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Bildcollagen erstellen oder mehrere Bilder zu einem Bild zusammenfügen:
Sie möchten gerne mehrere Bilder nebeneinander (oder übereinander oder beides) in ein Bild bringen, entweder alle
fein säuberlich nebeneinander oder überlappend als Collage oder in Form eines zusammengesetzten Panoramas. Sie
können dazu mit Paint.Net arbeiten:
1. Ziel: Sie möchten ein kleines Bilderband als Blickfang oben über eine Din-A-4- Seite laufen lassen. Dazu ist es
nötig zunächst einmal die Bildgrößen zu berechnen.
Eine Din-A-4 – Seite ist hochkant genau 21 cm breit. Sie möchten
7 kleine Bildchen mit einem Seitenverhältnis 4:3 (das ist das normale
Fotoseitenverhältnis) im Querformat über die Seite
gehen lassen. Also muss jedes Foto 3 cm breit sein. 1 cm sind in
diesem Beispiel 100 Pixel, dh. Ihre Fotos müssen zunächst auf 3 cm Breite
(Querformat – dabei ist dann die Höhe 2,25 cm) umgerechnet werden. Die
Umrechnungsprogramme rechnen meist in Pixel um ( 1 cm = 100 Pixel, das
ist eine geringe Auflösung, möchten Sie eine höhere
Auflösung, dann wählen Sie im Dialog von Paint.Net unter „Auflösung“ einen
höheren Wert; für den Ausdruck mit einem Tintenstrahldrucker
kann man ganz gut zwischen 100 und 300 Pixel/cm nehmen), Beispiel also mit 100 Pixel/cm: 3 cm x 100 Pixel = 300 Pixel
und die Höhe beträgt dann 2,25 cm x 100 Pixel = 225 Pixel, also
müssen die kleinen aneinander zu reihenden Fotos 300x225 Pixel groß
sein. Wie Sie die Fotos kleiner rechnen, können Sie unter „
Fotos verkleinern mit Picture Risizer“ nachlesen.
Rechnen Sie am besten alle 7 Fotos kleiner und beschriften Sie sie neu und zwar zum späteren einfacheren wieder finden in
der Reihenfolge in der sie in dem Bilderstreifen stehen sollen einfach mit den Zahlen 1 … 7.
Es kann sein, dass man solch ein Bild universell mit der Höhe und der Länge der Bilderreihe behalten
möchte, dann müssen Sie die in Paint.Net geöffnete Seite genau auf das nötige
Maß anlegen. In diesem Beispiel sind 7 Bilder alle nebeneinander, jedes ist 225 Pixel hoch, also wird
die Bilderreihe auch 225 Pixel hoch sein. Die Breite des Bildes besteht aus den 7
genau nebeneinander liegenden Bilder, also 7 x 300 Pixel = 2100 Pixel. Geben Sie
diese Maße bei Paint.Net ein, wenn Sie eine neue Seite öffnen.
Öffnen Sie als nächstes Paint.Net. Sie sehen eine weiße
Fläche, der Sie nun, wie oben angenommen, die Größe einer Din-A-4
– Seite geben müssen: Klicken Sie oben links auf „Neu“, das ist in der Symbolleiste
ganz links das weiße Blatt mit der Sonne oben links. Es öffnet sich ein Fenster:
Tragen Sie unter „Pixelgröße die Werte ein, die Sie
ausgewählt haben, hier sind das 37,80, also 38 Pixel/cm.
Wählen Sie für dieses Beispiel hier also "100". Tragen Sie unter
„Druckgröße“ die Blattgröße ein, wie in diesem Beispiel 21,00 x 29,70
für ein hochkantiges Din-A-4 – Blatt. Klicken Sie auf OK. Oben rechts
im Hauptfenster von Paint.Net erscheint das Symbol für das neue
Blatt und eine große begrenzte weiße Fläche auf grauer Farbe ist im Hauptfenster zu sehen:
Als nächstes öffnen Sie das erste klein gerechnete Bild. Gehen Sie in die Symbolleiste auf das
Ordnersymbol (2. von links) klicken Sie darauf und navigieren Sie zu den vorher
verkleinerten Bildern, markieren Sie das erste Bild und klicken auf
„Öffnen“. Es erscheint auf grauer Fläche in Paint.Net:
Klicken Sie in dieses Bild, sodass es durch einen gestrichelten Rand gekennzeichnet ist, was bedeutet, dass es markiert
ist oder klicken Sie auf "Bearbeiten" und dann auf "Alles markieren". Drücken
Sie jetzt die Tastenkombination „Strg + C“, womit Sie das Bild in die Zwischenablage kopiert haben.
Klicken Sie ganz oben rechts auf das Symbol des weißen Blattes (rechts daneben steht jetzt das Symbol für das erste kleine Bild):
Im Hauptfenster erscheint wieder die vordefinierte Din-A-4 – Seite. Drücken Sie nun die Tastenkombination „Strg +
V“ und das kleine Bild wird oben links in die Din-A-4 – Seite kopiert:
Noch ist es markiert. Wenn Sie es nicht genau oben links in der Ecke
haben möchten, dann greifen Sie mit der linken Maustaste in
dieses markierte Bild und ziehen es einfach tiefer. Der nächste Schritt ist
nicht zwangsläufig nötig! Wenn Sie dieses Bild an dieser Stelle endgültig haben möchten,
können Sie die Seite auf der Sie das kleine Bild soeben geöffnet haben löschen, damit Paint.Net nicht
überfrachtet wird (das gilt für Rechner mit geringer Performance): Führen Sie den Mauszeiger oben
rechts im Hauptfenster auf das kleine Vorschaubild und ein Kreuz erscheint: Klicken Sie auf das Kreuz und das Vorschaubild verschwindet.
Öffnen Sie jetzt das zweite Bild genauso, wie Sie das erste
Bild geöffnet haben, und fügen Sie es genauso, wie
das erste Bild in die Din-A-4 – Seite ein. Es liegt jetzt
genau auf dem ersten Bild, sofern Sie das erste Bild ganz oben links
liegen lassen haben. Fassen Sie jetzt mit der linken Maustaste genau
dieses zweite Bild an und schieben es einfach genau neben das erste
Bild. (Damit Sie besser arbeiten können, können Sie
auf das Lupensymbol mit dem Pluszeichen darin klicken, das Din-A-4
– Blatt wird dann vergrößert dargestellt):
So arbeiten Sie bis zum siebten Bild, sodass Sie oben auf der Seite eine Bilderreihe stehen haben:
Wenn Sie nicht genau gearbeitet haben sollten Sie das Bild noch beschneiden. Sie lesen hier,
wie man ein Bild mit Paint.Net beschneidet. Speichern Sie es schließlich ab.
2. Ziel:
Mit Paint.Net Collagen erstellen:
Auf diese Artkönnen Sie auch schöne Collagen erstellen.
Z.B. soll als Untergrund ein ganzseitiges Bild liegen und
darauf liegen verschiedene kleinere Bilder. Verfahren Sie genauso wie oben
beschrieben, allerdings müssen die Bilder jetzt größer
sein, etwa in der Größe, wie Ihre Kamera sie
liefert. Ist das Bild größer, als die Din-A-4 – Seite, dann erscheint folgender Dialog:
Klicken Sie auf „Leinwandgröße beibehalten“ und Ihre Konstruktion sieht folgender Maßen aus:
Sie können das Bild in der Größe verändern, indem Sie in den Ecken bzw. an den Rändern
die Anfasser mit der linken Maustaste anfassen und das Bild dann dehnen oder auch verkleinern.
Fügen Sie jetzt, genauso, wie oben beschrieben weitere Bilder ein. Schieben Sie diese neuen Bilder genau an die Stelle, wo Sie sie
haben möchten und verkleinern Sie, bzw. vergrößern Sie sie(Vergrößern ist
allerdings immer eine schlechte Lösung!). Am Ende könnte es folgendermaßen aussehen:
Sie können jetzt auch noch in diese Kollage hineinschreiben:
Links finden Sie unter „Tools“ weiter unten ein symbolisiertes „A“. Klicken Sie darauf.
Führen Sie die Maustaste durch einen Klick an die Stelle im
Bild, wo die Schrift erscheinen soll. Unter der Symbolleiste erscheinen jetzt, ähnlich wie unter Word,
Formatierungsmöglichkeiten für die Schrift. Richten
Sie Ihre Schrift ein, die Schriftfarbe wählen sie unten links in dem Unterfenster „Farben“:
Links darin finden Sie zwei ineinander liegende Quadrate, klicken Sie
auf das links oben liegende und schieben dann im Farbkreis den Punkt
auf die Farbe, die Sie haben möchten.
Solange Sie noch nichts anderes im Bild gemacht haben, können
Sie die Schrift auch noch an eine andere Stelle schieben: Rechts unter
dem gerade Geschriebenen erscheint ein kleines weißes Kreuz.
Fassen Sie es mit der Maustaste und schieben Sie damit die Schrift dahin, wo Sie sie haben möchten:
(Sie können auch erst schreiben und dann die Schrift formatieren, aber nur solange, wie Sie noch keine andere Aktion durchgeführt haben):
Abschließend müssen Sie noch Ihr Werk speichern.
Bedenken Sie, dass Sie ein Bild erzeugt haben, dass Sie auch
nur als solches abspeichern können. Dh. auch die Schrift ist
jetzt Teil des Bildes. Paint.Net bietet Ihnen folgende Möglichkeiten an:
Speichern Sie es unter „Dateityp“ als Paint.Net ab,
dann können Sie es später weiter bearbeiten, aber nur
mit Paint.Net. Nehmen Sie einen anderen Dateityp, haben Sie ein Bild,
dass nicht mehr verändert werden kann, also z.B. was die
Schrift betrifft. Wählen Sie "JPEG" erhalten Sie eine kleine Datei, die mit
Verlusten behaftet ist. Wählen Sie "PNG" oder "TIFF", haben Sie ein
verlustfreies Format aber auch eine große Datei. Möchten Sie mehr
Gestaltungsmöglichkeiten, was Bildanordnung und Schrift betrifft, dann müssen Sie mit einem DTP-Programm, wie z.B. RagTime Privat oder Scribus arbeiten, denn dabei handelt es sich um sog. Layout-Programme, die weit universeller arbeiten können (Mit solchen
Programmen wird in Druckereien gearbeitet). Die aktuelle Version RagTime Privat 6.x ist nicht mehr kostenlos, aber immer
noch können Sie die hervorragende Version 5. 6, die für den privaten Gebrauch
kostenlos war im Internet finden. Klicken Sie hier, um zu erfahren,
wie man mit RagTime Privat arbeitet.
3. Ziel:
Panoramafotos mit Paint.Net erstellen:
Eigentlich existieren zur Herstellung von Panoramafotos ganz hervorragende kostenlose Programme,
wie z.B. Autostitch (folgen Sie diesem Link, um mehr darüber zu erfahren:
Panoramafotos mit Autostitch herstellen).
Manchmal hat man aber zu wenig Überlappung zwischen den Fotos gelassen, sodass
die Panoramasoftware nicht damit arbeiten kann. Zur analogen Zeit
standen wir am Gooseneck-Canyon in Utha/USA und um das ganze Spektakel
der Flussschlingen aufs Foto bannen zu können, habe ich
mehrere Fotos nebeneinander fotografiert, natürlich damals
ohne Überlappung. Als ich diese Fotos nun gescannt habe,
konnte also kein Panoramaprogramm damit klar kommen. Schließlich gibt es einen dritten Grund, nämlich
den, dass die zusammenzufügenden Fotos von der Pixelanzahl her
unterschiedlich groß sind. Auch damit kommen die meisten
Panoramaprogramme nicht klar. Wenn man mit Ebenen, wie z.B. unter
Pain.Net arbeiten kann, kann man diese Probleme auch lösen.
Allerdings, wenn die Winkel und die Verzerrungen (fliehende- bzw.
stürzende Linien zu groß sind, kann man auch per
Hand über Ebenen keine guten Ergebnisse erzielen. In solchem
Fall lohnt es sich evt. die Bilder zunächst zu entzerren.
(Klicken Sie auf diesen Link und Sie erfahren, wie man
mitShiftN stürzende Linien beseitigt.)
Sie sollten wissen, dass Panoramafotos u.U. von der
Pixelgröße sehr groß werden
können (wenn z.B. 6 x 10 Megapixel große Fotos zusammengesetzt werden)
und dann könnte ein schwacher Rechner überfordert
sein und abstürzen oder die Berechnung könnte
außerordentlich schleppend gehen:
An zwei Fotos möchte ich das Vorgehen hier vorstellen
+
Berechnen Sie zunächst, wie groß Ihr Panoramafoto ungefähr werden wird. Fahren Sie im Windows Explorer mit der
Maus über die Bilder und die Größe wird angezeigt:
Das Bild ist also 2272 Pixel lang und 1704 Pixel hoch. Davon
fügen Sie zwei Bilder zusammen, also muss Ihr neues Bild
etwa 4600 x 1800 Pixel groß sein. Geben Sie unter
Paint.Net beim Öffnen einer neuen Seite, bei diesen Bildern,
also mindestens diese Werte ein. Wie oben beschrieben öffnet
sich Paint.Net mit einem weißen Fenster in der angegebenen Größe.
Gehen Sie in die Befehlszeile auf „Ebene“ und weitere Befehle zeigen sich:
Klicken Sie auf „Neue Ebene hinzufügen“
und rechts unten öffnet sich in der Ebenenpalette oder
Ebenenverwaltung eine 2. Ebene, Machen Sie das gleiche noch mal, sodass
Sie auch eine dritte Ebene haben (in diesem Beispiel war geplant noch
einen Hintergrund einzufügen, für ein Pano aus nur 2
Bildern reicht aber auch nur die Ebene 2, also der Hintergrund und eine
2. Ebene): Klicken Sie jetzt auf das Markierungskästchen hinter dem Wort „Ebene
3“, sodass dort kein Häkchen mehr ist. Klicken Sie
auf das Wort „Ebene 2“, sodass die Ebene 2, wie in
diesem Beispiel die Ebene 3, markiert ist, also blau unterlegt ist.
Machen Sie ein Häkchen in das Kästchen hinter dem
Wort „Ebene 2“. Die Hintergrundebene ist weder markiert noch steht hinten ein Häkchen.
Öffnen Sie wieder über das Ordnersymbol in der
Symbolleiste (2. von links) das Bild, dass links stehen soll (Sie
müssen in dem sich öffnenden Fenster erst zu dem Bild
navigieren). Klicken Sie wieder, wie oben schon beschrieben, auf das
Bild oder gehen Sie über die Befehlsleiste und den Befehl
„Bearbeiten“ – „Alles
auswählen“, sodass das Bild markiert ist (siehe
oben). Drücken Sie die Tastenkombination Strg+C und gehen oben
rechts wieder, wie schon oben beschrieben, auf die von Ihnen zuvor
erstellte weiße Seite. In der Ebenenverwaltung (unten rechts
das Fenster) sollte also nur die zweite Ebene durch ein
Häkchen und die blaue Untermalung markiert sein. Sie sehen
dann keinen weißen Untergrund, sondern einen
grau-weiß karierten Untergrund. Drücken Sie jetzt
Strg+V und das soeben geöffnete und gleich darauf in die
Zwischenablage kopierte Bild wird links in diese Ebene
eingefügt. Öffnen Sie jetzt genauso das 2. Bild und
verfahren Sie wie beim ersten Bild. Wenn Sie dieses Mal auf die von
Ihnen zuvor erstellte Seite kommen (oben rechts) markieren Sie dann wie
zuvor die 2. Ebene jetzt die 3. Ebene in der Ebenenverwaltung. Die 2. Ebene (und
der Hintergrund)darf weder blau unterlegt sein, noch darf dort ein rechts ein Häkchen sein.
Sie sehen wieder nur eine grau-weiße karierte
Fläche, weil nämlich die Ebene 1 (Hintergrund) und
die Ebene 2 ausgeblendet sind. Fügen Sie jetzt erneut auch das
zweite Bild in diese 3. Ebene ein. Sie sehen zunächst nur das zweite Bild.
Machen Sie als nächstes, wie im obigen Bild (Ebenenverwaltung) dargestellt, auch
ein Häkchen hinter das Wort „Ebene 2“ und
auch die wird nun eingeblendet, nur können Sie das 1. Bild
nicht sehen, weil genau darauf das 2. Bild liegt. Fassen Sie jetzt mit
der linken Maustaste in das 2. Bild und ziehen Sie es nach rechts und
das erste Bild erscheint auch. (Wenn Sie mit großen Bildern
arbeiten und einen schwachen Rechner haben, kann dieses Schieben sehr
schleppend vonstatten gehen!!). Schieben Sie jetzt das 2. Bild so, dass
es genau an das erste Bild anschließt. Sie können,
wie oben beschrieben, das 2. Bild in der Größe
anpassen, indem Sie an die Anfasser mit der Maustaste fassen und die
richtige Größe einstellen.
Die Anfasser sind die kleinen, auf dem gestrichelten Rahmen angeordneten Vierecke.
So können Sie nämlich auch zwei unterschiedlich große Fotos zusammen fügen.
Je nach Verzerrungen, die Sie u.U. zuvor korrigiert haben sollten, wird das Ergebnis mehr oder weniger zufrieden stellen sein:
Zu diesem Zeitpunkt haben Sie noch zwei Bilder, die lediglich übereinander liegen. Gehen Sie auf
„Ebenen“ – „Ebenen zusammenführen“ und aus den 2 Bildern wird eins gebildet.
Anschließend muss das Foto zurechtgeschnitten werden: Gehen
Sie zu der Palette „Tools“ und klicken Sie auf das obere linke Symbol:
Ziehen Sie mit der linken Maustaste ein Viereck auf, sodass das Bild grade
Seiten hat und klicken dann auf in der Symbolleiste des Hauptfensters auf das
Symbol „Auf Markierung zuschneiden“ (es ist das Symbol links neben dem Symbol „Auswahl
aufheben“, Sie finden den Befehl auch in der Befehlszeile).
Bedenken Sie, dass je nach Verzerrung es unschöne
Übergänge geben kann: Sie können
sehen, dass die Fotos nicht ideal zusammenpassen und dass vor dem
Zusammenfügen das 2. Bild hätte geringfügig
verkleinert werden müssen bzw. auch ein wenig gedreht werden
müssen. Aber so kann man Panos retten, die Panoramaprogramme nicht zusammenrechnen können.
Speichern Sie schließlich alles ab, wie es weiter oben
beschrieben ist. Denken Sie daran, dass ein JPG-Bild ein mit Verlusten
in der Qualität behaftetes Bild ist aber in der Dateigröße eben auch ein kleineres Bild ist.
Möchten Sie keine Verluste in Kauf nehmen und die Bildgröße spielt bei Ihnen keine Rolle, wählen Sie besser das PNG- oder TIFF-Format.