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1. Einleitung
2.Barock und Rokoko
2.1. Einführung in den Barockstil
2.2. Schloss Sanssouci mit Park
2.3. Der Ruinenberg
2.4. Chinesisches Teehaus
2.5. Neues Palais
2.6. Drachenhaus
3. Klassizismus
3.1. Einführung in den Stil des Klassizismus
3.2. Marmorpalais
3.3. Charlottenhof
3.4. Römische Bäder
3.5. Orangerieschloss
4. Jugendstil
4.1 Einführung in den Jugendstil
4.2. Schloss Cecilienhof
5. Zusammenfassung
6. Literatur und Quellen
1. Einleitung
Die Stadt Potsdam mit ca. 150 000 Einwohnern zeichnet sich wegen ihrer Schlösser- und Gartenlandschaften besonders aus. Die schönsten Sehenswürdigkeiten liegen in den ca. 290 ha. großen Parkanlagen um das Schloss Sanssouci und im Neuen Garten, nicht weit weg von Sanssouci.
Während der DDR-Zeit wurden wegen Geld- und Materialmangels einige dieser Anlagen nicht immer in der nötigen Sorgfalt gepflegt. So findet man auch heute noch Anlagen, die noch immer nicht vollständig restauriert sind (z. B.. das Marmorpalais und Orangerie).
1990 würdigte die UNESCO diese einzigartige Landschaft und nahm die Schlösser und Gärten in die Liste des „Natur- und Kulturerbes der Welt“ auf. Die Sehenswürdigkeiten werden von vielen Touristen aus aller Welt besichtigt. Jedes Jahr besuchen ca. 2 Mio. Menschen diese Kulturlandschaft.
Im Sommer 2003 war ich für vier Tage in Potsdam. Mir hat die Stadt mit ihren Parks, Gärten und Schlössern sehr gut gefallen, daher entschloss ich mich ein Referat über diese Schlösser und Anlagen zu erstellen.
Es handelt sich dabei um eine Stilrichtung in den bildenden Künsten, der Literatur, der Musik und der Architektur in der Zeit von etwa 1600 bis 1780. Von der deutschen Baukunst des 18. Jahrhunderts, die meist als Spätbarock bezeichnet wird, rechnet man vor allem Bauten wie das Schloss Sanssouci dem Rokoko zu.
Die Hauptkennzeichen der Barockbaukunst sind: starke Bewegtheit in geschwungenen Grund- und Aufrissformen, Unterordnung aller Einzelglieder unter das Ganze, Betonung der Kraft und der Spannung, gebrochene Giebel, reiches Schmuckwerk und malerische Gestaltung der Innenräume.
In der Architektur des Rokokos (ca. 1720 bis 1780) dagegen verschwindet die äußere Pracht des Bauwerkes. Erst im Inneren zeigt sich eine märchenhafte Schönheit in graziösen Möbeln und Gemälden, Leuchtern und reich verziertem Stuck und verspielten Ornamenten. Kennzeichen für das Rokoko ist das Muschelornament.
Im Zentrum der gesamten
Schlossanlagen in Potsdam steht das Schloss Sanssouci,
übersetzt ins Deutsche bedeutet das „Ohne Sorge“, und diesen
Namen hatte Friedrich der Große bewusst gewählt,
denn ohne Sorgen wollte er hier seine Sommer mit Freunden verbringen.
Es ist seine frühere Sommerresidenz und war sein Lieblingsschloss und wurde von seinem Freund, dem Architekten Georg Wenzelhaus von Knobelsdorf (1699 – 1753) nach den Vorstellungen (Skizzen) des Königs im Rokokostil eingeschossig erbaut. Die Grundsteinlegung des Schlosses war am 14. April 1745 und im Mai 1747 die Vollendung des östlichen Schlossteils. Ende 1748 waren auch die letzten Teile fertiggestellt. Die Innenarbeiten dauerten noch bis 1753. Um 1840 bis 42 wurde eine Verlängerung und Erhöhung der Flügelgebäude vorgenommen, ansonsten ist das Schloss recht gut erhalten, da es auch im 2. Weltkrieg nicht zerstört worden war.
In der Mitte, der vom Garten her zu sehenden Front befindet sich ein elliptischer Kuppelbau und an den Enden je ein Rundzimmer. Mit dem Kuppelbau in der Mitte wird eine Ensemblewirkung von Schloss Sanssouciereicht.
In den Innenräumen wird mit aller Pracht der friderizianische Rokoko demonstriert. Der Kuppelsaal auf ovalem Grundriss ist besonders bemerkenswert. Voller Eleganz gibt sich der durch 10 korinthische Säulen gegliederte Empfangssaal. Elegant sind auch Vestibül, Marmorsaal, kleine Galerie, Konzertzimmer, Arbeits- und Schlafzimmer, und die Bibliothek.
Der von einer Kuppel überwölbte Marmorsaal im Zentrum des
Schlosses wirkt durch die Verwendung des edlen Materials und die
Säulen kühler und zurückhaltender als alle
anderen Räume der Königswohnung.
Im Anschluss an den Marmorsaal folgen östlich die eigentlichen Wohnräume des Königs, das Musikzimmer, die Bibliothek, das Schlaf- Arbeits- und Sterbezimmer Friedrich des Großen.
Das Schloss ist durch eine lange, breite Treppe mit dem anschließenden Park verbunden. Rechts und links neben der Treppe befinden sich Terrassen, auf denen gewächshausähnliche Nischen mit großen Fenstertüren verschlossen sind, hinter denen exotische Früchte gedeihen.
Auf dem Hügel gegenüber der Ehrenfront von Schloss
Sanssouci, auf der dem Garten abgewandten Seite, ließ sich
Friedrich der Große 1748 entsprechend den damaligen
Vorstellungen von Romantik künstliche Ruinen im
römischen Stil errichten. Vor diesen
„Ruinen“ liegt ein großes Wasserbecken,
einem größeren Swimmingpool nicht
unähnlich. Da diese Wasseranlage höher als die
zentralen Parkanlagen von Sanssouci liegt, hatte sie die Aufgabe die
Fontänen des Parks mit Wasser zu versorgen.
Im südlichen Park zwischen Sanssouci und Charlottenhof befindet sich das im anglo-chinesischen Stil in den Jahren 1754 bis 1757 errichtete Chinesische Teehaus. Es leuchtet schon von weitem mit den vergoldeten Figurengruppen und macht neugierig auf das kleine märchenhafte Gebäude. Es sollte als Hintergrund für kleine Festlichkeiten dienen, tatsächlich ist es aber in diesem Sinne nie genutzt worden. Es hat einen kleeblattförmigen Grundriss mit einem kreisrunden Saal als Mittelpunkt des Hauses. Reichlich Rokokoverzierungen in einem chinesischen Stil geben schnell den Eindruck von einer anderen Welt. „Fast fühlt man sich als Zuschauer eines asiatischen Märchenstückes, indem man unvermittelt, auf einer Ebene mit den Figuren, selbst zum Mitspieler wird“. ( G. Streit und K. Frahm, S. 82/83)
Es wurde in der Zeit von 1763 bis 1769 im Stil des Spätbarocks als letzte große
Schlossanlage im Park erbaut. Es fehlte noch ein Renommierschloss im Vergleich zu
Versailles oder Schönbrunn bei Wien. Es handelt sich um eine
zweieinhalb geschossige Dreiflügelanlage, die an das Ende der
Hauptallee mit Blick auf den Garten von Sanssouci gebaut wurde.
Gegenüber dem Schlosseingang liegen zwei
schlossähnliche Gebäude, die Communs, die aber
früher der Verwaltung des Schlosses und als
Wirtschaftsräume dienten und heute Museen und einen Teil der
pädagogischen Hochschule beherbergen. Das Neue
Palais ist das größte Schloss im Park. Friedrich der
Große ließ es nach dem gewonnenen
Siebenjährigen Krieg über Maria Theresia von
Österreich in einer Bauzeit von nur 6 Jahren errichten. Das
Schloss besitzt eine prächtige Fassade und innen liegt der
bekannte Grotten- und Marmorsaal. Der letzte Kaiser Wilhelm II.
benutzte es als seine Sommerresidenz.

Das Drachenhaus, im westlichen Park gelegen, 1770 – 1772 von Karl von Gontard als Pagode errichtet, wurde ungefähr in der gleichen Zeit erbaut, wie das nahegelegene Belvedere. Es ist im chinesischen Stil erbaut und von außen durch viele Drachen verziert. Heute wird es als Gaststätte genutzt.
Der Klassizismus in den bildenden Künsten setzte sich um die Mitte des 18. Jahrhunderts langsam gegen Barock und Rokoko durch. Er hebt die klaren, gesetzmäßig gebundenen Formen des klassischen Altertums, so wie ihn die Griechen und Römer bereits in der Antike vorzeichneten, hervor. Typisch sind an die alten griechischen und römischen Vorbilder angelehnte Säulenreihen und streng geometrische Formen. „Unter dem Eindruck der Beschäftigung mit Italien, dem Studium der Antike, dem Einfluss der deutschen Klassik schuf sich der Kronprinz Friedrich Wilhelm einen Ort, an dem sich eine ideal gestaltete Natur mit ideal gestalteten Bauwerken zu einem vollkommenen, in sich abgeschlossenem Lebensraum zusammen fügt.“ (Streidt, S. 178)
Das Marmorpalais liegt wie Schloss Cecilienhof im Neuen Garten. Es wurde 1787 – 1791
nach Plänen Gontards im spätbarock-klassizistischem Stil
erbaut und 1797 zur Dreiflügelanlage erweitert. In strenger
Symmetrie sind die Räume um ein Zentrum, in diesem Fall das
Treppenhaus orientiert. „Die an palladianische Architektur
orientierte formale Konsequenz des Außenbaus wurde auch bei
der Grundrissgestaltung der Innenräume beibehalten“.
(Streidt, S. 120) Der Kernbau ist ein zweigeschossiger Kubus mit
bekrönendem Belvedere. Es ist ein Ziegelmauerwerk mit
Marmorgliederungen. Die Ausstattung ist im Stil englischer Raumdekoration.
Das Gelände kaufte Friedrich Wilhelm III. für den
Kronprinzen Friedrich Willhelm IV. im
Jahre 1826, nach dessen Heirat mit Elisabeth von Bayern. Das damals an dieser
Stelle stehende Gutshaus wurde von Karl Friedrich Schinkel zum heutigen
Schloss Charlottenhof im Stil des romantischen Klassizismus umgebaut.
Der Name stammt von der früheren Besitzerin Charlotte von
Gentzkow. Um das Schloss befindet sich ein weiträumiger
Landschaftspark, der von P. S. Linne 1825 entworfen wurde. Einige Teile
dieses Schlosses veränderte Schinkel im Jahre 1826. In der
Achse des Schlosses befinden sich regelmäßige
Anlagen. Der Dichterhain und der Rosengarten befinden sich westlich des
Schlosses. Das Hippodrom ist ein künstlich angelegter See mit Insel.
Die Römischen Bäder wurden 1828 bis 1844 von Schinkel und
L. Persius erbaut. Sie schauen aus wie eine italienische
Villa. Sie sind eine besondere Verschachtelung aus italienischem
Langhaus, antiker Villa und antiken Tempel, die durch Pergolen, Arkaden
und Gartenräume miteinander verbunden sind. Dabei kann man die
römischen Bäder auch als eine Schule der
Architekturgeschichte sehen. „Für den Kronprinzen
war dieses Bauensemble vor allen eine Stätte der Erinnerungen
an Italien, das ihn 1828 bei seiner ersten Reise dorthin so sehr
begeistert hatte“. (Streidt, S 185) Die Bäder werden
jetzt für Wechselausstellungen genutzt
Aus dem anschließenden landschaftlich genutzten Gelände wurde ein Garten von Peter Joseph gezaubert. Er hat den alten Teil des Sanssouciparks mit dem neuen verbunden.
Die Orangerie ist ein lang gestrecktes,
Gewächshaus ähnliches Gebäude mit kurzen
Flügelbauten . Sie entstand in den Jahren 1851 bis
1864. Der Mittelbau besteht aus einer Turm- und
Säulengalerie. Von diesem Turm aus hat man einen
wunderschönen Ausblick auf große Parkgebiete. Die Orangerie beinhaltet den
sog. Raffaelsaal. In ihm hängen 47
Kopien von Gemälden von Raffael. Südlich an die
Orangerie schließt der sizilianische Garten an. Er ist mit meist südlichen Pflanzen
bewachsen. In diesem Garten finden sich verstreut Plastiken, so z. B..
die „Dresdner Vase“ und einige Kopien von
Ebenhech nach Corradini. Westlich schließt an die Orangerie
das „Paradiesgärtchen“ mit einem kleinen
Pavillon an. Bei diesem Garten handelt sich um die Nachbildung eines italienischen Nutzgartens.
Der Jugendstil ist eine künstlerische Bewegung, die am Ende des 19. Jahrhunderts entstand und die Überwindung der damals gepflegten Nachahmung historischer Stilarten erstrebte. Der Jugendstil leitete seinen Namen von der Münchener Zeitschrift „Jugend“ ab. Er wollte neue Formen und Ornamente schaffen, die hauptsächlich der Natur entnommen sind. Der Jugendstil gab vielfache Anregungen und war ein wichtiges Zwischenglied in der Entwicklung der modernen Kunst. Es wurden vor allem Ranken und Blumen als Zierformen verwendet, z. B.. Wasserpflanzen, Lilien und bei den Tieren waren es besonders der Schwan und der Kranich. In der Architektur wurde er gerne bei der Formung von plastischen Fassaden verwendet.
Der englische Landhausstil ist eine untergeordnete Gruppe des Jugendstils. Dieser Stil wurde von englischen Künstlern und Architekten entworfen und hat sich von England aus über alle auf der Welt ausgebreitet. Die Landhaushäuser wirken eher gewachsen als konstruiert und die Gärten stellen ein wunderschönes Landschaftsbild dar.
Etwas abseits, aber nicht weit weg vom Park von Sanssouci und noch im Stadtgebiet von
Potsdam gelegen, wurde noch während des 1. Weltkriegs als letzter
Schlossbau der Hohenzollern „Schloss Cecilienhof“
am Ufer der Havel im „Neuen Garten“ erbaut. Der
Cecilienhof wurde im englischen Landhausstil nach den Plänen
von Paul Schulze - Neumann errichtet. Das Schloss war für den
Kronprinzen und dessen Frau Cecilie bestimmt. Dieses Schloss hat vor
allen Dingen später Berühmtheit erlangt, als in ihm
die sog. „Potsdamer Konferenz“ abgehalten wurde.
Hier trafen sich 1945 die Regierungschefs der alliierten
Siegermächte, Churchill, Stalin und Roosevelt, der
später, nachdem er die Präsidentschaftswahlen nicht
wieder gewonnen hatte, durch Truman ersetzt wurde. Sie beschlossen dort u.a. die Aufteilung Deutschland
Die Stadt Potsdam besitzt eine für Europa einzigartige Kulturlandschaft. Über mehrere Jahrhunderte hinweg war Potsdam Residenzstadt der Hohenzollern, zunächst der brandenburgischen Kurfürsten, dann der preußischen Könige, nachdem das Kurfürstentum zum Königreich erhoben worden war und schließlich des deutschen Kaisers, nachdem das deutsche Kaiserreich unter der Führung des preußischen Königs gegründet worden war.
Die besten Künstler und Architekten aus dem In- und Ausland schufen während dieser Zeit ein Ensemble von architektonischen und landschaftlichen Sehenswürdigkeiten, die von Linne schließlich zu einem Gesamtkunstwerk des Gartenbaus zusammengefügt wurden.
Unter anderem sind die Schlösser Sanssouci und das Neue Palais, sowie der Ruinenberg, das chinesische Teehaus und das Drachenhaus im Barock und Spätbarock geschaffen worden. Diese Stilrichtung stammt aus der Zeit von etwa 1600 bis 1780. Den Höhepunkt stellt ohne Zweifel das Schloss Sanssouci dar, das von Friedrich dem Großen nach seinen eigenen Vorstellungen im spätbarocken Rokokostil eingeschossig erbaut wurde. Den Barock und Spätbarock zeichnen vor allen Dingen die starken geschwungenen Grund- und Aufrissformen aus. Besonders hervorzuheben sind die verspielten Ornamente und graziösen Verzierungen an Möbeln und Gemälden.
Das Marmorpalais, der Charlottenhof, die Römischen Bäder und die Orangerie wurden unter anderem im Stil des Klassizismus erbaut. Diese Stilrichtung entwickelte sich Mitte des 18. Jahrhunderts und löste den Barock- und Rokokostil ab. Typisch für den Klassizismus sind die an antike Tempel erinnernden Säulenreihen und streng geometrische Formen nach alten griechischen und römischen Vorbildern. Im Charlottenhof verwirklichte Friedrich-Wilhelm IV. seine Eindrücke, die er auf einer Italienreise gewonnen hatte.
Ende des 19. Jahrhunderts kam der Jugendstil auf. Dieser Stil überwand die Strenge des Klassizismus. Er ist gekennzeichnet durch vielfache Darstellung der natürlichen Pflanzen- und Tierwelt. Eine Richtung des Jugendstils ist der englische Landhausstil, der sich im Fachwerkbau des Schlosses Cecilienhof zeigt. Als letzter Schlossbau der Hohenzollern entstand es zwischen 1913 und 1917, in den Jahren des ersten Weltkriegs, am Ufer der Havel im Neuen Garten. Der errichtete Bau war für den Kronprinzen Wilhelm und dessen Frau Cecilie bestimmt. Es ist auch gleichzeitig das letzte Schloss, das in der Monarchie Deutschland gebaut wurde.
Erdmute Alex u.a.; Reisezeit – Zeitreise, zu den schönsten Schlössern, Gärten, Klöstern und Römerbauten in Deutschland, Verlag Schnell und Steiner, Regensburg 1999, S. 83 ff.
B. Benthien, Reiseführer DDR, Leipzig 1989
M. Mehling, Knaurs Kulturführer in Farbe Brandenburg, Augsburg 1998
G. Streidt und K.mFrahm, Potsdam, Könemann 1996
Prospekt der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg
www.potsdam-berlin.detouren/potsdam/schlösser.htm dieser Link existiert nicht mehr (juni 2007)
Bildmaterial:
Bilder aus: M. Mehling (siehe oben) aus dem Prospekt der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg
G. Streidt und K. Frahm, Potsdam, Könemann 1996
und eigene Bilder vom Sommer 2003
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