Bildbearbeitung: Wenn man viele Digitalfotos macht, ist es oft nötig, einfachere Bildverbesserungen vorzunehmen. Es gibt dafür die "großen" Bildbearbeitungsprogramme, wie PhotoImpact, PhotoShop, PaintShop o.ä.. Diese Programme haben aber den Nachteil, dass sie mit vielen Funktionen überladen sind und damit reichlich Ressourcen verbrauchen, z. T. aber auch sehr teuer sind. Für die allermeisten Fotoverbesserungen reichen aber einfache und dafür schnelle Bearbeitungsschritte. Diese Aktionen leisten sogar Freewareprogramme wie IrfanView und Paint.Net. Lesen Sie hier, wie man mit diesen Programmen arbeitet.
Digitalbilder-Verbesserer muss nicht installiert werden: http://www.mediachance.com/digicam/enhancer.htm:
Die Firma Mediachance stellt unter vielen anderen, das kleine Programm DcEnhancer als Freeware zur Verfügung. Für wenig Geld kann man die Vollversion erhalten, die dann auch die Stapelverarbeitung beherrscht. DcEnhancer verbessert automatisch Digitalfotos, wobei man die Verbesserungsparameter auch noch anpassen kann. Aber bereits ohne jegliche Anpassung werden falsch belichtete Fotos fast immer deutlich verbessert.
Mosaikbildgenerator muss nicht installiert werden: http://www.alhenadesign.com/centarsia/download.shtml: Diese Downloadadresse funktioniert nicht mehr!!
Centarsia muss nicht installiert werden, es funktioniert auch eine Kopie von einer installierten Version, z.B. auf einem USB-Stick. Mit diesem Programm kann man ein Mosaikbild erstellen, das aus vielen kleinen Bildchen zusammengesetzt ist. Zunächst muss man das Bild wählen, das zu einem Mosaik umgeformt werden soll, das Master Bild: Man öffnet Centarsia und wählt dort: File – Open Master Image, dort wählt man das Bild aus, das zu einem Mosaik werden soll. Anschließend wählt man in der Befehlsleiste „Action" – "Rezise Master Image" – man wählt dort, wie groß das endgültige Mosaikbild sein soll, dazu gibt man die Pixelanzahl für die Bildseitenlänge ein, die Bildhöhe wird dann automatisch gewählt – OK. Anschließend unter „Action“ „Open Queue Manager“ wählen und dort, wenn im linken Fenster Bildchen stehen, diese mit „Delete Selected Queue“ löschen – dann unter „Select Files to Add to Selected Queue“, die Bilder auswählen, die die kleinen Mosaikbildchen werden sollen – man sollte dort möglichst viele von der Helligkeit her verschiedene Bilder wählen: um mehrere Bilder aus dem Fenster auszuwählen, hält man die Strg-Taste und wählt mit jeweils einem Linksklick alle Bilder aus, die man verwenden möchte – anschließend auf "Öffnen" klicken; danach „Convert Selected Queue" wählen: dort kann man jetzt einstellen, wie groß die kleinen Mosaikbildchen sein sollen, die das große Mosaikbild bilden; man sollte hier Werte um 10x10 o.ä. einstellen, damit man hinterher das Mosaik auch noch erkennen kann. Schließlich „Add List Files to Selected Queue“ anklicken, die ausgewählten Mosaikbildchen erscheinen jetzt im linken Fenster – evtl. auf „Yes" klicken – OK – es öffnet sich das Ausgangsfenster und dort sollte man noch mal nachsehen, ob die Mosaikbildchengröße richtig eingestellt wurde, ggf. die gewünschte Größe wählen und dann: erneut auf „ Action" klicken und dort „Run Mosaik“ wählen; das Mosaik wird erstellt. File – Save Image – dort je nach Wunsch evtl. unter „Dateityp“ JPG wählen, denn Centarsia wählt standardmäßig "BMP" aus – dem Bild einen aussagekräftigen Namen geben und auf "Speichern" klicken. Man hat jetzt ein neues Bild, das man mit jeder Bildbearbeitung nach Bedarf weiter bearbeiten kann. Ist das Ergebnis nicht zufrieden stellend, sollte man experimentieren, dh. die Mosaikbildchengröße verändern, andere Bilder als Mosaikbildchen auswählen usw. – das Ausgangsbild „Master Image" sollte auch nicht zu viele feine Strukturen aufweisen, da sonst die Mosaikbildchen viel zu klein gewählt werden müssen, um die Strukturen nachzubilden. Man kann z.B. besser ein Portrait in Nahaufnahme verwenden, als eine ganze Person.
sehr umfangreiche Bildbearbeitungssoftware, wie Photoshop: http://www.libe.net/themen/Gimp-fuer-Windows.php:
Gimp ist ein Bildbearbeitungsprogramm mit einem Funktionsumfang ähnlich dem von Photoshop, aber Freeware. Gimp ist allerdings etwas gewöhnungsbedürftig in der Anwendung, da es beim Öffnen mehrere Fenster über den Desktop verteilt und man zunächst erfassen muss, welches denn nun das wichtige Arbeitsfenster ist. Es ist das kleine Fenster, was mit "Gimp" überschrieben ist. Man geht auf "Datei" und "Neu", dort gibt man die Maße und Parameter für das neue Bild ein und klickt auf "OK". Der Rest wird hauptsächlich per Kontextmenü, also per "Rechtsklick" erledigt. Also Rechtsklick, Datei, Öffnen dort wählt man dann ein Bild aus. Im sich öffnenden Fenster wählt man unter Ordner per Doppelklick zunächst das Laufwerk in dem der gesuchte Ordner liegt und geht dann immer eine Ebene tiefer, bis man das gewünschte Bild gefunden hat. Hat man sich im Ordner oder Laufwerk vertan klickt man auf einen anderen Laufwerksbuchstaben usw. Man klickt doppelt auf die Bilddatei und dann geht es wieder per Rechtsklick auf das Bild ins Kontextmenü und geht dann über "Ebene" nach "Farben". Dort findet man dann unter z.B. Kurven die Gradationskurve, mit der man den Gammawert bearbeiten kann oder unter "Werte" das Histogramm, mit dem man Bilder gut auffrischen kann. Probieren Sie etwas herum - auch in Photoshop muss man sich einarbeiten. Gimp kann fast alles, was Photoshop kann.
Wenn Sie Gimp installieren wollen, müssen Sie auch noch eine weitere Datei installieren, die aber auf der Gimpseite mit angeboten wird.
Videoschnitt mit allen Schikanen, aber leider nur auf Englisch: http://sourceforge.net/projects/virtualdub/
Eine mächtige Videoschnittsoftware (leider nur in englischer Sprache) mit allen Tricks und Möglichkeiten. Gut ist, dass es für dieses Programm eine Unzahl von Filtern gibt, die man in VirtualDub einfügen kann, z.B. um verwackelte Szenen zu "entwackeln". Hier gibt es Filter, die es für andere Programme nicht gibt. Es gibt im Internet eine Fülle von Anleitungen, sodass man jedes Problem in den Griff bekommen kann.
das Bildbetrachtungsprogramm überhaupt. Muss nicht installiert werden: http://www.irfanview.de/:
Hierbei handelt es sich um einen Bildbetrachter, mit dem man aber weit mehr kann als nur Bilder betrachten. Er öffnet viele Dateiformate (auch Videos und Musik) und eignet sich besonders um Fotos anzusehen und zu bearbeiten und das dazu auch noch im Batch verfahren (das können sonst nur teuere Kaufprogramme). Unter dem Eintrag "Bild" in der Menüleiste kann man Bilder drehen, spiegeln, in der Größe verändern (dort findet sich der Filter Lanczos unter "Methode", es ist einer der besten Filter um Bilder zu vergrößern!), schärfen, es gibt diverse Filter um Bilder zu verfremden, Rote Augen entfernen, unter "Farbe ändern" finden sich umfangreiche Möglichkeiten Farben zu ändern, aber viel wichtiger Farbsättigung, Helligkeit, Kontrast, Farbbalance um Farbstiche zu beseitigen und schließlich ganz wichtig den Gamma-Wert zu verändern. Unter "Datei" lässt sich eine Thumbnailvorschau erstellen, aus der man auch Webbildergalerien erstellen kann und schließlich kann man unter "Datei - Batchkonvertierung" außerordentlich viele Bildveränderungen im Batchverfahren vornehmen, dh. man wählt einen Ordner mit Bildern, stellt ein, welche Veränderungen an allen Bildern vorgenommen werden sollen und dann führt IrfanView eben alle Veränderungen an den Bildern in diesem Ordner aus. Dabei kann man z.B. für alle Bilder die Größe verändern, Rahmen hinzufügen, drehen, Farben verändern, Gamma-Korrektur, Kontrast usw. vornehmen. Dieses Programm arbeitet schnell und zuverlässig, es ist ein wahres Muss für den Rechner.
Einstellungen des Monitors, für eine gute Bildbearbeitung unerlässlich: http://www.hex2bit.com/products/product_mcw.asp#description: Wer ernsthaft Bilder bearbeiten will, der muss als erstes seinen Monitor richtig einstellen. Dazu muss sowohl die Helligkeit, der Kontrast als auch vor allen Dingen die Farbe stimmen, da man sonst am Monitor Veränderungen vornimmt, die dann auf dem Ausdruck oder auf einem anderen Rechner oder bei Diashows, die man auf CD/DVD brennt und auf dem Fernseher zeigt nicht erkennt oder völlig anders zu sehen sind. Man installiert den Monitor Calibration Wizzard und öffnet ihn dann, der Rest ist eigentlich selbsterklärend. Wichtig, man sollte vorher sein altes Monitorprofil sichern, das bietet der Monitor C. - Wizard an, anschließend nimmt man die Einstellungen vor, überprüft sie und erstellt ein neues Profil, das man so einstellen kann, dass es in Zukunft beim Windowsstart automatisch geladen wird.
hierzu gibt es eigentlich kein Programm (unter Google suchen) man muss mühsam wie links beschrieben vorgehen.
Wenn man beim Druck möglichst die gleichen Farben erhalten möchte, wie man sie auf dem Monitor sieht, kann man sich teuere Geräte kaufen, oder sehr mühsam den Drucker soweit wie möglich anpassen. Man braucht dazu ein möglichst bunt farbenes Bild (z. B. mit verschiedenen Hauttönen und möglichst allen anderen Farbkombinationen) oder besser noch Farbkeile (sie müssen aber als Bild auf Papier bereits vorliegen), das man als erstes in hoher Auflösung einscannt, anschließend passt man sich den Monitor durch Vergleich mit dem Original an, oder (besser) man nimmt die Korrekturen am Treiberprogramm des Scanners vor. Dazu muss man viele neue Scans anfertigen, bis man sich an befriedigende Ergebnisse herangetastet hat. Anschließend druckt man das Bild aus. Falsche Helligkeit und besonders falsche Farben muss man jetzt im Druckertreiber anpassen und einen Neudruck anfertigen, der meist noch nicht stimmt. Das erfordert eine weitere Anpassung. immer im Wechsel Druck und Direktvergleich mit dem Original, bis man endlich ein zufrieden stellendes Ergebnis gefunden hat. Man merkt sich die Druckertreibereinstellung und geht auf die Druckerseite unter "Einstellungen" und "Systemsteuerung". Dort kopiert man sich den gleichen Drucker noch mal, benennt ihn z.B. "Bilderdrucker", öffnet dann auf dieser Seite den neuen "Drucker" durch Rechtsklick darauf und geht dann auf Eigenschaften. Im sich öffnenden Fenster geht man auf "Druckereinstellungen" und stellt ihn entsprechend seiner oben gefundenen Einstellungen ein. Zum Schluss klickt man auf "Übernehmen". Ab sofort kann man, wenn man drucken will, im Druckermenü den Drucker auswählen - für Bilder wählt man dann den neu eingerichteten Drucker "Bilderdrucker", der dann schon richtig eingestellt ist.
fantastisches Programm, um Panoramabilder zu erstellen: muss nicht installiert werden. Dieses Programm läuft nur zeitlich begrenzt. Wenn es abgelaufen ist, löschen Sie es, so wie sie eine beliebige Datei löschen (siehe auch in der Spalte hier neben ganz unten), laden es sich erneut von der Herstellerseite herunter und dann können Sie es weiter benutzen: http://www.cs.ubc.ca/~mbrown/autostitch/autostitch.html:
Es handelt sich um ein ganz hervorragendes
Panoramaerstellungsprogramm. Mit Autostitch kann man auch eine sog.
Matrix fotografieren, dh. es werden viele Bilder in mehreren
Reihen übereinander und nebeneinander zu
einem Foto verbunden. Die vielen Ausgangsfotos legt man
in einen Ordner ab und gibt Autostitch diesen Ordner zum öffnen an -
eine Reihenfolge muss Autostitch nicht angegeben werden. Autostitch
sucht sich dann die Fotos so zusammen, wie sie zusammengehören
und verbindet sie dann. Hier muss man aufpassen, denn solch ein
zusammengesetztes Foto kann sehr schnell sehr groß werden, je
nach dem, wie viele und wie groß die Ausgangsfotos waren. In
den Optionen kann man aber angeben, wie groß des Endfoto sein
soll. Bei großen Fotos kann das Berechnen auch länger
dauern. Es empfiehlt sich u.U. bei großen Fotos auch
zunächst einmal, ein Foto in geringer Zielgröße berechnen zu
lassen. Autostitch legt dann im Zielordner eine Datei an, in der
gespeichert ist, wie die Bilder zusammen gehören. Danach kann man dann ein
Foto mit einer höheren Ausgangsgröße
berechnen lassen, was dann schneller geht, da Autostitch auf diese gespeicherte Datei
zurückgreift und nicht alles neu berechnen muss. Das Programm
ist zunächst unbegrenzt freie Shareware. Die Programmierer der
Universität in British Columbia in Kanada behalten sich vor,
dieses Programm evtl. einmal zu vermarkten. Sie verlangen bis jetzt
lediglich, dass vermerkt wird, dass das Panorama mit
Autostitch hergestellt wurde, wenn man es veröffentlicht.
Dieses Programm wird nicht installiert. Sie laden es sich von den
Herstellern herunter, müssen es ggf. entpacken und dann in einen
Ordner Ihrer Wahl kopieren. Dort rufen Sie dann die Datei "autostitch.Exe"
(drei übereinander stehende Würfel mit den Buchstaben
M, F und C) auf - fertig. Sie können dann natürlich eine
Verknüpfung auf den Desktop oder ins Startmenü zu der "autostitch.Exe - Datei" legen, um es
schneller aufrufen zu können. Eine Anleitung finden Sie
hier.
Sie finden auf meiner Webseite eine Unterseite, die sich mit Fraktalen beschäftigt. Dort finden Sie auch Links zu diversen Fraktalgeneratoren. Klicken Sie dazu auf folgenden Link: Meine Fraktalseite.
Bildbearbeitung der Extraklasse: im Handel, besser im Versandhandel z.B. bei Pearl:
Dieses Programm ist nicht kostenlos, aber man kann sehr preiswert ältere Versionen erstehen (ab 6,- €) oder für ca. 15,- € die Corel Draw Essentials kaufen (das ist eine abgespeckte Version, die aber für den Normalgebrauch reicht). Dieses Programm ist eine Mischung aus Bildbearbeitungs- und Layoutprogramm. Es liegt z.Z. in der Version 12 vor, ab Version 8 ist das Programm hervorragend! Eine Einarbeitung ist umfangreich, aber es lohnt sich. Bücher dazu - auch wieder über ältere Versionen, die aber die meisten Kniffe schon zeigen, können z.T. billig aus Restbeständen gekauft werden.
Mit Corel Draw kann man z.B. Bilder segmentieren und anschließend einzelne Segmente herausschieben oder ganz herausnehmen. Stellen Sie sich vor, Sie nehmen ein Stück aus einer Torte, dann fehlt in dem Gesamtbild Torte ein Segment.
Anleitung dazu: Corel Draw öffnen und ein Bild über Importieren (Datei – Importieren) laden und neben der Arbeitsfläche, das ist die markierte, senkrecht stehende Fläche, im geöffneten Programmfenster, ablegen; mit einem Formwerkzeug, (z.B.) ein Gitter auf die Arbeitsfläche neben dem Bild, aber etwas größer als das Bild, aufziehen (diese Formwerkzeuge finden sich links neben dem Arbeitsplatz am Rand – Foto durch Klick darauf markieren und dann auf "Effekte" (oben in der Befehlsleiste) – "Power Clip" – "in Behälter platzieren" gehen - es erscheint ein dicker Pfeil, mit dem auf das markierte Bild bzw. das Gitter klicken – das Bild zentriert sich jetzt mitten in das Gitter – das muss man dann markieren und auf der Befehlszeile unter "Anordnen" – "Gruppierung aufheben" wählen – den Cursor neben das Bild auf eine weiße Fläche legen und klicken – jetzt kann man aus dem Gitter ein Segment nehmen und es woanders platzieren. Dieses Bild kann man, wie gehabt, speichern unter "speichern unter", dann aber nur als Corel-Draw-Datei, also besser auf "Datei" – "Exportieren" gehen, dort als Dateityp „JPG" wählen und "exportieren" - OK. Wählt man die Corel-Draw-Datei, kann man das Bild jederzeit weiter bearbeiten, d.h. es lohnt sich evtl. das Bild sowohl als Corel-Draw-Datei, als auch als JPG oder BMP abzuspeichern.
Eine genaue Anleitung finden Sie hier und das Programm finden Sie unter folgender Adresse: http://www.zdnet.de/downloads/prg/z/p/deXSZP-wc.html: Mit Paint.Net kann man Bilder bearbeiten, wie mit einem "großen" Bildbearbeitungsprogramm. Paint.Net beherrscht die Bildkorrektur mit Kurven, Histogramm und Ebenen. Paint.Net ist ein Freewareprogramm.
Eine genaue Anleitung finden Sie hier
Eine genaue Anleitung finden Sie hier. Das Programm finden Sie unter folgender Adresse:
http://www.microsoft.com/windowsxp/downloads/powertoys/xppowertoys.mspx
Mit dem Picture Risizer von Microsoft kann
man gut Bilder eines kompletten Ordners in einem Rutsch verkleinern.
Muss man Bildverkleinerungen häufiger vornehmen, kann man
folgendermaßen vorgehen: Man arbeitet dann einfacher mit
„Microsoft Risize Pictures“,
das man sich von der Microsoftseite kostenlos herunterladen kann, es
ist Teil der sog "PowerToys" von Microsoft.
Sie müssen sich die Imageresizer.Exe -
Datei rechts auf der Seite such und dann downloaden. Seit
geraumer Zeit ist es allerdings nötig, dass man, wenn man sich von der
Microsoftseite etwas herunterladen möchte, sein System zuvor validieren muss:
dazu muss man sich ein kleines Programm von der Microsoftseite herunterladen
(funktioniert automatisch!). Dieses Programm sieht dann auf dem eigenen Rechner nach,
ob das installierte Windows legal ist und gibt dann erst den Downloadserver von Microsoft
frei. Wenn man kein illegales System verwendet, sollte man das ruhig machen, denn diese
Prozedur ist jetzt auch nötig, wenn man sein Windows updaten möchte.
Eine genaue Anleitung finden Sie hier
http://www.hdrsoft.com/download.html:
eine genaue Anleitung finden Sie hier: Helligkeits-/Kontrastkorrekturen mit Photomatix Basic 1.1: Das Problem: Sie möchten ein Foto schießen, bei dem der Lichtumfang (Lichtkontrast) zu hoch ist. Belichten Sie auf die hellen Partien, werden die dunklen Partien so dunkel, dass man dort kaum noch Unterschiede erkennen kann. Belichten Sie auf die Schatten, werden die hellen Partien völlig überbelichtet und es lassen sich auch dort kaum noch Details ausmachen. Mit Photomatix können Sie das in den Griff bekommen.
(auch andere Pro9gramme - es ist Photoshop kompatibel) eine genaue Anleitung finden Sie hier und das Programm finden Sie hier: http://free.pages.at/easyfilter/smartcurve.html#Download: Aktuell: Zur Zeit findet sich SmartCurve nicht mehr auf der Herstellerseite. Noch kann man es hier finden: http://download.softwareload.de/dlfree/50098/874fe57f3c6cd6d7e99475e588b81fa8
Farbkorrekturen mit dem Plugin "SmartCurve" in IrfanView. Man kann in IrfanView sog. Plugins installieren, mit denen man IrfanView professionell erweitern kann. SmartCurve ist so ein Beispiel. IrfanView wird dadurch um ein sog. Plugin erweitert, mit dem man wirklich professionell Bildkorrekturen vornehmen kann.
stürzende Linien bearbeiten. Eine genaue Anleitung finden Sie hier und das Programm finden Sie hier: http://www.marcushebel.de/foto/links.html : Stürzende Linien mit Shift N beseitigen: Stürzende Linien entstehen, wenn man z.B. eine Kamera, u.U. mit Weitwinkelobjektiv auch nur ganz leicht beim fotografieren nach oben kippt. Gebäude sind dann nach oben hin schmaler, das sind dann die stürzenden Linien.
Mit diesem Programm können Sie gezielt die Lichter und Schatten eines Fotos
beeinflussen aber JPGIlluminator kann noch mehr. Häufig kommt es
bei Digitalfotos vor, dass der Kontrastumfang des Bildes einfach zu
hoch ist und die Kamera dann das Bild nicht mehr ausgeglichen aufnehmen
kann. Entweder stimmen dann die Schattenpartien und die hellen Partien
(Lichter) sind nicht mehr durchgezeichnet, oder umgekehrt in den hellen
Partien stimmt alles und die dunklen Bereiche (Schatten) sind viel zu
dunkel.
Eine Möglichkeit dem zu begegnen wäre es,
wenn man etwa mit Photomatix zwei unterschiedlich belichtete Bilder
übereinander legen und die zu einem zusammenrechnen
lässt (eine Anleitung dazu finden Sie hier).
Ein neues Programm (JPGIlluminator – Freeware) kann das auch mit einzelnen
Bildern. Voraussetzung ist allerdings, dass in den Lichtern, sowohl als auch in
den Schatten noch ein wenig Durchzeichnung vorkommt – was
allerdings auch für Photomatix gilt. JPGIlluminator finden Sie hier:
http://www.fotofreeware.de/jpgilluminator.php
oder direkt beim Hersteller:
http://www.digicamfotos.de/index3.htm?http://forum.penum.de/showthread.php?id=44272
Link:
Anleitung zu JPGIlluminator
RawTherapee ist ein Programm (Raw-Konverter), mit dem man sog
RAW-Dateien „entwickeln“ kann. Bessere
Digitalkameras bieten die Speicheroptionen JPG und/oder RAW an. Raw wird
häufig als digitales Negativ bezeichnet, das rührt daher, dass es sich
dabei um die Rohdatei des fotografierten Bildes handelt. Jede Kamera nimmt
die Fotos als Raw-Dateien auf, rechnet sie aber kameraintern in JPGs
um, um auf der Speicherkarte Platz zu sparen. Dabei werden die Fotos
schon vom Kameraprozessor bearbeitet und komprimiert, wobei die
Originaldateien schon verändert werden. Jedes Bearbeiten und
anschließendes Abspeichern einer JPG-Datei verändert
sie und zwar so, dass sie jedes Mal neu komprimiert wird und damit wird
sie auch verschlechtert. In der analogen Fotografie ist das Negativ
auch das Rohfoto, von dem man immer wieder neu Bilder abziehen kann. So
auch von den digitalen RAW-Fotos, auch von ihnen kann man immer wieder
neue Fotos abziehen, ohne die Qualität zu verschlechtern.
Nachteil ist allerdings, dass man immer wieder von vorne anfangen muss,
ein Foto zu bearbeiten, da die RAW-Datei nicht bei Arbeitsschritten
vorher verändert wurde. In RawTherapee können Sie
aber sog. Profile anlegen, mit denen Sie schon durchgeführte
Bearbeitungsschritte auf andere Bilder anwenden können.
Ein wirkliches gutes Programm, um RAWs zu „entwickeln“ ist
„Raw Therapee 2.2“ (neuste Version 2.3), es ist
kostenlos und leistet z.T. mehr als Kaufprogramme oder solche, die der Kamera
beigelegt wurden. Sie finden dieses Programm unter folgender Adresse:
http://www.rawtherapee.com/?page=download
Ausgezeichnet ist, dass RawTherapee auch ganz herkömmliche
JPGs, PNGs und Tiffs bearbeiten kann, was bedeutet, dass man für die
herkömmlichen und die DNG-Dateitypen nur ein Programm braucht
(Überprüfen Sie zunächst, ob RAWTherapie
vielleicht schon das RAW-Format Ihrer Kamera unterstützt: Sie
finden die Kamerakompatibilitätsliste unter folgender Adresse:
http://www.rawtherapee.com/?mitem=4&faqid=1).
Installieren Sie RawTherapee. Wollen Sie es auf einem anderen Rechner
nutzen, so brauchen Sie es nicht erneut zu installieren, kopieren Sie
einfach den Ordner, in den hinein Sie RawTherapee installiert haben,
öffnen Sie ihn und klicken auf „rt.exe“
und das Programm startet. Klicken Sie hier, um zu erfahren, wie
man mit RawTherapee arbeitet.
Leider verwendet jeder Kamerahersteller sein eigenes RAW-Format und nicht nur das, sondern die Hersteller verwenden auch noch bei ihren einzelnen Kameras unterschiedliche Formate. So kann es auch geschehen, das Ihre Fotos eines Tages, wenn Sie eine andere Kamera besitzen und Sie das alte RAW-Programm (RAW-Konverter) nicht mehr besitzen, Sie nicht mehr an Ihre Bilder herankommen können. Diese Problematik ist allgemein bekannt, und daher bietet die Firma Adobe einen Konverter kostenlos an, mit dem man seine RAWs in das neu geschaffene Format „… .dng“ umwandeln kann. Es ist davon auszugehen, dass sich dieses DNG-Format als quasi Standart-RAW-Format etablieren wird. Dieses DNG-Format hat auch den Vorteil, dass man bei der Auswahl eines geeigneten RAW-Konverters nicht auf u.U. ein Programm eingeschränkt bleibt, sondern sich das geeignetste aussuchen kann. Sie müssen allerdings, sofern Ihre Kamera nicht mit dem DNG-Format arbeitet, zunächst alle Ihre RAWs in DNGs umwandeln. Den DNG-Konverter können Sie sich bei folgender Adresse kostenlos herunterladen: http://www.adobe.com/support/downloads/detail.jsp?ftpID=3820 Sie müssen das Programm nicht installieren entpacken Sie es und klicken Sie dann auf „Adobe DNG Converter.exe“. Klicken Sie hier, und Sie erfahren, wie man mit dem DNG-Konverter arbeitet.
HDR-Aufnahmen lassen sich auf verschiedene Arten herstellen. Am einfachsten funktioniert das mit Photomatix (siehe oben), allerdings kostet das Programm je nach Vertrieb zwischen 60,- und 100,- €. Mit verschiedenen Grafikprogrammen, wie z.B. Photoshop oder Photoshop Elements kann man HDRs auch in Einzelschritten erstellen. An Freeware bietet sich FDRTools ( http://www.fdrtools.com/front_d.php )an: Es bildet allerdings nicht ganz so scharf ab, wie Photomatix und es kann sein, dass es sich lohnt die erstellten HDRs mit einem anderen Grafikprogramm anschließend noch zu verbessern. Nach meiner Erfahrung klappt die Standardeinstellung bei Photomatix weit häufiger besser, dafür ist FDRTool kostenlos und die Ergebnisse sind nicht unakzeptabel. Ein weiterer Vorteil gegenüber anderen Freewareprogrammen zur Erzeugung von HDRs ist, dass FDRTools auch Fotos ausrichten kann, wenn sie nicht exakt deckungsgleich sind, also nicht mit einem Stativ aufgenommen wurden. darüber hinaus kann FDRTools auch mit RAW-Dateien etwas anfangen, die allerdings u.U. zuvor erst in DNGs umgewandelt werden müssen. Hier erfahren Sie, wie man mit FDR-Tools Fotos zu HDR-Aufnahmen macht.
(Das Programm heißt tatsächlich so). Ein anderes durchaus brauchbares Programm dazu wäre Qtpfsgui, dass Sie von folgender Seite herunterladen können: http://qtpfsgui.sourceforge.net/ . Dieses Programm bedarf bei seiner Installation zusätzliche DLLs, die aber auf der Downloadseite obiger Adresse unter „Windows“ angeboten werden. Arbeiten Sie mit dem Programm zunächst bei geringer Bildauflösung, denn es bietet eine Unzahl von Einstellmöglichkeiten bzw. Errechnungsmethoden an, die man immer wieder zunächst ausprobieren muss, um das günstigste Ergebnis zu finden. Diese Tatsache macht das Programm etwas mühselig in der Anwendung. Allerdings kann es, wie FDRTools und auch Photomatix, das allerdings erst ab der Version 2.5.2, auch mit eine RAW-Datei umgehen, was das Fotografieren sehr viel vereinfacht, warum, dass können Sie auf der Seite zum Umgang mit RAWTherapee lesen.
Mit Photostage können Sie schnell und einfach eine Bilderschau in Form einer Videoschau von Ihren Fotos erstellen. Das Programm brennt am Ende, von dem dann erstellten Film, eine DVD, die Sie dann mit dem, an einen Fernseher angeschlossenen, DVD-Player abspielen können. Photostage kann Fotoshows für den Computer oder andere Medien erstellen. Laden Sie sich das Programm von folgender Seite herunter: http://www.das-download-archiv.de/software_7191_download_photostage.html . Speichern Sie die ... .exe-Datei, es ist die Installationsdatei. Die … .zip-Datei muss erst entpackt werden, sie ist aber, da kleiner, schneller aus dem Internet herunter geladen. Hier erfahren Sie, wie man mit Photostage eine Diaschau erstellt.
für photoshopkompatible Bildbearbeitungen, wie z.B IrfanView :
Sie können viele Bildbearbeitungsprogramme durch Plugins erweitern. So können dann mit diesen Programmen weitere Bearbeitungsschritte durchgeführt werden. Lesen Sie dazu meine Seite über Plugins. Dort habe ich beschrieben, wie Sie Plugins in IrfanView integrieren. Im Prinzip geht das so auch in anderen Grafikprogrammen. Sehen Sie aber dort in der Hilfedatei nach, wie Sie Plugins dort integrieren. Photoshopkompatible Plugins haben die Endung ....8bf, nur mit Ihnen kann man was anfangen. Andere Programme z.B. wie Paint.Net oder FotoFiltre (was auch ganz ausgezeichnet ist) verwenden eigene Formate. IrfanView kann auch nicht mit Plugins arbeiten, die Ebenen voraussetzen, da es Ebenen nicht kennt. Ebenen kennen aber z.B. Photoshop, PhotoshopElements, Phtoimpact, Paintshop u.a.m. SmartCurve, das ich bereits weiter oben beschrieben habe gehört bereits zu solchen Plugins.
LocrClient liegt zur Zeit (Juni 2007) als stabile Beta-Version vor. Laden Sie das Programm bei folgender Adresse herunter: http://www.locr.com/. Voraussetzung für das Funktionieren des Programms ist das Programm Google Earth. LocrClient zeigt GoogleEarth in seinem Fenster rechts oben an. Wie man mit Locr arbeiten können Sie hier lesen.
In den Exif-Dateien einiger neuerer Kameras werden schon die
Ortskoordinaten des Erdgradnetzes gespeichert. Es gibt Programme, die
mit diesen Koordinaten arbeiten. Hat man z.B. PanoradoFlyer installiert und
hat Bilder mit Geotags in den Exif-Daten, dann kann man sich den
Aufnahmeort aus dem Kontextmenü heraus anzeigen lassen.
Bei alten Bildern, die noch nicht mit diesen Koordinaten
versehen sind, kann man das Zuordnen von Geotags in den Exifdaten mit
dem Panorado Flyer einfach nachholen. Sie finden das Programm hier :
( http://panorado.com/de/).
Laden Sie sich die Datei herunter und installieren Sie sie in einen Ordner.
Es installiert sich eine sog. DLL-Datei Namens
„PanoradoFlyer.dll“. Um Sie nutzen
zu können müssen Sie Google Earth starten. Wie Sie damit weiter arbeiten lesen Sie
hier.
Größere Landkarten mit Google-Earth erstellen:
Alle hier vorgestellten Programme, bis auf „Google-Earth“, brauchen nur
einmal, wenn überhaupt, installiert zu werden, anschließend
kann man den Ordnerinhalt der Installation auf andere Rechner kopieren und dann
dort die „Exe-Dateien“ aufrufen – die
Programme starten dann; u. U. muss man allerdings die Optionen der
Programme neu einstellen.
Am einfachsten funktioniert das Sammeln von vielen Einzelbildern, die man zu einem großen Bild
zusammenfügen möchte, wenn man „GoogleEarth“
installiert hat, Zwischenschritte sind nötig, wenn man die
Bilder über
www.maps.google.com
herunterlädt. Wie Sie im Einzelnen arbeiten, lesen Sie
hier.
Mit Map Creator können Sie Landkarten erstellen, in die Sie Ihre Reiseroute
als farbige Markierung (Strich) mit kleinen Bildchen zu den wichtigsten
Stationen, einfügen können. So können Sie
dem Betrachter schnell zeigen, wo Ihre Reise hinging und langging.
MapCreator erzeugt dazu „JPG-Bilder“, die Sie in
Ihre Web-Seite, in eine Diaschau, in ein Fotoalbum oder sonst wie
integrieren können. Die mit MapCreator erzeugten Karten
dürfen Sie privat verwenden, so steht es zumindest im Juni
2007 in den Lizenzvereinbarungen, die man während der
Installation zu lesen bekommt. Sie finden diese Vereinbarungen auch
unter „Hilfe“ – Map Creator Hilfe
– Inhalt – Willkommen – Verwendung der
Karten. Dort finden Sie folgenden Eintrag (Zitat): „Die
mit MapCreator erstellten Karten dürfen als Bestandteil
eigener Werke veröffentlicht werden, soweit nicht unsere
Herstellerinteressen unzumutbar beeinträchtigt werden. Die
Software sowie die damit erstellten Karten dürfen weder ganz
noch teilweise verwendet werden, zum Aufbau eines ähnlichen
oder eines Konkurrenz-Produktes oder wenn dies sonst unsere
Herstellerinteressen unzumutbar beeinträchtigen würde
(z.B. große Kartensammlungen). Kommerzieller Einsatz: Für
der kommerziellen Einsatz ist die
Professional Edition erforderlich.“
Von dieser Adresse (
http://www.primap.com/de/html/download.html
) laden Sie die Freeware-Version, die den
vollen Umfang, wie die „Kaufversion“ hat. Sie
dürfen die Karten der Freeware-Version nicht gewerblich nutzen
und in den Karten gibt es Hinweise auf den Hersteller, was aber sehr
dezent ist und nicht wirklich stört. Wie Sie mit MapCreator arbeiten, können Sie
hier lesen.