallationspfad an. Alle kompatiblen Installer
übernehmen zukünftig diesen Pfad automatisch. Dieser
Schlüssel kann bereits vorhanden sein, dann muss man ihn
entsprechend ändern.
Maus von Doppelklick
auf Einmalklick umstellen:
Im Explorer unter Extras - Ordneroptionen - Allgemein - Markieren von
Elementen - Öffnen durch Einfachklick - OK.
Miniaturansichten
nicht zwischenspeichern:
Wenn man Bilder betrachtet werden die Miniaturbilder (Thumbnails) als
Datei zwischengespeichert, das erschwert auch das Kopieren oder Brennen
dieses Ordners, außerdem nimmt das Performance, also
abschalten: Start - Systemsteuerung - Ordneroptionen - Ansicht -
Miniaturansichten nicht zwischenspeichern.
Temporäre
Dateien löschen:
Start - Suchen - Dateien und Ordner - unter „Weitere
Optionen“ „versteckte Elemente
durchsuchen“ markieren und unter „Extras -
Ordneroptionen - Ansicht: „Alle Dateien und Ordner
anzeigen“ markieren - nach folgenden Dateien suchen lassen:
*.temp; *.bak; *.old; *.001; *.002; *.$$$; *.~??; *.?~?; *.dmp; *.gid;
*.fts; - diese Dateien zunächst einmal in einen anderen Ordner
ausschneiden und wenn sich keine Probleme nach einer gewissen Zeit
zeigen, können sie endgültig gelöscht werden.
Tempordner im
Win-Verzeichnis leeren:
Unter C:Windows\Temp sammeln sich nicht nötige Dateien an, die
von Zeit zu Zeit gelöscht werden können.
Temporäre
Dateien löschen:
Auf Ihrer Festplatte schrumpft der Platz, obwohl Sie
Anwendungs-Software nicht auf dem Laufwerk C:\ installieren.
Öffnen Sie die Dateisuche mit der Tastenkombination [ FI.
Aktivieren Sie Dateien und Ordner. Geben Sie unter Gesamter oder Teil
des Dateinamens .*tmp,
*.temp, *.bak, *.old, *.b~k, .s~y, ~*.* ein. Wählen Sie die
Festplatten aus, die Sie durchsuchen möchten, und klicken Sie
auf Suchen. Alle gefundenen Dateien können Sie ohne Bedenken
löschen. Bei Fehlermeldungen wie Diese Datei wird gerade vom
System verwendet handelt es sich um eine aktuelle Auslagerungsdatei
einer Software, die nicht gelöscht werden kann.
Mauszeiger immer auf
OK:
Start - Einstellungen - Systemsteuerung - Maus - Register:
”“Zeigeroptionen”“
wählen - ein Häkchen vor: In Dialogfeldern
automatisch zur Standardschaltfläche
springen”“ - OK.
Doppelte Dateien mit
Win finden:
Zunächst von der Instal.-CD unter Support\Tools\setup.exe
ausführen, anschließend findet sich im
Startmenü "Windows SupportTools dort unter "Command Prompt"
den Befehl "dupfinder" eingeben, es startet eine grafische
Oberfläche zum Auffinden von doppelten Dateien.
der Befehl "WINDIFF" vergleicht zwei Dateien, z.B. eine geschriebene CD
mit der Originalversion.
Dem Explorer das
Zählverhalten 1, 2, .. 10n anstatt 1, 10, 100, ... 2
beibringen:
Regedit -
HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Polices\
Explorer
- wenn noch nicht vorhenden den neuen Schlüssel
"NoStrCmpLogical" erstellen und ihn auf "1" setzen; ihn
löschen oder auf "0" setzen gibt ihm die alte
Zählversion zurück.
Auf einen Schlag alle
Unterordner öffnen:
Im Win-Explorer muss man nicht immer auf die kleinen Pluszeichen vor
den Ordnern klicken, um in die Unterordner zu kommen: Einfach die * -
Taste des Nummernblocks klicken/ - - Taste des Nummernblocks
schließt wieder alle Unterordner.
Markierungen
(umkehren):
Manchmal ist es einfacher die nicht zu markierenden Ordner
o.ä. zu markieren und dann die Markierung um zu kehren:
Bearbeiten - Markierung umkehren.
Pfadleiste anzeigen:
Die Adressleiste des Windows-Explorers ist sehr praktisch. Sie zeigt
stets den aktuellen Pfad an. Geben Sie in die Adressleiste einen
Verzeichnisnamen samt Pfad ein, landen Sie dort direkt und ohne
Mausklicks. Unter Windows XP ist die Adressleiste beim Windows-Explorer
allerdings standardmäßig deaktiviert. Um sie
anzeigen zu lassen, klicken Sie mit der rechten Maustaste in die
Menüleiste des Windows-Explorers und im Kontextmenü
auf Adressleiste. Heben Sie die Fixierung der Symbolleiste im gleichen
Kontextmenü mit einem Klick auf Symbolleisten fixieren auf
(nur Windows XP und 2000). Klicken Sie auf den Titel der Adressleiste
und die Arretierung der Leiste. Klicken Sie da zu den Balken mit der
rechten Maustaste an und klicken Sie auf Taskleiste fixieren, falls die
Option mit einem Haken aktiviert ist. Bei Windows 2000 und 98 sind die
Taskleisten nicht fixiert. Ziehen Sie die Leiste mit der Maus an den
oberen rechten oder linken Bildschirmrand und fixieren Sie sie
gegebenenfalls wieder.
Feststelltaste mit
akustischem Signal koppeln:
Start - Einstellungen - Systemsteuerung - Eingabehilfen - Tastatur -
Statusanzeige - Häkchen vor „Statusanzeige
aktivieren“ - OK.
Verzeichnisse drucken:
Start - Ausführen - „cmd“ eingeben - zu
dem Ordner navigieren, der ausgedruckt werden soll, z.B. c:\
Programme\... dann „ dir>druckliste.txt“
eingeben und als Textdatei abspeichern - diese Liste öffnen
mit Editor und ausdrucken.
Sicherungsmethoden:
Vollsicherung: alle Dateien werden gesichert (einfache
Wiederherstellung)
Differenzielles Backup:
Alle seit der letzten Vollsicherung geänderten Dateien werden
gesichert (einfache Wiederherstellung)
Inkrementelles Backup:
Alle seit der letzten inkrementellen Sicherung geänderten
Dateien werden gesichert (geht schnell, aber die Wiederherstellung ist
zeitintensiv)
Delta Backup:
Nur die geänderten Bits und Bytes werden geändert
(sehr aufwendige Wiederherstellung).
Dubletten finden:
Die Setup-CD von Windows XP enthält ein Tool, das nicht
automatisch installiert wird. Es heißt Dupfinder und
identifiziert Dubletten auf Ihrer Festplatte. Wenn Sie öfter
als nur gelegentlich Bilder- oder MP3-Sainnilungen hin und her kopieren
und den Überblick verloren haben, sollten Sie sich Dupfinder
näher ansehen. Navigieren Sie in das Verzeichnis
„Support\Tools Ihrer Windows-XP-CD. Klicken Sie doppelt auf
die Datei „ SUPPORT.CAB Sie wird wie ein Ordner
geöffnet. In ihr finden Sie die Datei
„dupfinder.exe“. Ziehen Sie diese mit der Maus auf
den Desktop. Klicken Sie doppelt auf
„dupfinder.exe“ und wählen Sie im Programm
den Menübefehl „View, Options Setzen Sie den Haken
bei „CRC 32 Information‘ und bestätigen
Sie die Änderung mit „OK“. Klicken Sie auf
„Browse“ und wählen Sie das zu durchsuchen
de Laufwerk. Klicken Sie auf „Start Search“. Unten
im Fenster erscheinen mögliche Dubletten. Doch nur Objekte mit
demselben „CRC-32“-Wert sind wirklich identisch.
Löschen Sie nur Dateien, die Sie selbst angelegt haben, nicht
aber Systemdateien. In Einzelfällen müssen diese
doppelt vorhanden sein, damit das System funktioniert.
Screenshots vom
laufenden Film aufnehmen:
Problem: Sie wollen von einem Film, der gerade im Windows Media Player
läuft, einen Screenshot erstellen. Dazu verwenden Sie wie
üblich die Tastenkombination
<Alt>-<Druck>. Wenn Sie das Bild mit
<Strg>-<V> in ihr Grafikprogramm
einfügen, zeigt es nur das Fenster des Media Players. Der
Schnappschuss von der Filmszene fehlt.
Lösung: Der Windows Media Player spielt Videos
standardmäßig im Overlay-Modus ab. Dabei schreibt
die Grafikkarte die Bilder direkt auf den Bildschirm, ohne die CPU
zusätzlich zu belasten. Für die Decodierung des
Videos steht dadurch mehr Leistung zur Verfügung, und der Film
läuft im Idealfall ruckel frei. Die Windows
Screenshot-Funktion kann von dem Be- reich, in dem das Video zu sehen
ist, jedoch keine Aufnahme erstellen. Deshalb bleibt das Fenster des
Players schwarz.
Um einen Schnappschuss zu erstellen, müssen Sie den
Overlay-Modus deaktivieren. Gehen Sie im Media Player unter
„Extras, Optionen“ auf die Registerkarte
„Leistung“. Ziehen Sie den Regler unter
„Videobeschleunigung“ auf
„Keine‘. Dann erstellen Sie den Screenshot.
Für optimale Leistung stellen Sie den Regler
anschließend wieder auf „Maximal“.
Hinweis: Eine ähnliche Option zum Deaktivieren des
Overlay-Modus finden Sie auch in den meisten anderen Playern. Bei
Winamp 5 beispielsweise gehen Sie im Kontextmenü auf
„Options, Preferences, Video“ und deaktivieren die
Klickbox vor „Allow video overlay“.
Bildschirminhalt
kopieren:
Ein Screenshot lässt sich ohne ein spezielles Tool
für die Bildverarbeitung anfertigen. Kopieren Sie mit der
Taste [Druck] ein Foto des Desktops in die Zwischenablage. Mit [Alt+
Druck] kopieren Sie ein Abbild des gerade aktiven Fensters.
Fügen Sie anschließend mit [Strg+V] den Screenshot
in das Windows-Bildprogramm Paint oder in Ihr Office-Dokument ein.
Eudcedit Schriften
und Icons selbst erstellen:
Windows hat dazu ein eigenes Programm: Start - Ausführen -
eudcedit - Ok; man kann dafür auch eine Verknüpfung
erstellen, dann ist eudcedit.exe einzugeben.
Programme mit
Hot-Keys starten:
Im Startmenü Rechtsklick auf das entsprechende Programm und
unter Tastenkombination einen Buchstaben, eine Zahl oder ein anderes
Zeichen eingeben - Es erscheint dann „Strg+Alt+das
gewählte Zeichen“ - ab sofort startet das Programm
mit diesem Hotkey.
Unsichtbare Hardware
im Gerätemanager anzeigen:
Wenn Sie ältere Geräte unter Windows XP betreiben,
kann es zu it neuer Hardware und zu Systemabstürzen kommen.
Problematisch ist es auch, wenn ältere Hardware installiert
ist, der Gerätemanager sie aber nicht anzeigt. Um
Informationen über diese Hardware-Geräte im
Gerätemanager erhalten zu können, öffnen Sie
den Gerätemanager. Klicken Sie dazu mit der rechten Maustaste
auf das Symbol „Arbeitsplatz“. Wählen Sie
im Kontextmenü „Eigenschaften“ und
wechseln Sie zum Register „Hardware“. Mit Klick auf
„Geräte-Manager“ öffnen Sie
diesen. Wählen Sie dort im Menü
„Ansicht“ den Eintrag „Ausgeblendete
Geräte anzeigen“ und schließen Sie das
Fenster über das Schließfeld.
Wenn sich Win nicht
mehr starten lässt:
Registry muss dann im DOS-Modus repariert werden - Win-Startdiskette
einlegen - hat man sie nicht: kurz vor dem Win-Start F8
drücken und „Nur Eingabeaufforderung“
wählen - scanreg /restore - Enter drücken (es startet
eine interne Registrierungsprüfung) - im grau unterlegten
Bereich die gesicherte Registrierungsdatei markieren und Taste
„R“ drücken - es kommt (hoffentlich) eine
Erfolgsmeldung - Win neu starten.
Andere, als die
vorgeschlagenen Icons auswählen:
Das Icon, das verändert werden soll: Rechtsklick -
Eigenschaften - Verknüpfung - anderes Symbol - Durchsuchen
(oben im Fenster) - dort geht man auf C:\Windows\System32\moricons.dll
- es gibt in sytem32 noch weitere Icons - man kann auch hier andere
Dateien mit Icons öffnen, wo man z.B. Icons drauf kopiert hat,
oder von einer CD.
Eigene Icons
erstellen:
Man öffnet mit IrfanView ein Bild in dem der Teil ist, den man
als Icon verwenden möchte. Man wählt mit der Maus
einen Bildausschnitt, dann Bearbeiten - Spezielle Markierung erstellen
- dort eine Größe eingeben, die ungefähr
der Größe des gezogenen Vierecks entspricht - Aufs
Bild anwenden - mit der rechten Maustaste in das Viereck klicken,
halten und dorthin ziehen, woher man den Ausschnitt haben
möchte - Bearbeiten - Freistellen - Bild -
Größe ändern - dort die neue
Größe eintragen z. B.. 32x32 - OK - Bild -
Schärfen - Datei - Speichern unter - Dateinamen geben -
Dateityp: ICO-Windows Icon - Speichern. Man sollte dieses Icon an eine
Stelle speichern, wo es nicht mehr gelöscht oder verschoben
wird, z.B. im Systemordner . Will man dieses Icon einem Ordner
zuordnen: Rechtsklick auf den Ordner, der ein neues Icon erhalten soll
- Eigenschaften - Anpassen - Anderes Symbol - Durchsuchen - die Stelle
suchen, wo man dieses Icon gespeichert hatte - das neue Icon
wählen - OK.
Iconcache
erhöhen; kann Schwierigkeiten bringen, indem die Icons
verschwinden:
Registry: Im Pfad
…/Software/Microsoft/windows/CurrentVersion/Explorer;
Schlüssel: Max Cached Icons - Zeichenfolge - Wertbereich
zwischen 0 und 2000. Anschließend Start - Ausführen
und dort folgenden Eintrag schreiben: tskill explorer - Enter
drücken.
Diese Schriften nicht
löschen:
Es gibt Schriften, die Sie beim Aufräumen im Schriftenordner
keinesfalls löschen dürfen. Es handelt sich um
Schriften, die vom Betriebssystem genutzt werden, etwa für die
Anzeige von Menüs. Löschen Sie diese Schriften,
funktioniert die Bildschirmanzeige nicht korrekt. Windows
wählt dann eine andere Schrift, die möglicherweise
nicht so gut lesbar ist. Schriften, die Sie nicht löschen
dürfen, erkennen Sie im Schriftenordner an ihrem Symbol. Sie
sind mit einem „A” gekennzeichnet.
Versehentlich
gelöschte Schriften wieder herstellen:
Haben Sie versehentlich eine Schrift gelöscht, die Sie doch
noch benötigen, können Sie diese wieder herstellen.
Wie andere Dateien auch, landen Schriften beim Löschen im
Papierkorb. Klicken Sie also doppelt darauf, um dessen Inhalt
einzusehen. Dass es sich bei einer gelöschten Datei um eine
Schriftart handelt, erkennen Sie am Symbol (meist Doppel-T) und an der
Erweiterung „.tft”. Wählen sie die
gelöschte Schrift aus und ziehen Sie diese mit
gedrückter Maustaste wieder in den Schriftenordner.
Öffnen mit
neuem Standardprogramm:
Viele Programme, insbesondere Grafikanwendungen,
„beanspruchen“ einen bestimmten Dateityp
für sich: Klicken Sie doppelt auf eine solche Datei, so
startet das jeweils damit verknüpfte Programm. Doch keine
Sorge: Zusätzlich zum oben erläuterten Neueintrag im
Kontextmenü lässt sich auch das mit dem
Standardeintrag „Öffnen“
verknüpfte Programm auf einfache Weise ändern.
1. Starten Sie wieder den Windows-Explorer und gehen Sie über
„Ansicht“, „Optionen“ auf die
Registerkarte „Dateitypen“. In der Liste der
„registrierten Dateitypen“ wählen Sie den
entsprechenden Typus.
2. Drücken Sie die Schaltfläche
„Bearbeiten“, markieren Sie den Eintrag, der nach
einem Doppelklick auf die Datei automatisch starten soll, und klicken
Sie auf „Als Standard“. Daraufhin wird dieser
Eintrag fett hervorgehoben - als Zeichen für die zugeordnete
Standardanwendung. Mit zweimal
„Schließen“ wird die Änderung
wirksam.
3. Das Problem dabei: Der „alte“ Standardeintrag im
Kontextmenü „Öffnen“
lässt sich nicht umbenennen - ist also wenig
aussagekräftig. Deshalb sollten Sie, analog zu den im Tipp
„Neuer Eintrag im Kontextmenü“
beschriebenen Schritten, einen neuen Eintrag mit der richtigen
Programmbezeichnung festlegen. Dann sehen Sie im Kontextmenü
auf einen Blick, mit welchem Programm Sie eine bestimmte Datei starten.
Dateien mit dem
richtigen Programm öffnen:
Der Liste zusätzliche Programme zum öffnen
hinzufügen: Registry öffnen:
HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Windows\Current\Explorer\FileEXTs\.gif\
OpenWithList
- hier nun ein neues Programm eintragen (z.B. für Photoshop
unter “„Wert”“ die Zeile
Photoshop.exe eintragen; so mit allen anderen Dateiendungen verfahren).
Windows hat
Platzprobleme:
Man kann z. B.. die Auslagerungsdatei auf eine andere Partition legen:
Systemsteuerung - System - Erweitert - Einstellungen - unter
Systemleistung - Erweitert - Ändern: jetzt kann man den
Virtuellen Arbeitsspeicher verlegen.
Temp-Verzeichnisse:
Systemsteuerung - System - Erweitert - Umgebungsvariablen - Doppelklick
auf den Eintrag „TEMP“ - neuen Pfad angeben -
diesen Schritt für die Variable „TMP“ mit
gleicher Pfadangabe wiederholen.
Temporäre Internetdateien:
Im Internetexplorer - Extras - Internetoptionen - Allgemein - im Feld
„Temporäre Internetdateien“
erfährt man mit Hilfe des
Buttons:“Einstellungen“ wie groß diese
Datei aktuell sein Muss (soll) - mit „Dateien
anzeigen“ erfährt man den aktuellen Speicherort -
Schaltfläche „Ordner verschieben“ kann man
einen anderen Speicherort angeben, oder aber die
Dateigröße verkleinern.
Systemwiederherstellung:
Diese Datei ist relativ groß, sie lässt sich nicht
umlenken, sondern nur abschalten: Systemsteuerung - System -
Systemwiederherstellung; man kann den Speicherplatz aber auch
verringern, aber nicht unter 200 MB
HIBERFIL.SYS:
Das ist die Datei, die für den Ruhezustand nötig ist,
man kann sie abschalten: - Energieoptionen - in der Systemsteuerung:
auf der Registerkarte „Ruhezustand“ das
Häkchen vor „Ruhezustand aktivieren“
entfernen.
Kontextmenü
„Neu“ ausmisten:
Start - Ausführen - regedit - Arbeitsplatz markieren - Strg +
F drücken - in den Suchdialog „ShellNew“
eingeben und die Suchoption „Schlüssel“
sowie “ganze Zeichenfolge vergleichen“ aktivieren -
die Suche stoppt bei jeden „ShellNew“ - auf der
rechten Seite wird unter „FileName“ jeweils die
Vorlagedatei, die zum Anlegen der neuen Datei verwendet wird, angezeigt
- soll sie entfernt werden, sie durch markieren und Taste
„Entf“ löschen - danach mit F3 die Suche
fortsetzen bis alles fertig ist.
Neuer Eintrag im
Kontextmenü:
Eine solche neue Verknüpfung, ob Drucken, Kopieren oder einen
Programmstart, können Sie mit jedem Dateityp
ausführen. Möchten Sie für ein Dateiformat
ein spezifisches Kontextmenü, so lässt sich auch dies
realisieren.
1. Starten Sie den Windows-Explorer und klicken Sie in der
Menüleiste auf „Ansicht“. Wählen
Sie hier den Eintrag „Optionen“ (unter Windows 98:
„Ordneroptionen“) und wechseln Sie auf die
Registerkarte „Dateitypen“.
2. Nun erscheint ein lange Liste der „registrierten
Dateitypen“, aus der Sie den Typ, dessen Kontextmenü
Sie ändern möchten, auswählen und markieren.
3. Nach dem Betätigen der Schaltfläche
„Bearbeiten“ erscheint ein Dialogfenster. Um einen
neuen Eintrag für den bestimmten Dateityp im
Kontextmenü aufzunehmen, klicken Sie dort auf
„Neu“ und tragen im Feld
„Vorgang“ die Bezeichnung ein, die auch
später im Kontextmenü erscheinen soll.
4. In der Zeile „Anwendung für diesen
Vorgang“ muss die zugehörige
Ausführungsdatei mitsamt exakter Pfadangabe erscheinen.
Einfacher ist das Durch hangeln über den Button
„Durchsuchen“. Wenn Sie gar nicht wissen, wo sich
das Programm befindet, müssen Sie vorher über die
Taste „F3“ nach der Datei suchen.
5. Mit „OK“ schließen Sie das Fenster: In
der Liste „Vorgänge“ erscheint daraufhin
ein neuer Eintrag. Mit einem Klick auf
„Schließen“ bzw. „OK“
beenden Sie zunächst den Dialog „Dateityp
bearbeiten“, mit einem weiteren
„Schließen“ die gesamte Operation.
6. Wenn Sie jetzt mit der rechten Maustaste auf die entsprechende Datei
klicken, so erscheint im Kontextmenü der neue Eintrag.
Über „Öffnen“ starten Sie das
Standardprogramm, über den neuen Eintrag die alternative
Anwendung.
7. Analog lässt sich im Fenster „Dateityp
bearbeiten“ über „Entfernen“ ein
Eintrag aus dem Kontextmenü wieder löschen.
„Öffnen
mit“ Menü
erweitern:
Auf die Datei recht anklicken, die mit einem neuen Eintrag für
das „öffnen mit“ - Menü erweitert
werden soll - Öffnen mit - Programm auswählen -
Durchsuchen - den Ordner suchen in dem das Programm liegt, mit dem man
in Zukunft öffnen will - dort die exe-Datei wählen -
OK.
Menü
„senden an“ erweitern (evtl. nur XP):
Die Funktion, die ins „senden an“ Menü
übernommen werden soll rechts anklicken -
Verknüpfungen erstellen - es taucht auf der
Arbeitsoberfläche eine neue Verknüpfung auf, die
rechts anklicken und „ausschneiden“ wählen
- Win Explorer starten und zum Verzeichnis
„C:\Windows\SendTo“ navigieren - Rechtsklick in das
rechte Explorerfenster und „Einfügen“
wählen; es erscheint die Verknüpfung von oben - F2
und der Verknüpfung einen Namen geben - evtl. jetzt das
„senden an“ Menü testen.
Kontextmenü erweitern ( Win Vista und Win 7):
Windows zeigt erweiterte Kontextmenüs an, wenn man vor dem Rechtsklick
zum Öffnen des Kontextmeüs die Shift-Taste drückt und gedrückt hält. Der
Inhalt des Menüs ist bei Win Vista und Win 7 unterschiedlich und ist
auch, wie beim normalen Kontexmenü auch, abhängig von der Datei, dem
Ordner, der Anwendung usw.
Sound-Ereignisse
abschalten:
Eine der größten Bremsen während des
Windows-Starts und beim Ausführen von Programmen sind
Sound-Ereignisse wie die Start-Melodie von Windows.
Sie sollten die Sound-Ereignisse komplett abschalten. Das erledigen Sie
über die Systemsteuerung: Öffnen Sie
»Sounds und Multimedia« und markieren Sie der Reihe
nach alle Ereignisse, vor denen ein Lautsprecher-Symbol steht. Im
Pull-down-Menü »Name« wählen Sie
dann »[Kein]« aus und bestätigen zum
Schluss mit »OK«. So ersparen Sie sich die meist
wenig erbauliche musikalische Untermalung, und Windows ist auch wieder
einen Tick schneller geworden.
Boot-Logo entfernen:
Während der PC startet, wird das Windows-Boot-Logo angezeigt.
Der Boot-Vorgang lässt sich beschleunigen, in dem man das Logo
entfernt. Das bietet auch den Vorteil, dass Sie eventuelle
Fehlermeldungen sehen. Drücken Sie dazu die Tasten [ R geben
Sie msconfig ein und drücken Sie die Eingabetaste. Klicken Sie
anschließend auf den Reiter „BOOT.INI“
und aktivieren Sie auf der Registerkarte die Option
„/NOGUIBOOT“. Klicken Sie dann auf
„Übernehmen“ und auf
„Schließen“,
Klicken Sie nun auf „Neu starten“. Nach dem
Neustart erscheint der Dialog „
Systemkonfigurationsprogramm“. Setzen Sie dort den Haken bei
der Option ‚Meldung nicht mehr anzeigen und dieses Programm
beim Windows-Start nicht mehr starten. - OK.
Firmenname beim
Booten ändern:
HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\WindowsNT\CurrentVersion -
Schlüssel: Registered Organisation; Zeichenfolge; neuer Name
Benutzername ändern:
HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\WindowsNT\CurrentVersion -
Schlüssel:Registered Owner; Zeichenfolge;neuer Name
Eigener Willkommensbildschirm/Überschrift:
HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\WindowsNT\CurrentVersion\WinLogOn
- Schlüssel:LegalNoticeCaption; Zeichenfolge;
Überschrift
Eigener Willkommenbildschirm Text:
HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\WindowsNT\CurrentVersion\WinLogOn
- Schlüssel: LegalNoticeText; Zeichenfolge; Text
Eigene Dateien verschieben:
Rechtsklick auf “Eigene Dateien” - Eigenschaften -
Verschieben usw.
Alle
Win-Tastenkombinationen:
Start - Ausführen -
“„C:\Windows\Help\keyshortz.chm”“
eingeben.
Standardprogrammverzeichnis
für Programminstallationen
ändern:
Regedit - Hkey_LOKALMACHINE\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion;
dort durch Doppelklick den Schlüssel
„ProgramFilesDir“ aktivieren und das angegebene
Laufwerk durch das Wunschlaufwerk ersetzen - O.K.
Deinstallierte
Programmreste aus der Registry entfernen:
Regedit usw. - HKEY_Kocal_Machine\Software - dort alle
Einträge die den Namen der deinstallierten Software tragen
löschen - oder:
HKEY_Local_Mchine\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion - dort nach
Einträgen dieser deinstallierten Software suchen in den
Ordnen: „Run“, „RunOnce“ und
„RunServices“ und die genauso löschen.
Standardprogrammverzeichnis
für Programminstallationen
ändern:
Regedit - Hkey_LOKALMACHINE\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion;
dort durch Doppelklick den Schlüssel
“ProgramFilesDir” aktivieren und das angegebene
Laufwerk durch das Wunschlaufwerk ersetzen - O.K.
Visuelle Effekte
abschalten:
Rechtsklick auf Arbeitsplatz - Eigenschaften - "für optimale
Leistung anpassen" oder Eigene Einstellungen und dann die
Möglichkeiten durchgehen - "Für optimale Leistung
anpassen" stellt alle Animationen ab.
Systemleistung
verbessern:
Rechtsklick auf Arbeitsplatz - Eigenschaften - Erweitert -
Systemleistung - Einstellungen - Register: Visuelle Einstellungen -
dort die Option „Für optimale Leistung
anpassen“ Häkchen - übernehmen.
Ziffernblock
automatisch einschalten:
Regedit starten - H_KeyUsers/.Default/ControlPanel/Keybord rechts auf
“InitialKeyboardIndicators” Doppelklick, unter
“Wert” “2” eintragen. Ggf. muss
die Taste „NUM“ gedrückt werden.
Buchstaben
für Laufwerke verändern:
Einstellungen - Systemsteuerung - Verwaltung - Computerverwaltung -
Datenträgerverwaltung - im rechten Fenster das zu
ändernde Laufwerk aussuchen - Rechtsklick -
“Laufwerksbuchstabe und Pfad ändern”
auswählen - ändern - Laufwerksbuchstaben zuordnen -
OK - Ja; es muss dabei bedacht werden, dass dann Programme, die den
alten Laufwerksbuchstaben haben aber nicht mehr funktionieren - also
man kann das unmittelbar nach einer Neuinstallation
durchführen, oder nur für Wechselmedien, von denen
aus man nicht installiert.
USB-Laufwerk als
Ordnen mounten:
Mit einer zweiten Aktion schlagen Sie zwei Fliegen mit einer Klappe -
Sie vermeiden Konflikte mit Netzlaufwerken und Probleme beim Abmelden.
Stecken Sie das Gerät ein, und vergeben Sie unter
„Arbeitsplatz, Verwalten, Datenträgerverwaltung"
nach einem Rechtsklick auf den Datenträger einen neuen
Mountpunkt, sprich: definieren Sie den Platz im Dateisystem
für das Laufwerk neu („Laufwerkbuchstaben
und -pfade ändern - hinzufügen - Durchsuchen, dort
den vorher angelegten Ordner suchen"). Statt eines Laufwerkbuchstabens
wählen Sie einen zuvor angelegten leeren Ordner auf einer
beliebigen NTFS-Partition - etwa „C:\USB-Stick
<file://„C:/USB-Stick>". Damit
vermeiden Sie erstens, dass die Zuordnung mit einem
Netzlaufwerk kollidiert und folglich unzugänglich bleibt, und
zweitens, dass der Explorer nach „Hardware sicher
entfernen" das Abkoppeln mehrfach verweigert. Diese
lästige Bremse tritt nämlich nach unserer Erfahrung
nur beim üblichen Mounten als Laufwerk auf.
Windows Dateisystem
reparieren:
Wenn es Fehler im Dateisystem gibt, kann Win bestimmte Bereiche der
Festplatte nicht mehr beschreiben – Reparatur: Arbeitsplatz
– Rechtsklick auf die zu prüfende Partition
– Eigenschaften – Extras – auf
„Jetzt prüfen“ klicken; dazu die Option
„Dateisystemfehler automatisch korrigieren“
aktivieren und „Fehlerhafte Sektoren
suchen/Wiederherstellen“ aktivieren – Starten.
Weitere Icons:
Sie liegen in der Datei: C:/Windows/system32/moricons.dll
Löschen
unnötiger Win-Dateien:
Im Win-Ordner auf C: befinden sich Ordner, um missglückte
Updates zu deinstallieren. Wenn das nicht nötig ist, kann man
sie löschen: „$NtUninstallK….$“
heißen diese Ordner. Es können auch Dateien
gelöscht werden, die folgendermaßen
heißen: „KB …. .log %temp% unter Start
– Ausführen eingeben Andere Dateien mit den
Endungen: TMP, BAK,CHK.
Reparaturkonsole ohne
Kennwort starten:
Wenn man Win installiert hat ohne ein Administratorkennwort zugeben,
kann man die Reparaturkonsole in der Regel nicht starten: Regedit
starten – HkeyLocalMachine – Sortware –
Microsoft – WindowsNT – CurrentVersion –
Setup, dort Klick auf „RecoveryConsole“ und dann
rechts einen Doppelklick auf „SecurityLevel“. Im
erscheinenden Fenster den Wert in „1“
ändern und OK, alle Fenster schließen. Testen:
Win-CD einlegen und bei „Drücken Sie eine beliebige
Taste“ irgendeine drücken. Es erscheint das
Willkommensfenster und da dann die Taste „R“
drücken. Win fragt welche Win-Installation repariert werden
soll, das ist in der Regel die auf C:, also tippt man eine
„1“ und dann Enter. Es sollte nun ohne vorherige
Kennwortabfrage die Konsole erscheinen. Um den Rechner neu zu starten
tippt man „exit“ und dann Enter.
Laufwerksbuchstaben A
und B vergeben:
Es ist nötig, irgendeine Partition mit einem beliebigen
Buchstaben, den Buchstaben „B“ zuzuweisen (oder
„A“): Eingabeaufforderung – cmd eintippen
– OK – ins nächste Fenster
„mountvol“ eintippen – Enter –
es erscheint eine Liste der von Win gefundenen Laufwerke –
Rechtsklick auf eine beliebige Stelle im Fenster – in der
aufklappenden Liste auf „Markieren“ klicken
– mit gedrückter Maustaste das Laufwerk markieren,
das geändert werden soll – Strg halten und
„C“ drücken, der Eintrag ist jetzt in der
Zwischenablage – jetzt dieses Laufwerk unter Win abmelden:
„mountvol D: /D eingeben, wenn es sich um das Laufwerk
„D“ handelt – Enter – und es
jetzt als z. B.. „B“ anmelden: dazu
„mountvol B: \\?\Volume eintippen - Rechtsklick auf die
Einfügemarke, das ist der (blinkende?) Unterstrich und in der
erscheinenden Liste auf „Einfügen“
klicken, danach wird der Eintrag von vorher aus der Zwischenablage dort
eingefügt – Enter –
„exit“ tippen – Enter. Das Ergebnis im
„Arbeitsplatz“ und in der Computerverwaltung
prüfen. Will man die Aktion rückgängig
machen, geht das einfach über die Computerverwaltung.
Willkommensfenster
für Win-XP:
Regedit öffnen – HkeyLocalMachine/Software/Microsoft
/WindowsNT /CurrentVersion/Winlogon – Neu-Zeichenfolge den
Parameter: LegalNoticeText anlegen und ihm den Wert: Guten Tag
… o.ä. geben. Dem Zeichenfolgeparameter
„LegalNoticeCaption den Wert „Willkommen“
geben; gibt man den Wert „Leertaste“, wird der
Fenstertitel gelöscht. Änderungen
zurücknehmen: Den Inhalt des Parameters: LegalNoticeText
löschen.
Eigenes Bootlogo:
Eigenes Bild festlegen, 640 x 480 px abspeichern unter C:/Windows, als
Dateiname „Boot.bmp“ angeben und als Dateityp
„16-Farben-Bitmap (*.bmp, *.dib)“ angeben. Dann
muss die Datei „boot.ini“ bearbeitet werden, dazu
muss sie erst sichtbar gemacht werden: Ins Verzeichnis C: gehen
– Extras – Ordneroptionen – unter:
Ansicht, Erweiterte Einstellungen den Haken vor
„Geschützte Systemdateien Ausblenden (empfohlen)
entfernen. Unter „Versteckte Dateien und Ordner“
den Eintrag „ „Alle Dateien und Ordner“
anzeigen“ markieren – OK Dann Rechtsklick auf die
Datei „boot.ini“ und im Kontextmenü
„Öffnen“ - Am Ende der letzten Zeile
folgende Ergänzung vornehmen (die Zeile beginnt mit:
multi(0)disk(0) …):
Leerzeichen/bootlogoLeerzeichen/noguiboot. Achtung falsche
Einträge in dieser Datei, können Windows
beschädigen. Evtl. die versteckten Dateien usw. wieder
ausblenden.
Einträge aus
der Liste der installierten Programme löschen:
Regedit:
HkeyLocalMachine/Software/Microsoft/Windows/CurrentVersion/Uninstall;
Dort in den Einträgen, die zu Programmen stehen oder die
Einträge mit den vielen Zahlen öffnen und nachsehen,
zu welchem Programm der Eintrag gehört. Hat man einen Eintrag
von einem längst gelöschten Programm gefunden, dann
kann man diesen Eintrag einfach löschen – OK.
Speicherkarteneinschüben
einen eigenen Laufwerksnamen
geben,
um sie schneller wieder finden zu können:
Den Einschub für die gewünschte Speicherkarte suchen
z. B.. Wechsellaufwerk O, dann im Arbeitsplatz Rechtsklick auf hier
„O“ und dann unter Allgemein im langen schmalen
Fenster oben einen Namen eingeben, wie z. B.. „SD –
Karte“ – OK. Das kann man so auch für
andere Laufwerke durchführen.
Iconspeicher
vergrößern:
Problem, ab und zu verschwinden für kurze Zeit alle Icons auf
dem Desktop und man kann nichts machen, erscheinen dann aber wieder:
Der Iconcache ist dann zu klein –
Vergrößern: Regedit starten –
HkeyLocalMachine/Software//Microsoft/Windows/CurrentVersion/Explorer
– in Rechtes Fenster einen Rechtsklick und dann
„Neu, Zeichenfolge“ – dort folgendes
eingeben: „Max Icons Cache“ – Enter
– Doppelklick darauf und den Wert „2000“
eingeben.
Schneller Booten,
Boot-Files defragmentieren:
In die Eingabeaufforderung folgendes eintippen: „defrag c:
-b“
Start-Kontrolle
(Autostartprogramme):
Regedit starten:
HkeyCurrentUser/Software/Microsoft/Windows/CurrentVersion/Run dort
finden sich befehle, die beim Start von Win ausgeführt werden.
Reparaturkonsole ohne
Kennwort starten:
Man muss die Kennwortabfrage vorsorglich abstellen: Regedit starten
– Hkey_Local_Machine – Software –
Microsoft – Windows NT – CurrentCersion –
Setup, dann ein Klick auf „RecoveryConsole“ und im
rechten Fensterteil einen Doppelklick auf
„SecurityLevel“ - im erscheinenden Fenster eine
„1“ eintippen und alle Fenster schließen.
Einstellungen testen: Win-XP-Installations-Cd einlegen und den Computer
damit neu starten. Eine beliebige Taste drücken usw.
…, wenn der Willkommensbildschirm erscheint, die
„R-Taste“ drücken, die richtige
Win-Installation aussuchen, wenn nur eine auf der Festplatte ist die
„1“ drücken und mit
„Enter“ bestätigen, jetzt muss ohne
vorherige Kennwortabfrage die Reparaturkonsole erscheinen, den
Anweisungen folgen oder „enter“ eintippen und den
Rechner neu starten.
Netzwerk neu
installieren:
Wenn das Netzwerk nicht mehr funktioniert, kann es ratsam sein, es neu
zu installieren: Start - Ausführen - "cmd" eingeben - OK -
"netsh int ipreset reset log.txt" - Entertaste drücken.
Messenger vollkommen
entfernen:
Über Einstellungen - Software kann man den Messenger zwar
deaktivieren, nicht aber deinstallieren, dazu bedarf es weiterer
Maßnahmen:
Den Text-Editor von Microsoft (unter Zubehör zu finden)
öffnen. Den Win-Explorer durch drücken der
Tastenkombination "Win + E" starten und den Ordner "C:\Windows\inf"
öffnen. Die darin enthaltene Datei "sysoc.inf" in das Fenster
des Texteditors ziehen und nach der Zeile
"msmsgs=msgrocm.dll,OcEntry,msmsgs.inf,hide,7" suchen. Darin das Wort
"hide" entfernen, aber die beiden Kommata davor und dahinter stehen
lassen. Die Änderung abspeichern und anschließend
unter Software - "Windows Komponenten hinzufügen/entfernen"
den Messenger komplett entfernen.
Prozesse
beschleunigen:
Man startet den Task-Manager (Strg+Alt+Entf) und klickt auf den Reiter
"Prozesse" dann unter "Ansicht" den Eintrag "Spalten
auswählen...". Der Task-Manager zeigt nun die
Prioritäten an. Die meisten Prozesse stehen auf "Normal" -
dazu klickt man rechts in einen Prozess und dann führt man den
Mauszeiger auf "Priorität festlegen". Der Task-Manager zeigt
jetzt die Priorität unter der ein Prozess von Windows
behandelt wird an. Mit der linken Maustaste kann man jetzt einen
Prozess höher bewerten - normalerweise müsste das
dazu gehörige Programm dann schneller laufen. Aber nicht auf
"Hoch" oder "Echtzeit" gehen, das System könnte dann instabil
werden.
Druckerspeicher
verlegen:
Zuweilen kann es vorkommen, dass der Drucker streikt weil der
Druckerspooler (Druckerzwischenspeicher) nicht groß genug
ist. Das kann geschehen, wenn die Windowspartition fast voll ist und
man dem Drucker einen sehr großen Auftrag übergibt,
dh. eine große Datei z. B... ein großes Bild oder ein
viele Seiten langes Worddokument, das auch noch mit vielen Bildern
angereichert ist. Man kann dann versuchen den Druckerspooler auf eine
andere noch leere Partition zu verlegen. Der Spooler ist der Speicher,
in den Windows zunächst den Druckauftrag übergibt und
aus dem sich dann der Drucker den Auftrag holt: Legen Sie
zunächst einen Ordner mit dem Namen "PRINTERS" auf eine
möglichst leere Partition an. Gehen Sie danach auf Start -
Drucker und Faxgeräte (ggf. müssen Sie einen
Rechtsklick darauf machen und dann einen Linksklick auf
"Öffnen") - Datei - Servereigenschaften - gehen Sie auf den
Reiter "Erweiterte Optionen" - geben Sie in das Fenster "Spoolerordner"
den Pfad zu Ihrem vorher angelegten Ordner "PRINTERS" hinein - auf
"Übernehmen" klicken und alle restlichen Fenster
schließen. Merken Sie sich den Originalpfad, damit Sie u.U.
alles wieder rückgängig machen können
(C:\WINDOWS\System32\spool\PRINTERS). Achten Sie darauf dass in dem
Fenster "Drucker- und Faxgeräte" nie ein installierter Drucker
markiert ist, weil sonst die Option "Servereigenschaften" nicht
erscheint.
Speicherbedarf von
Win ermitteln:
Start – Ausführen
–„perfmon“ eingeben – Enter
drücken – in die Grafik klicken und nacheinander
Strg+E und Strg+I drücken – im neuen Fenster unter
„Datenobjekt“ im Ausklappmenü
„Speicher“ wählen und unter
„Leistungsindikatoren wählen“ die Option
„Verfügbare MB“ wählen
– Hinzufügen – jetzt Perfmon minimieren
und normal arbeiten. Am Ende der Sitzung Perfmon wieder maximieren und
den Wert für die Speichernutzung ablesen. Wichtig ist der Wert
unter „Minimum“. Dort zeigt Win den kleinsten
verfügbaren Speicherplatz an, er sollte nicht unter 256 MB
sinken, sonst ist die Arbeit mit Win XP zu zäh. Bei einem PC
mit 1GB RAM und normaler Nutzung werden meist 500 bis 600 MB Speicher
von Win benutzt.
Weitere Icons:
Die DLL-Datei „twicons.dll“ befindet sich im Ordner
C:/Windows/fremde Icons (dort habe ich sie hinkopiert). Will man ein
Icon daraus verwenden: Rechtsklick auf ein Icon, dass
verändert werden soll – Eigenschaften –
anderes Symbol – oben unter „Durchsuchen“
zu dem Ordner (C:/Windows/fremde Icons) navigieren – die Dll
markieren – öffnen – Icon aussuchen und
OK,OK usw.
Startoptionen von
Medientypen im Explorer festlegen:
Wenn man in das CD/DVD – Laufwerk eine CD/DVD einlegt, kann
man festlegen, womit die Datei standardmäßig
geöffnet wird: Öffnen Sie durch einen Linksklick den
Arbeitsplatz und dann machen Sie auf das CD/DVD – Laufwerk
einen Rechtsklick und dann einen Linksklick auf
„Eigenschaften“. Klicken Sie auf den Reiter
„Autoplay“ im oberen langen schmalen Fenster
wählen Sie den Medientyp, dem Sie eine Startoption zuordnen
wollen, z.B. „Musikdateien“. Machen Sie dann einen
Punkt durch einen Linksklick auf den kleinen weißen Kreis vor
„Durchzuführende Aktion
auswählen“. Markieren Sie im Fenster darunter das
Programm, das gestartet werden soll. Oder wählen Sie ganz
unten „Eingabeaufforderung, um Aktion
auszuwählen“. Klicken Sie auf
„Übernehmen“ ganz unten rechts und dann
auf OK.
USB-Stick als Ordner:
Dieser Trick erfordert das Dateisystem NTFS (XP). USB-Stick einstecken
– Start - Systemsteuerung – Leistung und Wartung
– Computerverwaltung – rechts den USB-Stick suchen
und Rechtsklick darauf - Laufwerksbuchstaben und Pfade
ändern… - Hinzufügen… - Mit der
Einstellung „in folgenden leeren NTFS-Ordner
bereitstellen“ den USB-Stick als Ordner einbinden –
einen beliebigen Pfad festlegen – alles schließen.
WLAN-Treiber nutzen:
Wenn man einen WLAN-Treiber installiert hat, dann sollte das Win-eigene
Verwaltungsprogramm dafür deaktiviert werden, sonst kommt u.U.
keine Verbindung zu Stande: Start – Systemsteuerung
– Netzwerk und Internetverbindungen, Netzwerkverbindungen
– Rechtsklick auf „drahtlose
Netzwerkverbindungen“ – Eigenschaften –
unter „Drahtlosnetzwerke“ die Einstellung
„Windows zum Konfigurieren der Einstellungen
verwenden“ deaktivieren – OK.
Win startet nicht
mehr – Boot.INI ist kaputt:
Die Win-Installations-CD einlegen und die Wiederherstellungskonsole
starten. Wählen Sie den Befehl: „Bootcfg“
tragen Sie folgenden Befehl ein „bootcfg /rebuild . Es wird
dann eine neue Boot.INI geschrieben und Win sollte wieder starten.
Nötige und unnötige Dienste Welche Services kann ich
auf meinem Rechner deaktivieren, welche sind unbedingt notwendig?
Lösung: PCpro zeigt in Ausgabe 12/2004 einige
Standardkonfigurationen (PCP-Code: XPDIENSTE). Leichter zu beantworten
ist die Frage, welche Dienste nicht abgeschaltet werden
dürfen. Allen voran der Remote Procedure Call (RPC) muss
laufen. PCpro empfiehlt als Mindestausstattung außerdem
folgende Dienste: Arbeitsstationsdienst, Computerbrowser,
DCOM-Serverprozess-start, Druckwarteschlange, Ereignisprotokoll,
Geschützter Speicher, Kryptografiedienste, Plug &
Play, Shellhardwareerkennung, Systemereignisbenachrichtigung,
Windows-Verwaltungsinstrumentarium.
Blockierte Hardware-Installation abschließen Bei der
Einrichtung einer Hardware-Komponente ist der erste Versuch
gescheitert, den passenden Treiber zu installieren. Nun findet Windows
XP zwar bei jedem Start die neue Hardware, kann das Setup aber nicht
abschließen. Das Problem ist oft auf einen Fehler in einer
INF-Datei zurückzuführen, die Windows beim
Installieren neuer Treiber ausliest. Probieren Sie Folgendes:
Öffnen Sie im Windows Explorer den Ordner
»C:\Windows« und dann »Extras |
Ordneroptionen«. Im Register »Ansicht«
aktivieren Sie die Option »Alle Dateien und Ordner
anzeigen«. Bestätigen Sie die Einstellung mit
»Übernehmen« und »OK«.
Wechseln Sie in den jetzt sichtbaren Unterordner
»Inf«. Darin suchen Sie die Datei
»Infcache.l« und löschen sie. Leeren Sie
außerdem den Papierkorb und starten Sie Ihren PC neu. Jetzt
installieren Sie die Software für das Gerät erneut
und schließen es an. Der Hardware-Assistent erkennt die neue
Komponente und fordert den benötigten Treiber an. Geben Sie
als Quelle den Ordner »C:\Windows\Inf« an. Nach
kurzer Zeit erscheint die Meldung »Die neue Hardware wurde
installiert und kann jetzt verwendet werden« als
Popup-Fenster in der Taskleiste - nun sollte das Problem beseitigt sein.
Windows Dateisystem reparieren: Wenn es Fehler im Dateisystem gibt,
kann Win bestimmte Bereiche der Festplatte nicht mehr beschreiben
– Reparatur: Arbeitsplatz – Rechtsklick auf die zu
prüfende Partition – Eigenschaften –
Extras – auf „Jetzt prüfen“
klicken; dazu die Option „Dateisystemfehler automatisch
korrigieren“ aktivieren und „Fehlerhafte Sektoren
suchen/Wiederherstellen“ aktivieren – Starten. FTP
per Win-Explorer: Der Windows-Explorer lässt sich für
den Zugriff auf einen FTP-Server verwenden. Ein separates FTP-Programm
ist somit nicht notwendig, wenn Sie nur gelegentlich auf FTP-Daten
zugreifen wollen. Klicken Sie im Windows-Explorer auf
„Ansicht, Symbolleisten, Adressleiste", um ein
Adresseingabefeld einzublenden. Geben Sie die Adresse des FTP-Servers
ein, zum Beispiel ftp://ftp .microsoft.com, und drücken Sie
die Eingabetaste. Erfordert der Server eine Anmeldung, setzen Sie den
Benutzernamen und Passwort, getrennt durch einen Doppelpunkt und
gefolgt von einem ©-Zeichen vor die Adresse, zum Beispiel
ftp://benutzer:passwort@ftp.microsoft.com. Nun lassen sich Dateien -
wie im Windows-Explorer gewohnt - verschieben oder kopieren. Also:
ftp://Username:Passwort@ftp-Adresse Senden-An-Menü erweitern:
Mit der Funktion „Senden an" im Kontextmenü des
Windows-Explorers lassen sich Dateien mit minimalem Aufwand kopieren
oder als ZIP-Archive packen. Klicken Sie dazu im Windows-Explorer mit
der rechten Maustaste auf eine Datei und wählen Sie im
Kontextmenü „Senden an". Das Ziel
„Desktop" erzeugt eine Verknüpfung auf dem Desktop,
„E-Mail-Empfänger" versendet die Datei als
E-Mail-Anhang, „Eigene Daten" kopiert sie in den Ordner
„Eigene Dateien", „ZIP-komprimierten Ordner" packt
die Datei in ein ZIP-Archiv. Das Ziel „3 1/2-Diskette"
kopiert Dateien auf das Diskettenlaufwerk, und „CD-Laufwerk"
bereitet die Daten für das Brennen vor. Im
Kontextmenü „Senden an" lassen sich auch eigene
Ablageorte festlegen. Wählen Sie dazu „Start,
Ausführen ..." und geben Sie %userprofile%\ sendto ein. Damit
öffnen Sie den System-Ordner „SendTo". In dem Ordner
benennen Sie vorhandene Einträge nach Belieben um,
löschen unerwünschte Einträge oder
fügen neue Ziele hinzu (Bild D). Verschieben Sie zum Beispiel
Laufwerke mit der rechten Maustaste aus dem Arbeitsplatz in den Ordner
„SendTo" und wählen Sie im Kontextmenü
„Verknüpfung hier erstellen".
Weitere Icons:
Sie liegen in der Datei: C:/Windows/system32/moricons.dll
Betriebssystemauswahl im Bootmanager verändern oder einen
Eintrag dort löschen: Start – Einstellungen
– Systemsteuerung – System – Reiter
„Erweitert“ dort auf „Starten und
Wiederherstellen“ –
„Einstellungen“ wählen – unter
„Klicken Sie auf Bearbeiten, um die Startoptionen manuell zu
bearbeiten“ auf „Bearbeiten“ klicken, es
öffnet sich die Datei aus der beim Booten der Reihe nach die
Einträge abgearbeitet werden – dort ggf. die gesamte
Zeile des Eintrags löschen, der nicht mehr gebraucht wird
– Datei und „Speichern“ und alles
beenden. Alle Treiber anzeigen: In die Eingabeaufforderung folgende
Zeile eingeben: set#DEVMGR_SHOW_NONPRESENT_DEVICES=1#devmgmt.msc
– im Gerätemanager unter „Ansicht
– Ausgeblendete Geräte anzeigen“
aktivieren – OK.
Farbverlauf als Desktophintergrund oder als Bild: Für ein
tolles Hintergrundbild mit Farbverlauf brauchen Sie weder ein
Profi-Grafikprogramm noch viel Arbeitsspeicher. Für
unseren Tipp genügen das Zubehör-Programm
Microsoft Paint und ein Bild aus zwei (!) Pixeln. Mit diesen
legen Sie fest, zwischen welchen Farben der Verlauf vonstatten
gehen soll, den Rest berechnet Windows. Farben aussuchen:
Öffnen Sie dazu Paint über
„Programme, Zubehör". Über - oder
„Bild, Attribute" wählen Sie
zunächst unter „Maßeinheit" die Option
„Pixel". Soll der Verlauf vertikal erfolgen, legen Sie
eine Bildbreite von „1" und eine Höhe von
„2" fest, bei horizontalem Verlauf umgekehrt. Unter
„Ansicht, Zoomfaktor, Benutzerdefiniert" stellen Sie 800
Prozent ein, damit Sie das Mini-Bild bearbeiten
können. Nun geben Sie den beiden Pixeln mit dem Stift-Werkzeug
die gewünschte Farbe und speichern die Datei im
Windows-Verzeichnis als BMP. Bild strecken: Klicken Sie jetzt mit der
rechten Maustaste auf den Desktop, und wählen Sie
„Eigenschaften". Jetzt suchen Sie Ihr neues Bild und gehen
unter „Anzeige" auf die Option „Strecken". Diese
Option vergrößert das winzige Bild auf die
komplette Bildschirmauflösung. Nach einem Klick auf
„Übernehmen" berechnet Windows den Farbverlauf und
stellt ihn dar. Voraussetzung: Falls der Active Desktop auf Ihrem
Rechner läuft, müssen Sie ihn für
diesen Tipp abschalten. Das geht auf der
Registerkarte „Web".
Verborgene
Geräte im Gerätemanager anzeigen lassen:
Rechtsklick auf Arbeitsplatz - Eigenschaften - Erweitert -
Umgebungsvariablen Klick auf "Neu" im sich öffnenden Fenster
neben "Name der Variablen" "devmgr_show_nonpresent_devices" eingeben
und darunter neben "Wert der Variablen" eine "1" eingeben alles mit
"OK" schließen und Rechner neu starten.
Gerätemanager mit Rechtsklick auf Arbeitsplatz - Eigenschaften
- Hardware - Geräte Manager öffnen - Ansicht -
Ausgeblendete Geräte anzeigen. Jetzt sind alle zurzeit nicht
angeschlossenen Geräte eingegraut. Findet man hier ein
Gerät, das definitiv nicht mehr gebraucht wird kann man es
über einen Rechtsklick darauf und dann einen Linksklick auf
"Deinstallieren" und anschließendem "OK" auf die
Sicherheitsabfrage "entrümpeln"
Nicht mehr
existierende Netzwerkfreigaben vom System entfernen:
Start - Ausführen und dort in das Fenster "cmd" eintippen -
Enter-Taste drücken. Im sich öffnenden Fenster "net
share" (mit Leerzeichen zwischen den Begriffen) und noch mal Entertaste
drücken. Das neue Fenster zeigt alle Netzfreigaben und deren
Pfade an. Hier sind auch Freigaben zu finden, die längst nicht
mehr existieren. Zum Entfernen solch einer Netzwerkfreigabe tippt man
den Befehl: "net share <Freigabename> /d ein und
drückt die Enter-Taste. Windows antwortet auf diesen Befehl
mit "Der Befehl wurde erfolgreich ausgeführt".
Suche nach
Netzwerkdaten über die Kommandozeile:
Start – Ausführen – \\Name des
Netzwerkrechners\weiterer Pfad Leerzeichen ggf. Laufwerksbuchstaben
eingeben und „Enter“ drücken.
MS Update Katalog
lokal speichern:
http://catalog.update.microsoft.com/v7 dort z. B..
„XP“ eingeben oder „microsoft“
bei letzterem werden auch Officeupdates angezeigt.
Ordner im Netzwerk
unsichtbar machen:
Dem Ordnernamen ein „$“ – Zeichen hinten
anfügen.
„Juched.exe“
abschalten:
Der Prozess „jusched.exe“ sucht permanent nach
Javaupdates. Ihn kann man ausschalten, denn er verbraucht nur
Ressourcen: Start – Systemsteuerung – in die
klassische Ansicht wechseln – auf „Java“
– zu „Aktualisierung“ wechseln
– Häkchen vor „automatisch nach
Aktualisierungen suchen“ weg machen.
Anmeldung
übergehen:
Start – Ausführen - und dort „control
userpasswords2“ eingeben – Benutzerkonto markieren
und zunächst das Häkchen vor „Benutzer
müssen Benutzernamen und Kennwort eingeben“
entfernen – OK – wenn kein Kennwort vergeben wurde,
das Feld einfach frei lassen.
Den Computer schneller
herunterfahren:
Zum Herunterfahren braucht es mehrere Klicks oder
„Alt + F4 und danach mit den Pfeiltasten auf die
Schaltfläche navigieren, die gewollt ist und dann die
Eingabetaste (Enter) drücken oder:
Rechtsklick auf den Desktop – Neu –
Verknüpfung – in das Feld „shutdown /s /t
00“ eingeben – weiter und dort einen geeigneten
Namen, z. B.. „Computer ausschalten“ eingeben
– fertig stellen und ggf. ein geeignetes Symbol
wählen: Auf die neue Schaltfläche einen Rechtsklick
machen und dann auf „Eigenschaften“ gehen
– auf den Reiter „Verknüpfung“
gehen und dort und dort im unteren Bereich auf „anderen
Symbol …“ klicken – ein aufspringendes
Fenster mit „OK“ wegklicken – ein
bestimmtes Symbol aussuchen – OK –
Übernehmen – OK. In Zukunft kann man den Rechner mit
einem Klick auf dieses Symbol ausschalten.
Explorer-Neustart:
Wenn der Explorer abstürzt ist mit Win nicht mehr zu arbeiten.
So erzwingen Sie einen Explorerneustart:
„Affengriff“, dh. Die Tasten „Strg +
Alt+Entf“ drücken und der Taskmanager
öffnet sich – dort auf Datei und dann Neuer Task
(Ausführen…) und dort
„explorer.exe“ eingeben – OK
PC mit dem
Stromschalter auf der Steckerleiste einschalten:
Rechner neu booten und dann im Bootmenü zum Eintrag
„Advanced, Power Management Setup“ navigieren (Je
nach Bootmenü kann das auch etwas anders heißen)
Dort „AC Power Loss Restart“ aktivieren und das
Bios mit „Save and Exit“ verlassen
"In Ordner kopieren"
ins Kontextmenü übernehmen:
Es ist einfacher, wenn man über das Kontextmenü
Ordner usw. sofort in einen anderen Ordner kopieren kann: Hangeln Sie
sich im Registry-Editor zum Schlüssel
HKEY_CLASSES_ROOT\AllFileSystemObjects\shellex\ContextMenuHandlers
durch. Erstellen Sie einen neuen Unterschlüssel namens
Copy-ToFolder. Der enthält anschließend bereits
einen Eintrag namens (Standard), dessen Wert Sie auf
{C2FBB630-2971-11D1-A18C-00C04FD75D13} ändern. Ab
sofort bietet das Kontextmenü im Explorer den neuen
Menüpunkt.
Autostart bei einer
CD/DVD unterbinden:
Beim Schließen des Laufwerks mit der CD/DVD die Shift-Taste
gedrückt halten.
Ruhezustand wieder
aktivieren:
Wenn nach z. B.. einer Datenträgerbereinigung der Ruhezustand
nicht mehr funktioniert, dann Start – Eingabeaufforderung und
dort eingeben: powercfg*/hibernate*on, wobei „*“
für ein Leerzeichen steht.
Netzwerk Fehlersuche:
Start – Ausführen –
„hcp://system/netdiag/dglogs.htm“ eingeben
– OK. Weiteren Anweisungen folgen.
Netzwerk reparieren:
Kommandozeile öffnen mit „Start,
Ausführen . . . ", cmd und „OK”.
„ regsvr32 *%systemroot %\system32\netshell.dll“
eingeben. Eingabetaste drücken. „OK”.
„ regsvr32*%sys temroot%\system32\ole32.d11“
eingeben. Zwei Mal die Eingabetaste drücken. Rechner neu
starten. „*“ bedeutet eine Leerstelle.
Eigene Systemsounds:
WAV Dateien in Ordner legen – Systemsteuerungs-Applet
„Sound und Audiogeräte“ oder
„Sounds und Multimedia“ (Win 2000) –
unter XP die Registerkarte „Sounds“ aufklappen, ein
Systemereignis wählen, dem man einen neuen Sound zuordnen
möchte, auf „durchsuchen“ klicken, die
Sounddatei auswählen – das neue Soundschema
speichern.
Besseren Sound
einstellen:
Einstellungen – Systemsteuerung – Sounds und
Audiogeräte – unter
„Lautstärke“ auf
„Erweitert“ gehen – dort auf
„Lautsprecher“ und rechts von dem Fenster auf das
kleine Dreieck klicken und eine Konfiguration aussuchen, die auf die
gerade genutzte Hardware zutrifft – 2 X OK.
Bei Cardreadern den
Kartentyp unter Arbeitsplatz anzeigen:
Bei Cardreadern werden nur Laufwerke, nicht aber zu welcher Karte sie
gehören angezeigt. Wenn man das möchte sollte man die
Original Treiber Cd des Herstellers installieren, dann werden die
Laufwerke mit ihren dazugehörigen Karten angezeigt.
Große
AVI-Dateien löschen:
Wenn Dateien zu groß sind können sie
abstürzen – Rechtsklick auf die Datei –
Eigenschaften – Erweitert – das Häkchen
vor „Inhalt für schnelle Dateisuche
indizieren“ entfernen – Ok – PC neu
starten.
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